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Artikel von

Andreas H. Hölscher

Stolz, stark und frei

Wie gut, dass es Zigeuner gab

München Litera­risch-musika­li­sches Programm über Liebe und Stolz gerät zu einem bewegenden Vortrag.


27. Juli 2022

ca. 10 Min.

Andreas H. Hölscher

Die Zirkusprinzessin

Zwei Märchenaugen

München Zündende Melodien und Zirkus­flair machen aus dieser Operette einen Genuss für Augen und Ohren.


24. Juli 2022

ca. 10 Min.

Andreas H. Hölscher

Capriccio

Musik oder Dichtkunst

München Strauss‘ letztes Bühnenwerk als melodra­ma­ti­scher Wettstreit über die Wichtigkeit von Wort und Musik


17. Juli 2022

ca. 10 Min.

Andreas H. Hölscher

Parsifal

Zum letzten Mal

Leipzig Überra­gende Sänger und ein orches­traler Klang­teppich beenden das Festival und die Ära Ulf Schirmer.


16. Juli 2022

ca. 10 Min.

Andreas H. Hölscher

Der junge Richard Wagner

Richard ist Leipziger

Leipzig Eine Dauer­aus­stellung in Richard Wagners alter Schule befasst sich mit den jungen Jahren des Kompo­nisten von 1813 bis 1834 in Leipzig. Die Ausstellung zeigt auch die Einflüsse und Prägungen der Umgebung des jungen Wagner auf dem Weg zu einem der größten Opern­kom­po­nisten. Andreas Hölscher hat die Ausstellung besucht.


12. Juli 2022

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Götterdämmerung

Vollendet das ewige Werk

Leipzig Furioses Ring-Finale am vierten Abend hinter­ein­ander mit Licht und Schatten


11. Juli 2022

ca. 15 Min.

Andreas H. Hölscher

Siegfried

Siegfrieds Märchenwelt

Leipzig Ein erstklas­siges Sänger­ensemble, das die Defizite in der Regie vergessen macht.


10. Juli 2022

ca. 11 Min.

Andreas H. Hölscher

Mythos Schwan

Mein lieber Schwan

Leipzig In den Lichthof des Hansa-Hauses im Herzen der Leipziger Innen­stadt ist die Ausstellung „Mythos Schwan“ für die Dauer des Festivals Wagner22 von Graupa nach Leipzig umgezogen. Hier erfährt man bis zum 16. Juli so manches Wissens­werte über das majes­tä­tische Federvieh. Andreas Hölscher hat sich mit diesem Mythos befasst und inter­es­sante Dinge entdeckt.


9. Juli 2022

ca. 4 Min.

Andreas H. Hölscher

Die Walküre

Wotans Wut

Leipzig Ein rasender Wotan auf der Bühne macht aus diesem Abend ein Großereignis.


9. Juli 2022

ca. 11 Min.

Andreas H. Hölscher

Plakatausstellung

Die Musik sehen

Leipzig Auf einer Fläche von 350 Quadrat­metern sind fast 150 Plakate von Werken Richard Wagners an der rückwär­tigen Betonwand im Lichthof der Alten Nikolai­schule aufge­hängt. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Juli zu sehen und geht dann nach Bayreuth. Andreas Hölscher hat sich diese Plakate etwas genauer angeschaut und einige Schätze entdeckt.


8. Juli 2022

ca. 4 Min.

Andreas H. Hölscher

Das Rheingold

Doppelter Fluch

Leipzig Michael Volle als überra­gender Wotan dominiert den Vorabend des Rings beim Festival Wagner22.


7. Juli 2022

ca. 10 Min.

Andreas H. Hölscher

Tristan und Isolde

Erlösung jenseits der Welt

Leipzig Ein überra­gendes Sänger­ensemble und eine grandiose Insze­nierung im Festival Wagner22


2. Juli 2022

ca. 12 Min.

Andreas H. Hölscher

La traviata

Liebe und Tod

München Die Wieder­auf­nahme begeistert durch ein überra­gendes Sänger­ensemble und Giedrė Šlekytė am Pult.


29. Juni 2022

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Lyrisches Tagebuch

Liebesbotschaften

Christian Gerhahers Lyrisches Tagebuch gewährt sehr persön­liche Einsichten in den Kunst­lied­gesang und wechselt zwischen nüchterner Analyse und klang­voller Poesie. Andreas H. Hölscher hat die rund 330 Seiten gelesen und dabei mehr Erkennt­nisse über den Liedgesang gewonnen als bei manch anderer Lektüre. 


20. Juni 2022

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Die Zauberflöte

Zwischen Märchen und Mysterium

Meiningen Achim Freyers Erfolgs­in­sze­nierung begeistert nun auch in der fünften Auflage.


18. Juni 2022

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Tristan und Isolde

Kein Liebestod

München Die Wieder­auf­nahme begeistert in neuer Besetzung unter anderem durch eine überra­gende Nina Stemme.


7. Juni 2022

ca. 12 Min.

Andreas H. Hölscher

Die Nibelungen: Siegfried

Meisterwerk der frühen Filmmusik

Bamberg Die live aufge­führte Filmmusik von Gottfried Huppertz kann in neuer Fassung begeistern.


5. Juni 2022

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Der Ring ohne Worte

Des Wortes Klang

Bamberg Die Fassung von Lorin Maazel wird mit Worten gegeben – ein nicht ganz geglücktes Experiment.


1. Juni 2022

ca. 6 Min.

Andreas H. Hölscher

Cosima Wagner

Das ganze Wahnfried

Sabine Zurmühls Biografie über Cosima Wagner beleuchtet das kompli­zierte Verhältnis zu den drei wichtigsten Männern in ihrem Leben: Dem Vater Franz Liszt und ihren beiden Ehemännern Hans von Bülow und Richard Wagner. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und die „Grals­hü­terin“ und „Herrscherin des Hügels“ von einer ganz neuen Seite kennengelernt. 


30. Mai 2022

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Die Welt mit Wagner

Leidenschaftliche Ambivalenz

Bamberg Konzer­ter­zählung als inter­dis­zi­plinäre Verknüpfung von Musik, Texten und Bildern


26. Mai 2022

ca. 13 Min.

Andreas H. Hölscher

Der Rosenkavalier

Zwischen Traum und Realität

München Koskys Regie spielt mit Zeiten, Stilen und Perspek­tiven und begeistert durch magische Momente.


12. Mai 2022

ca. 11 Min.

Andreas H. Hölscher

L'elisir d'amore

Elixier 2.0

Nürnberg Regis­seurin Ilaria Lanzino schlägt in ihrer futuris­ti­schen Insze­nierung den Bogen in eine digitale Zukunft.


10. Mai 2022

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Hör ich das Licht?

Die alte Weise

Nürnberg Sabine Sonntag spricht in einem Vortrag beim Richard-Wagner-Verband Nürnberg über die Insze­nie­rungs­ge­schichte von Tristan und Isolde und die unter­schied­lichen Darstel­lungen und Inter­pre­ta­tionen des Werkes seit 1865. Andreas H. Hölscher hat viele neue und spannende Details erfahren.


2. Mai 2022

ca. 13 Min.

Andreas H. Hölscher

Lohengrin

Zwischen Revolution und Biedermeier

Meiningen Ansgar Haags Regie ist bieder, nichts­sagend und langweilig. Die Sänger retten.


23. April 2022

ca. 15 Min.

Andreas H. Hölscher

Mozarts erste Liebe

Erste Liebe

Wolfgang Amadeus Mozarts verliebte Briefe an seine Cousine Marianne, die berühmten „Bäsle-Briefe“, überra­schen durch ihre Derbheit und teilweise vulgäre Sprache. Martha Schad hat diese Briefe in einem 96 Seiten umfas­senden Büchlein zusam­men­ge­tragen und kommen­tiert. Andreas H. Hölscher hat sie gelesen und sich bei der Lektüre so manches Schmunzeln nicht verkneifen können. 


20. April 2022

ca. 6 Min.

Andreas H. Hölscher