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Kommentare

  • Bedenkliche Entwicklung

    Man muss kein Freund von Demis Volpi sein, um das zu verur­teilen, was gerade in Hamburg passiert ist. Der Nachfolger von John Neumeier beim Hamburg-Ballett hat der „einver­nehm­lichen Trennung“ und der sofor­tigen Freistellung zugestimmt. Wie es dazu kam, ist ein Muster­bei­spiel für Mobbing und eine Blaupause für den zukünf­tigen Umgang mit Leitungspersonal.


    11. Juni 2025

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Vor dem Flächenbrand

    2024 war für die Kultur ein schlechtes Jahr. Das ist die gute Nachricht. Weniger gut klingt, was Berlin den Kultur­ar­beitern in diesen Tagen verkündet. Die Zuwen­dungen sollen um 130 Millionen Euro gekürzt werden – zum Auftakt. Was für die Berliner Kultur nach Katastrophe klingt, ist weitaus schlimmer. Setzt der Senat seine Vorstel­lungen um, wird das Signal­funktion für die Bundes­re­publik haben. Unangenehm daran ist, dass die Kultur­in­sti­tu­tionen in den vergan­genen Jahren viel daran gearbeitet haben, den Rückhalt des Publikums zu verlieren.


    27. November 2024

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Eindeutig

    Die Kultus­mi­nis­ter­kon­ferenz sorgt für Ordnung. Sprach­liche Ordnung. Längst überfällig, will sie nun endlich bei ideolo­gi­schen Fehlent­wick­lungen in der Sprache an den Schulen durch­greifen. Mögli­cher­weise das notwendige Signal auch für andere gesell­schaft­liche Struk­turen, sich wieder an ihre Pflichten zu erinnern. Je eher, desto besser.


    26. Juli 2024

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Tanz auf Gräbern

    Was ist „jüdische Musik“? Da fällt vielen wohl Klezmer ein. Das Festival Shalom-Musik.Köln hat sich zum musika­li­schen Ziel gesetzt, den Bürgern in Köln und im Rhein-Erft-Kreis eine möglichst große Vielfalt eines Musik­genres zu präsen­tieren, dass so vielleicht kaum auszu­machen oder festzu­legen ist. Dafür stehen vom 15. bis zum 25. August 80 Konzerte verschie­dener Größen­ord­nungen auf dem Programm. Immerhin das klingt vielver­spre­chend, die Äußerungen der Veran­stalter nicht.


    3. Juli 2024

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Fragwürdiger Paukenschlag

    Was ist der Beschluss eines Stadtrats wert? Wer die Ereig­nisse zum Neubau der Düssel­dorfer Oper verfolgt, kommt schnell zu dem Schluss: Eigentlich nichts. Im vergan­genen Jahr beschlossen die Stadt­oberen, den Neubau an derselben Stelle zu errichten wie die alte Oper. Am 24. Juni dieses Jahres verkündete der Oberbür­ger­meister den „Beschluss“, die Oper werde nun doch an einen anderen Standort verlegt. Es gibt dazu keinen Beschluss. Ob es überhaupt eine neue Oper geben wird, steht derweil in den Sternen.


    24. Juni 2024

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Lasst Zahlen sprechen

    Im Januar dieses Jahres hat Uwe Eric Laufenberg seine Arbeit als Intendant des Staats­theaters Wiesbaden mit sofor­tiger Wirkung beenden müssen – „in gegen­sei­tigem Einver­nehmen“, ließ das Minis­terium für Wissen­schaft, Forschung, Kunst und Kultur des Landes Hessen verlauten. Da hatte Laufenberg bereits die alljährlich statt­fin­denden Inter­na­tio­nalen Maifest­spiele des Staats­theaters geplant. Fast möchte man sagen: Gegen alle Wider­stände. Deshalb lohnt ein dezidierter Blick auf die „letzte Amtshandlung“ des wider­stän­digen Managers.


    9. Juni 2024

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Worüber man nicht redet

    Im vergan­genen Jahr beschloss die Landes­re­gierung entgegen ihren Verspre­chungen, den Kulturetat um 50 Prozent aufzu­stocken, die Förde­rungen zu kürzen. Nach elf Jahren soll das Budget damit erstmals wieder sinken. Sieben Millionen Euro sollen so einge­spart werden, was „weniger als 0,007 Prozent am Gesamt­haushalt des Landes ausmache“. Da kann der Bürger sich ja entspannt zurück­lehnen, wenn es nicht so viel ist. Und die Kultur­schaf­fenden schweigen.


    19. März 2024

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Ende eines Traums

    Vom Gazastreifen aus startet die radikal-islamische Hamas am 7. Oktober einen Großan­griff auf Israel. Attackiert wird auch Supernova Sukkot, ein inter­na­tio­nales Festival für elektro­nische Tanzmusik, das zum ersten Mal im Land statt­findet. Hunderte Raver werden ermordet, andere entführt. Unter den Geiseln auch deutsche Staats­bürger. Eine junge Frau mit Wurzeln in Ravensburg, eine Mutter mit ihren zwei Kindern.


    10. Oktober 2023

    ca. 4 Min.

    Georg Beck

  • Schutz der Muttersprache

    Der Rat für deutsche Recht­schreibung hat am 14. Juli seinen Beschluss aus dem Jahr 2021 bekräftigt. Die Recht­schreib­regeln bleiben unver­ändert. Damit hat der Recht­schreibrat erneut bestätigt, dass Sonder­zeichen für eine ideolo­gische Geschlech­ter­sprache unsinnig und ungültig sind. Eine erfreu­liche Feststellung. Ärgerlich ist die tenden­ziöse Bericht­erstattung der öffentlich-recht­lichen Sende­an­stalten dazu.


    15. Juli 2023

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Nachwuchsförderung

    Oper – das Wort allein verbreitet noch immer einen Glanz über einer Stadt, ob manche Leute das wollen oder nicht. Die „Hochkultur“ hebt die Stadt über das Mittelmaß. In der Landes­haupt­stadt Düsseldorf wirkt man diesem Eindruck jetzt nachhaltig entgegen. Während andere Städte sich darum bemühen, mit großen Namen zu punkten, setzt die Deutsche Oper am Rhein auf Nachwuchs.


    10. Juli 2023

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Ohne jeden Anstand

    Man darf, wenn man dazu rheto­risch in der Lage ist, Dinge auch mal sprachlich zuspitzen oder Debatten polari­sierend voran­treiben, um auf Missstände hinzu­weisen. Was man dabei nicht darf, ist: die Würde des Menschen verletzen. Eine „Jury von Fachjour­na­listen“ hat jetzt die Maske fallen lassen und der Öffent­lichkeit gesagt, was sie von Menschen außerhalb ihres erhabenen Dunst­kreises hält. Ohne jede Schamesröte.


    3. März 2023

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Die Grenze überschritten

    Nach überein­stim­menden Berichten hat der Hanno­versche Ballettchef Marco Goecke einer Journa­listin im Foyer der Staatsoper Hannover Hunde­kacke ins Gesicht geschmiert. Anschließend ließ er sich auf der Bühne für seine Premiere feiern. Was wie die Einzeltat eines psychisch gestörten Menschen aussieht, wirft Fragen über das Selbst­ver­ständnis von Kultur­ar­beitern auf.


    13. Februar 2023

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Billige Effekthascherei

    Wie mache ich auf mein Festival aufmerksam? Am besten, indem ich eine berühmte Persön­lichkeit dazu einlade. Noch besser, wenn diese Person in den Medien angefeindet wird. Da kann ich so gut wie sicher sein, dass die deutsche Medien­er­regung gleich durch die Decke schießt. Ob dem Festival und seinem Anliegen das nützt? Uwe Eric Laufenberg hat eine einfache Antwort: Mir doch egal.


    24. Januar 2023

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban