O-Ton im Abonnement ist mehr!

Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.

Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.

Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.

O-Ton 

3-Monats-Abo

  • +3 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 16,-
 €

für jeweils 3 Monate

Unsere Top-Empfehlung!

O-Ton 

Jahres-Abo

  • +7 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 48,-

pro Jahr

O-Ton 

6-Wochen-Abo

  • sofort loslesen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 9,-

für jeweils 6 Wochen

O-Ton 

Jahres-Mitgliedschaft

  • keine automatische Verlängerung
  • keine Werbeanzeigen
  • Zugang verfällt nach Ablauf
nur 48,-

für ein Jahr

Das finden Sie in O‑Ton

O‑Ton berichtet deutsch­sprachig über die Welt des Musik­theaters. Unsere Korre­spon­denten arbeiten ständig daran, ein umfas­sendes Bild vom Musik­thea­ter­ge­schehen in Deutschland und der Welt zu erstellen. Den Finger am Puls der Zeit, werden nicht nur die Produk­tionen aus Häusern aller Größen­ord­nungen beschrieben, sondern auch Trends und Innova­tionen aufge­zeigt. Selbst­ver­ständlich ist O‑Ton für mobile Endgeräte eingerichtet.

O‑Ton will Lust auf Kultur machen. Auch bei Menschen, die bislang keinen Zugang zur Kultur gefunden haben. Deshalb arbeiten rund 30 Menschen Tag für Tag nach journa­lis­ti­schen Grund­sätzen, um ein abwechs­lungs­reiches Magazin zu erstellen, das nicht belehrt, sondern begeistert.

Dabei verzichtet O‑Ton darauf, die Zahlen in die Höhe zu treiben, indem ein Artikel auf fünf Seiten verteilt wird oder Bilder­ga­lerien zum Klicken verführen. O‑Ton versperrt Ihnen nicht den Blick auf den Text durch „Bande­rolen-Werbung“, die so lange stehen bleibt, bis Sie endlich heraus­ge­funden haben, wie Sie die Banderole wegklicken können.

Um das Magazin tages­ak­tuell und multi­medial zu erstellen, ist ein redak­tio­neller Aufwand erfor­derlich, der dem einer gedruckten Zeitschrift in nichts nachsteht. Um das zu bezahlen, setzt O‑Ton auf das Geschäfts­modell, dass möglichst viele Menschen ein Jahres­abon­nement abschließen.

Start­seite
Auf der Start­seite entscheiden Sie, in welches Ressort Sie gehen möchten.

Aktuelle Kurznach­richten
Perso­nalia, außer­ge­wöhn­liche Vorankün­di­gungen, aber auch Kurio­si­täten finden sich hier. Der tägliche Blick infor­miert schnell über das Geschehen im Musik­theater auf der ganzen Welt.

Aktuelle Auffüh­rungen
Ein europa­weites Korre­spon­den­tennetz sorgt dafür, dass Sie stets binnen kürzester Zeit über Auffüh­rungen des Musik­theaters aus der ganzen Welt infor­miert werden. In O‑Ton wird der Begriff des Musik­theaters sehr weit gefasst – finden Menschen in Verbindung mit Musik zu einer Aufführung zusammen, versteht O‑Ton darunter Musik­theater. In diesem weiten Spektrum berichten die Korre­spon­denten nicht nur über Oper, Operette, Musical, Ballett und zeitge­nös­si­schen Tanz, sondern auch über Misch­formen aus Häusern jeder Größen­ordnung und der so genannten Freien Szene.

Hinter­gründe
O‑Ton schaut nicht nur, was auf der Bühne passiert. In spannenden (Hör-)Beiträgen infor­miert O‑Ton in Form von Vorbe­richten, Repor­tagen, Porträts, aber auch Berichten zur Kultur­po­litik vor, neben und hinter der Bühne. O‑Ton ist altmo­disch. Hier wird nicht speku­liert und gemutmaßt, sondern recher­chiert, analy­siert und einge­ordnet. Ganz so, wie es früher im Journa­lismus üblich war.

Kommentar
O‑Ton bezieht Stellung. Wenn es besonders Erfreu­liches zu besprechen gilt. Aber O‑Ton legt auch den Finger in die Wunde: Wir sprechen offen aus, was andere vielleicht nur denken. Der Kommentar spiegelt sicher nicht immer die Meinung der Redaktion wider, bietet aber immer inter­es­santen Lesestoff.

Medien
Ob Buch, DVD oder CD – In O‑Ton bleiben Sie stets auf dem neuesten Stand, was es an Veröf­fent­li­chungen der jüngeren Zeit gibt. Aber auch ältere Publi­ka­tionen werden hier noch einmal besprochen, wenn es neue Aspekte gibt.

Kurzge­schichten zum Hören
In aufwän­digen Produk­tionen werden hier Hörspiele präsen­tiert, die auf Kurzge­schichten von zeitge­nös­si­schen Autoren basieren, die mit ihren Lesungen regel­mäßig Säle füllen. Jeden Monat erscheint ein neues Hörspiel.

Fundus
O‑Ton verfügt über eine vermutlich einzig­artige Sammlung von Rezen­sionen zu Musik­thea­ter­auf­füh­rungen. Diese Seite bietet neben dem direkten Zugriff auf Bespre­chungen auch den Zugang zum des von 2001 bis 2016 erschie­nenens Magazins Opernnetz.

Links
Besucher finden auf dieser Seite zahlreiche weiter­füh­rende Angebote, die Sie im Zusam­menhang mit dem Musik­theater inter­es­sieren könnten.

Facebook
Selbst­ver­ständlich sind wir auch auf Facebook aktiv. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, Beiträge zu kommen­tieren, wenn Sie uns nicht lieber einen Brief schreiben, weil Sie nicht wollen, dass Ihr Kommentar in der Öffent­lichkeit disku­tiert wird.

Twitter
Folgen Sie uns auf Twitter. Hier werden Sie regel­mäßig über Neuerschei­nungen infor­miert. Aktueller geht’s kaum.