O-Ton im Abonnement ist mehr!

Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.

Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.

Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.

O-Ton 

3-Monats-Abo

  • +3 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 16,-
 €

für jeweils 3 Monate

Unsere Top-Empfehlung!

O-Ton 

Jahres-Abo

  • +7 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 48,-

pro Jahr

O-Ton 

6-Wochen-Abo

  • sofort loslesen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 9,-

für jeweils 6 Wochen

O-Ton 

Jahres-Mitgliedschaft

  • keine automatische Verlängerung
  • keine Werbeanzeigen
  • Zugang verfällt nach Ablauf
nur 48,-

für ein Jahr

Artikel von

Michael S. Zerban

Vorsicht, Falle!

In den so genannten Sozialen Medien wird die Forderung einzelner Künstler laut, in der Zeit des Shutdowns zu schweigen.  Wohl, um der Gesell­schaft mal zu zeigen, wie still es ohne ihre Kunst wird. Auch der Sticker „Ohne Kunst wird’s still“ ist vermehrt zu sehen. Da kommt viel Wunsch­denken zum Ausdruck, das hoffentlich nicht in eine Sackgasse führt, aus der es dann auch kein Zurück mehr gibt.


30. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Das ist der Gipfel

Der so genannte Corona-Gipfel, bestehend aus der Bundes­kanz­lerin und den Minis­ter­prä­si­denten der Länder, hat am 28. Oktober beschlossen, die Theater in der Bundes­re­publik ab dem 2. November für den Rest des Monats wieder zu schließen. Der Niedergang der deutschen Theater wird also noch einmal beschleunigt. Und das, obwohl die Häuser eindeutig als Nicht-Verbreiter des Corona-Virus ausge­macht sind. Hier scheint Staats­räson vor Verhält­nis­mä­ßigkeit zu gehen.


28. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Medea

Unter die Haut

Detmold Jungre­gisseur Ruben Michael hat sich in die griechische Mytho­logie gewagt und gewonnen.


26. Oktober 2020

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Prometheische Kultur

Göttlicher Bilderrausch

Köln Was haben die griechi­schen Götter mit uns heute zu tun? Kristóf Szabó zeigt: eine ganze Menge.


25. Oktober 2020

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Ich bin ein Gastarbeiterkind

Die Heimat fehlt

Köln Das neueste Projekt von Elissavet Hasse befasst sich mit den Befind­lich­keiten von Gastar­bei­ter­kindern, die heute in der zweiten und dritten Generation in Deutschland leben, ohne eine echte Heimat gefunden zu haben. Hasse will ihnen mit ihrer Kunst­reihe eine Stimme verleihen. Und der rege Zuspruch des Premie­ren­pu­blikums zeigt, dass sie offen­sichtlich einen Nerv getroffen hat. Besuch einer Ausstellung.


23. Oktober 2020

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Konzertchor Ratingen

Solidarität über Noten hinaus

Ratingen Chöre sind derzeit in ihrer Existenz extrem gefährdet, weil ihnen die Auftritts­mög­lich­keiten fehlen und damit die Möglichkeit, die sozialen Kontakte aufrecht­zu­er­halten. Da hilft nur eine gehörige Portion Solida­rität, um die Corona-Krise zu überstehen. Thomas Gabrisch, Leiter des Konzert­chors Ratingen, erzählt, was der Chor alles unter­nimmt, um sein Überleben zu retten. Und das ist eine Menge Arbeit.


21. Oktober 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Heimkehrer

Hof Zur Spielzeit 2020⁄21 wird Ivo Hentschel neuer Musik­di­rektor und Chefdi­rigent am Theater Hof. Er hat sich mit seiner stilsi­cheren und gleich­zeitig inspi­riert leben­digen Lesart der Parti­turen als versierter Opern­di­rigent und spannender Konzert­di­rigent einen Namen gemacht und verfügt über ein breites Reper­toire von Barock bis 21. Jahrhundert. Ein weiterer Schwer­punkt des Dirigenten liegt auf der Musik­päd­agogik. 2013⁄14 arbeitete er bereits als 1. Kapell­meister am Theater Hof.


21. Oktober 2020

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Professur für den Intendanten

Nürnberg Jens-Daniel Herzog, seit der Spielzeit 2018⁄19 Staats­in­tendant und Opern­di­rektor am Staats­theater Nürnberg, ist zum Honorar­pro­fessor an der Hochschule für Musik Nürnberg ernannt worden. Er erhielt die Ernen­nungs­ur­kunde aus den Händen von Hochschul­prä­sident Christoph Adt. Als Dozent für Opern­ge­schichte und Drama­turgie unter­richtet Herzog Master-Studenten der Fachrichtung Gesang. Nach einem Philo­so­phie­studium wandte Herzog sich der Theater‑, später vermehrt der Musik­theater-Regie zu.


21. Oktober 2020

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Medea

Rache ist süß

Detmold Als Teenager führte er am liebsten Opern auf, nach dem Abitur begann er eine Ausbildung zum Regie-Assis­tenten an der Oper Bonn. Jetzt meldet sich Ruben Michael mit einer neuen Arbeit zurück. Im Hangar führt er am 25. Oktober gemeinsam mit Paula Niehoff und dem Detmolder Kammer­or­chester das Stück Medea von Jiří Benda auf. Es gibt insgesamt nur zwei Vorstel­lungen, eine um 16.30 und eine um 19 Uhr.


20. Oktober 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Der Automat

Automaten an die Macht

Köln Fanta­sie­volle Umsetzung eines Schau­er­mär­chens als Oper in eine heutige Sicht­weise abseits von Märchen.


19. Oktober 2020

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Deutscher Tanzpreis 2020

„Den Körper in den Kampf werfen“

Essen Auch in diesem Jahr wird der Deutsche Tanzpreis trotz Corona-Krise wieder im Rahmen einer Gala im Aalto-Theater verliehen. Die vergan­genen Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, heraus­ra­gende Leistungen in der Kultur – und speziell im Tanz in all seinen Erschei­nungs­formen – in der Öffent­lichkeit zu zeigen, weil sie helfen, die Bedeutung der Kultur für die Gesell­schaft zu unterstreichen.


19. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

To Speak Light Pours Out

Hart an der Grenze

Essen Modern, laut und verspielt eröffnet die Spielzeit in Dunkelheit und Fremdsprache.


17. Oktober 2020

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Far And Near Are All Around

Eigentlich alles richtig gemacht

Düsseldorf Juanjo Arqués und Demis Volpi zeigen ihre Urauf­füh­rungen vor viel zu wenig Publikum.


16. Oktober 2020

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Literaturoper Köln

Kein Schauermärchen

Köln Am 17. Oktober meldet sich die Litera­turoper Köln mit einer Urauf­führung zurück. Auf Grundlage der Erzählung Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann gibt es die Oper Der Automat. Regisseur Andreas Durban und Komponist Henrik Albrecht erzählen, wie sie ihre Studenten auf das neue Werk vorbe­reiten und warum es kein Schau­er­märchen wird. Statt­dessen soll die heutige und künftige Sicht auf den Menschen im Vorder­grund stehen.


14. Oktober 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Noch normal?

Den Wahnsinn in die Schranken weisen

Neuer­dings werden viele Dinge in Deutschland nicht via Gesetz entschieden, sondern von Lobby-Gruppen oktroyiert. Das Unwohlsein, das viele Bürger dabei mehr oder minder deutlich empfinden, äußert sich in einer Sprach­lo­sigkeit der Mehrheit. Birgit Kelle lässt sich davon nicht beein­drucken und ruft in ihrem Buch dazu auf, die Norma­lität zu verteidigen. 


13. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Freude am Gesang

Jedes Konzert ist Hoffnung

Düsseldorf Der Bass-Bariton Rolf A. Scheider gehört zu den besonders von den Folgen der Pandemie betrof­fenen freischaf­fenden Künstlern. Glück für den Opern­sänger ist, dass er seine Familie und ein zweites Standbein hat, dass ihm kaum wegbrechen wird. Als Gesangs­lehrer geht es weiter. Jetzt plant er mit seinen Schülern ein Konzert – wie jedes Jahr, nur ein bisschen später. Die Proben laufen auf Hochtouren und mit viel Vergnügen.


12. Oktober 2020

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Hundertpro-Festival

Super Spreader in Comedy-Laune

Mülheim an der Ruhr Wenn’s einmal schief­läuft, dann aber auch so richtig. Bei dem Versuch, ein Festival auszu­richten, hat der Ringlok­schuppen kräftig daneben gegriffen und nach Regie­rungs­auf­fassung reichlich viele Menschen in Gefahr gebracht. Da könnte die Kunst schnell ins Unscheinbare fallen, wenn sie nicht auch noch selbst für Ärger sorgte. Es hilft nur eins: Sich selbst schnell in Sicherheit bringen. Bericht über eine unrühm­liche Ausnahme.


11. Oktober 2020

ca. 9 Min.

Michael S. Zerban

Cruces

Jeder darf mal

Düsseldorf Jose Manuel Álvarez beweist, dass moderner Flamenco auch über 70 Minuten fesseln kann.


10. Oktober 2020

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Fremde in der Nacht

Berührender Barbesuch

Lüneburg Ausge­sprochen kurzwei­liger und unter­halt­samer Lieder­abend, den die Sänger mit viel Freude präsentieren.


8. Oktober 2020

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Leute, geht hin!

Die Krise in der Kultur spitzt sich zu. Mittler­weile sind nicht nur freischaf­fende Künstler betroffen, sondern auch größere Struk­turen geraten ins Wanken. Es droht ein Flächen­brand, der die Kultur­vielfalt in Deutschland auf Jahre hinaus zerstören könnte. Dabei müssen die Kultur­schaf­fenden machtlos zuschauen. Denn es liegt beim Publikum, ob es zum Massen­sterben von Theatern kommt.


4. Oktober 2020

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Venus un/seen

Wiedersehen mit einer Großen

Düsseldorf Alexandra Waier­stall präsen­tiert als neueste Arbeit ein Solo, das über 50 Minuten fesselt.


1. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Stabile Verhältnisse

Erfurt Wenn der Stadtrat zufrieden mit dem Inten­danten ist, klappt es auch mit der Vertrags­ver­län­gerung. Ein seltsames Verständnis von Kultur. Nicht so bei Guy Montavon, der seit 2002 ausge­sprochen erfolg­reich die Geschicke des Theaters Erfurt lenkt. Sein Vertrag wäre 2022 ausge­laufen, liegt aber jetzt unter­schrifts­bereit für eine Verlän­gerung bis 2027 bereit. Und Montavon will bleiben, um seinem Wirken weiter Höhepunkte wie die Domstufen-Festspiele und auslän­dische Gastspiele hinzuzufügen.


28. September 2020

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Original und Bearbeitung

Alte Musik, neu aufgelegt

Leverkusen Abwechs­lungs­reiches Konzert der Sonder­klasse, das die Luft der Gegenwart atmet.


28. September 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Die Frau vom Meer

Verloren zwischen Heimat und Fremde

Düsseldorf Ibsen-Adaption als Open-Air-Veran­staltung zerfällt im Raum und findet ihre Grenze in der Banalität.


27. September 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Eleonore

Anleitung zum Unglücklichsein

Köln Beethovens Fidelio neu befragt: Eine immense Heraus­for­derung für eine freie Musiktheaterproduktion.


25. September 2020

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban