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Artikel von

Michael S. Zerban

Tristan und Isolde

Im Guckkasten der Hyper-Ästhetik

Lyon Mit Heiner Müller betritt nun sinnbildlich die letzte Legende den Festi­val­boden. Damit sind die Auffüh­rungen komplett, die nunmehr noch bis zum 5. April beim Festival Mémoires gezeigt werden. Tristan und Isolde in Müllers Regie wurde wohl vom Publikum am gespann­testen erwartet, aber hier stimmte so einiges nicht. Erinne­rungen und die Wirklichkeit sind kaum deckungsgleich.


20. März 2017

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Elektra

Strauss auf dem Sprungturm

Lyon Nach dem Festabend des Opern­studios im Théâtre national populaire in Villeur­banne, den man als durchaus gelungen betrachten darf, steht nun die Arbeit der Regis­seurin Ruth Berghaus auf dem Prüfstein der Bestän­digkeit. Ihre Spezia­lität war Elektra, die sie immer wieder in verschie­denen Insze­nie­rungen durch­ex­er­zierte. Beim Festival Mémoires in Lyon wird ihre Regie von 1986 hinterfragt.


20. März 2017

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Freundliche Übernahme

Coburg Seit 2009 wirkt Bernhard F. Loges als Musik­thea­ter­dra­maturg an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg. Ab 1. September 2018 wird er Intendant am Landes­theater Coburg und damit Nachfolger von Bodo Busse, der bereits zu Beginn der nächsten Spielzeit als General­intendant an das Staats­theater Saarbrücken wechselt. Loges konnte sich in der Findungs­kom­mission gegen 80 Bewerber durch­setzen. „Er hat hier eine tolle Arbeit geleistet”, sagt Christoph Meyer, Intendant in Düsseldorf.


17. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Wenig Grund zur Freude

Der afgha­nische Künstler Ahmad Shakib Pouya darf vorläufig nach Deutschland zurück­kehren. Was nach einer guten Nachricht klingt, wirft eine Menge Fragen auf. Fragen nach unserem Umgang mit anderen Menschen und dem Fortbe­stand der Rechts­staat­lichkeit. Und es geht um unsere Kultur, die in diesen Tagen immer mehr ins Wanken gerät, wenn es sie je gab.


16. März 2017

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Rückkehr gesichert

München Seine drohende Abschiebung hatte viel Wirbel ausgelöst. Er konnte ihr nur durch die „freiwillige” Rückkehr nach Afgha­nistan zuvor­kommen. Nach 50 Tagen in Kabul und dem unermüd­lichen Einsatz vieler deutscher Helfer hat der Künstler Ahmad Shakib Pouya am 15. März sein Visum für Deutschland in Empfang nehmen können und wird bereits am 16. März wieder in München eintreffen. Möglich wurde das durch einen Projekt­vertrag mit der Münchner Schauburg.


15. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

L'incoronazione di Poppea

Betulich schön

Lyon Das diesjährige Opern-Festival in Lyon trägt den schönen Titel Mémoires – Erinne­rungen. Gezeigt werden drei Stücke, die von Regis­seuren insze­niert wurden, die damals in Deutschland für viel Aufregung sorgten. Was ist davon geblieben? Das möchte Intendant Serge Dorny in seinem Festival überprüfen. Den Beginn macht L’Incoronazione di Poppea in der Insze­nierung von Klaus Michael Grüber.


15. März 2017

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Leidvolle Kommunikation

Leidvolle Kommunikation

Mexiko-Stadt Sie ist eine der eindrucks­vollsten Opern der jüngeren Geschichte und längst von der Technik überholt. La voix humaine von Francis Poulenc faszi­niert Menschen auf der ganzen Welt. Jüngstes Beispiel ist Mexiko, wo Ingrid Novoa die Oper produ­ziert hat. Maria Katzarava steht auf der Bühne. Jetzt wartet die Insze­nierung darauf, nach Deutschland zu kommen.


15. März 2017

ca. 8 Min

Michael S. Zerban

Horses in the Sky

Reflexionen über die Welt

Leverkusen Erneut zu Gast in Lever­kusen, zeigt Rami Be’er, wie es in seiner Compagnie weitergeht.


15. März 2017

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Höchst moderne Alte Musik

Höchst moderne Alte Musik

Köln Viel Ungewöhn­liches und Überra­schendes erwartet die Besucher des diesjäh­rigen Festes des Alten Musik, das vom 17. März bis zum 2. April statt­findet. Thomas Höft, Leiter des Zentrums für Alte Musik und Organi­sator des Festivals, erzählt von den vielen unter­schied­lichen Veran­stal­tungs­formen, die sich die Macher auch dieses Jahr haben unter dem Titel Greatest Hits einfallen lassen.


12. März 2017

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Folklore gibt es woanders

Folklore gibt es woanders

Düsseldorf Weltweit feiert der zeitge­nös­sische Flamenco Erfolge. An Deutschland ginge dieser Tanz nahezu unbemerkt vorbei – gäbe es nicht das Flamenco-Festival im Tanzhaus NRW. Vom 7. bis zum 17. April werden in diesem Jahr ausnahmslos deutsche Erstauf­füh­rungen gezeigt. Dorothee Schackow hat das organi­siert und erklärt, wohin sich der Flamenco entwickelt.


11. März 2017

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Komposition für Böll

Köln Am 21. Dezember dieses Jahres wäre Heinrich Böll 100 Jahre alt geworden. Die Stadt Köln ehrt den Schrift­steller, Litera­tur­no­bel­preis­träger und Ehren­bürger mit einem umfang­reichen Programm. Dazu gehört auch eine Oper, die das Leben und Schaffen Bölls reflek­tieren soll. Die wurde von Oper und Stadt Köln sowie dem Ensemble Musik­fabrik bei dem Kompo­nisten Helmut Oehring in Auftrag gegeben. Die Urauf­führung soll am 9. Dezember stattfinden.


9. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Die Avantgarde lebt

Erinnerungen für die Zukunft

Lyon Vom 7. März bis zum 5. April findet an der Oper Lyon das Festival Mémoires statt. Dafür hat Intendant Serge Dorny uralte Produk­tionen einge­kauft. Es sind Arbeiten von Klaus Michael Grüber, Ruth Berghaus und Heiner Müller. Menschen, die das Regie-Theater entscheidend geprägt haben. Aber um Retro­spektive geht es Dorny nicht. Er möchte das Regie-Theater von morgen verhandeln.


8. März 2017

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Alberto Zedda ist tot

Pesaro Alberto Zedda ist im Alter von 89 Jahren am 7. März in Pesaro gestorben. Der Dirigent, der in seiner Geburts­stadt Mailand und in Urbino studierte, gilt als wichtigster Experte für Giacomo Rossini. 1980 gründete er das Pesaro-Festival, dessen Künst­le­ri­scher Leiter er bis 2015 blieb. Seine letzten Opern­auf­füh­rungen galten Rossinis Racine-Adaption Ermione im November 2016 in Lyon und Paris. Beim Festival in Bad Wildbad hatte er noch zahlreiche Einspie­lungen betreut.


7. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Ein erfülltes Künstlerleben

München Im Alter von 78 Jahren ist der Bass Kurt Moll nach langer, schwerer Krankheit am 6. März gestorben. Geboren wurde er in Buir bei Kerpen, studierte in Köln Gesang und bekam an der dortigen Oper auch seine erste Anstellung. Den Durch­bruch erlebte er 1970 als Sarastro in Salzburg und sang danach an allen bedeu­tenden Bühnen der Welt. 2006 verab­schiedete der dreifache Kammer­sänger sich aus gesund­heit­lichen Gründen aus dem Ensemble der Bayeri­schen Staatsoper.


6. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Gershwin's Greatest Hits

Alte Musik von 1930

Brügge Anima Eterna entdeckt die ursprüng­liche Musik George Gershwins neu. Ein Glücksfall.


6. März 2017

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Vorzeitiges Ende

Dessau Seit dem 10. Januar ist es klar: Michael Kaufmann, seit 2009 künst­le­ri­scher Leiter des Kurt-Weill-Festes in Dessau, wird seine Arbeit nach dem diesjäh­rigen Festival beenden und schon vor 2018 ausscheiden. Neue Aufgaben bei der Deutschen Staats­phil­har­monie Rheinland-Pfalz, die Weiter­ent­wicklung des Kurt-Weill-Festes und die Vorbe­reitung des Weill-Bauhaus-Jubiläums in 2019 könne er nicht zufrie­den­stellend meistern, begründet Kaufmann seine Entscheidung.


6. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Sinfonie des Lebens

Schöne Musik und solides Handwerk

Mönchengladbach Solider Ballett­abend, der beim Publikum, wie gewohnt, sehr gut ankommt.


5. März 2017

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Wozzeck

Am Ende steht die Betäubung

Genf Theatra­lisch packende Insze­nierung, während der sich das Orchester unter Stefan Blunier austobt.


4. März 2017

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Klassik schlägt Bundesliga

Berlin Ich bin überzeugt, dass wir gerade den Beginn einer Trend­wende im Klassik­be­reich erleben“, freut sich Gerald Mertens, Geschäfts­führer der Deutschen Orches­ter­ver­ei­nigung (DOV). Zur Freude hat er allen Grund. Konzerte, klassische Live-Musik im Theater oder auf Musik­fes­tivals haben in der Bundes­re­publik Deutschland 40 Prozent mehr Besucher als die Erste Bundesliga im Fußball­stadion, will die DOV festge­stellt haben.


1. März 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Ende einer Ära

Recklinghausen Frank Hoffmann geht. Seit 2005 ist er Intendant der Ruhrfest­spiele, für Juni kommenden Jahres hat er jetzt seinen Abschied verkündet. „Das Ende des Stein­koh­le­bergbaus im Jahr 2018 bedeutet auch eine wichtige Zäsur in der Geschichte der Ruhrfest­spiele“, sagt Hoffmann. „Deshalb ist es auch für mich persönlich der richtige Zeitpunkt, nach 14 großar­tigen Jahren einen Schnitt zu machen und zu neuen Horizonten aufzubrechen.“


28. Februar 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Die Stadt ist wichtig

Die Stadt ist wichtig

Düsseldorf Im vergan­genen Jahr hat die Bürger­bühne am Schau­spielhaus Düsseldorf ihre Arbeit aufge­nommen. Das passierte in der jüngeren Vergan­genheit in vielen Städten. Der Künst­le­rische Leiter Christof Seeger-Zurmühlen klärt über Missver­ständ­nisse, Potenzial und Perspek­tiven der Einrichtung auf. Erste Auffüh­rungen zeigen: Hier ist noch viel zu erwarten.


27. Februar 2017

ca. 9 Min

Michael S. Zerban

Ein Sommernachtstraum

Alles bleibt anders

Düsseldorf Jugend­liche treffen sich, um sich zu ändern. Vier Tage lang. Und Shake­speare begegnen sie auch.


25. Februar 2017

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Ohne Geld keine Oper

Bamberg Vor zwei Jahren begeis­terte sie das Publikum im E.T.A.-Hoffmann-Theater mit der Zauber­flöte, dieses Jahr sollte es eine Nummer größer werden. Da wollte die Sommer Oper Bamberg die Traviata im Joseph-Keilberth-Saal mit ihren Nachwuchs­ta­lenten zur Aufführung bringen. Daraus wird nun nichts. Überra­schend ist die Finan­zierung nicht zu Stande gekommen und so haben die Verant­wort­lichen die Reißleine gezogen, um größere Defizite zu vermeiden.


22. Februar 2017

ca. 1 Min.

Michael S. Zerban

Alles im Original

Alles im Original

Laxenburg Vom 9. bis 19. März will Teatro Barocco wieder mit Musik­theater der Vergan­genheit bezaubern. Auf dem Programm stehen Così fan tutte von Wolfgang Amadeus Mozart und Piramo e Tisbe von Johann Adolph Hasse. Im Schloss­theater Laxenburg geht es dann zurück in die Jahre 1790 und 1768. Das ist der Anspruch von Bernd R. Bienert jetzt schon seit über fünf Jahren.


20. Februar 2017

ca. 8 Min

Michael S. Zerban

LiFFT - Literatur im Forum Freies Theater

Text trifft Theater

Düsseldorf Es ist ein Experiment. Und es ist trotz aller Schwächen mehr als gelungen.


19. Februar 2017

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban