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Aufführungskritiken

Die Piraten von Penzance

Antihelden

Eine rundum gelungene Parodie auf Oper, die einfach nur unter­halten will.


8. März 2020

ca. 5 Min.

Renate Freyeisen

The Dark Trullala

Keine Chance für Kasperle

Das Kasperle-Theater als Splatter Movie: Hervor­ra­gende Arbeit von Sarah Wissner.


7. März 2020

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Für mich

Großer Aufwand für kleines Publikum

Antje Pfundtner zeigt ein Stück für die ganze Familie, das im Trainings­anzug für Unter­haltung sorgt.


6. März 2020

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Dinorah

Wenn die Ziege den Ton angibt

Die Meyerbeer-Reihe schließt mit einem ulkigen Spätwerk, für das eine konzer­tante Aufführung reicht.


6. März 2020

ca. 3 Min.

Zenaida des Aubris

Der Ring an einem Abend

Feine Komik

Max Hopp führt als würdiger Nachfolger Loriots durch einen wunder­baren Abend.


5. März 2020

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

My fair lady

Berliner Schnauze

Seit 2016 hat diese Produktion die Besucher erfreut. Jetzt geht das Pracht­ex­emplar seinem Ende entgegen.


3. März 2020

ca. 3 Min.

Zenaida des Aubris

Zeughauskonzert

Besondere Herausforderung

Joseph Moog gelingt es auch am Sonntag­morgen, das Publikum mit roman­ti­schem Klavier­spiel zu begeistern.


3. März 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Les Huguenots

Kein Close-up auf dem Filmset

Die musika­lische und gesang­liche Wucht überstrahlt die Schwächen der Regie.


2. März 2020

ca. 6 Min.

Peter Wäch

Orpheus und Eurydike

Gar nicht so schreckliche Unterwelt

Stille, gleichwohl spannende Inter­pre­tation auf hohem musika­li­schem und szeni­schem Niveau.


2. März 2020

ca. 4 Min.

Pedro Obiera

Die Großherzogin von Gerolstein

Doppelte Persiflage

Josef E. Köpplinger persi­fliert die Großher­zogin gleich in doppelter Hinsicht mit einem Augenzwinkern.


1. März 2020

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Faust

Hyperaktive Glitzerwelt

Rastlose, aber hörens­werte Produktion mit westfä­li­schen Zwischentönen


1. März 2020

ca. 6 Min.

Rebecca Hoffmann

Dansöz

Schluss mit lustig

Choreo­grafin Tümay Kılınçel dekon­struiert mit ihrem Solo den Mythos vom Bauchtanz. Eigentlich schade.


1. März 2020

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Regards croisés

Griff in die Saiten

Vier Urauf­füh­rungen, darge­boten als Debüt eines vierhän­digen Klavier-Duos. Großartig.


29. Februar 2020

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Spotlight Konzert

Florale Lieder

Düsseldorf Lyric Opera veran­staltet wieder einen entspannten Arien- und Lieder­abend in kleinem Rahmen.


27. Februar 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Situations

Reise ins Nirgendwo

In eigener Konzert­reihe nimmt das Ensemble Musik­fabrik das Publikum mit auf eine Klangreise.


26. Februar 2020

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

La forza del destino

Sakrale Menschendämmerung

Michael Schulz‘ Insze­nierung stößt auf wenig Gegen­liebe beim Publikum.


24. Februar 2020

ca. 6 Min.

Christoph Broermann

Der Liebestrank

Eine Traumwelt in Rosarot

Musika­lisch vorzüg­liche Donizetti-Produktion, unter­haltsam, aber eindi­men­sional inszeniert.


24. Februar 2020

ca. 3 Min.

Pedro Obiera

Mitten ins Herz

Besser als jede Karnevalssitzung

Wuppertal darf sich freuen: Diese Komödie bringt die Stadt zum Lachen.


23. Februar 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Iris

Kindliches Gemüt wird ausgenutzt

Dankens­werte Wieder­be­lebung einer Opern­ra­rität, die in der Umsetzung aber schwach bleibt.


22. Februar 2020

ca. 4 Min.

Zenaida des Aubris

La Dame Blanche

Zu wenig Magie

Nach 21 Jahren wieder an der Opéra Comique: Keine Magie, aber sehr gutes Musiktheater.


21. Februar 2020

ca. 8 Min.

Alexander Jordis-Lohausen

Der Kuss der Spinnenfrau

Traumwelt hinter Gittern

Cusch Jung insze­niert das beklem­mende Schwulen-Musical nach dem weltbe­rühmten Roman.


19. Februar 2020

ca. 3 Min.

Karin Coper

Now & Next

Überraschende Professionalität

Der Nachwuchs bekommt seine Bühne – und sorgt für einen abwechs­lungs­reichen Abend.


19. Februar 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Tolomeo, re d'Egitto

Apotheose der Natur

Counter-Brillanz und Spiel mit dem Zeitemp­finden. Regie­kunst zur Eröffnung der Händel-Festspiele 2020.


17. Februar 2020

ca. 7 Min.

Ralf Siepmann

Es werde Gesang

Fein gesponnen

Ein nicht mehr ganz so neues Vokal­ensemble stellt sich im Antritts­konzert eindrucksvoll vor.


17. Februar 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Măcelaru dirigiert Dvořák

Ma troppo

Augustin Hadelich als Violin-Solist und Christian Măcelaru am Pult sorgen für ein großar­tiges Konzert-Erlebnis.


17. Februar 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban