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buehnenvorhang
Symbolfoto

Freie Szene im freien Fall

Über 300 Künstler, Ensembles und Kollektive aus den freien darstel­lenden Künsten aus der gesamten Bundes­re­publik wenden sich in einem offenen Brief an die Bundes­re­gierung und die Beauf­tragte für Kultur und Medien. In dem Schreiben fordern sie eine Koordi­nation der Länder­ak­ti­vi­täten zur Abfederung der Einnah­me­aus­fälle sowie eine gezielte Förderung der frei produ­zie­renden Künstler durch den Bund und nennen als positives Beispiel die sofortige Reaktion und Anpassung der Förderung des Fonds Darstel­lende Künste.

Hier folgt unkom­men­tiert und in der Schreib­weise der Verfasser der offene Brief frei produ­zie­render Künstler an die Bundes­re­gierung und die Beauf­tragte für Kultur und Medien:

Die akute gesell­schaft­liche und wirtschaft­liche Krise, die durch die Covid-19 Pandemie ausgelöst worden ist, trifft Solo-Selbst­ständige und insbe­sondere Künstler*innen besonders hart. In vielen Fällen ist eine prekäre Lebens- und Arbeits­si­tuation in diesem Berufsfeld Alltag, ein Alltag, der es kaum erlaubt, Rücklagen für Ausfälle zu bilden, schon gar nicht für länger­fristige oder gar ungewisse Zeiträume, wie sie im Moment zur Diskussion stehen. Die aktuelle Situation, in der Arbeits- und Einkom­mens­mög­lich­keiten weitgehend wegbrechen, stellt viele Künstler*innen darum vor existen­tielle Nöte.

Darum waren wir als im kultu­rellen und künst­le­ri­schen Bereich tätige Solo-Selbst­ständige und Freie Gruppen sehr froh und dankbar darüber, dass sowohl die Länder als auch der Bund sehr schnell und unbüro­kra­tisch Sofort­hilfe-Programme aufge­setzt haben, um dieser Situation einer existen­ti­ellen Gefährdung zu begegnen. Aller­dings passiert dies in den unter­schied­lichen Bundes­ländern in ganz unter­schied­licher Weise und führt zu einer hetero­genen Lage, was die Sofort­hilfen anbetrifft. Hier wäre eine Anglei­chung und Verein­heit­li­chung von Sofort­hilfen, die sich an der Arbeits­rea­lität und den realen Bedarfen von Künstler*innen ausrichten, wünschenswert und dringend notwendig.

Doch aktuell scheint eine ganz andere Situation einzu­treten, die wir als großen Rückschritt in den Hilfs­an­ge­boten beschreiben müssen. Denn selbst dort, wo Sofort­hilfe-Programme schnell aufge­setzt wurden und eine Unter­stützung der in Not befind­lichen Künstler*innen versprochen worden ist wie etwa in Berlin und NRW, hat sich nach gerade einmal zwei Wochen die Situation vollkommen verkehrt. Die zu Beginn bereit­ge­stellten Summen reichen offen­sichtlich bei Weitem nicht aus, um den existie­renden Bedarf abzudecken. Die meisten Mittel sind bereits erschöpft, die Programme, gerade erst ins Leben gerufen, werden bereits wieder geschlossen, ohne dass die reale Dimension von Notlage und Hilfe­bedarf auch nur annähernd erreicht oder abgedeckt wäre. Ohne zusätz­liche Mittel droht daher erneut das oben beschriebene Szenario einer existenz­be­dro­henden Lage für sehr viele Personen und Gruppen: Mieten sind nicht mehr bezahlbar, Lebens­un­ter­halte können kaum mehr bestritten werden, die Situation für Künstler-Familien mit Kindern ist besonders prekär. Zudem entsteht eine äußerst proble­ma­tische, weil ungerechte Gemengelage innerhalb der Szene der Kultur­schaf­fenden und Künstler*innen, da dieje­nigen, die in den ersten Tagen des Programms ihren Antrag gestellt haben, bereits das Geld auf dem Konto verbuchen können, während andere sich in einem ungewissen Warte­modus befinden und wieder andere gänzlich leer auszu­gehen drohen. Mit fatalen Konse­quenzen, wenn sich diese ungewisse Situation nicht möglichst rasch auflöst. Es droht am Ende eine Kunst­land­schaft ohne die frei produ­zie­renden Künstler*innen!

Als eine der ersten Förder­stellen in Deutschland hat der Fonds Darstel­lende Künste mit seiner sofor­tigen Förder­an­passung ‑und der ausge­schrie­benen #takecare Förderung auf die aktuelle Krise reagiert und eine Möglichkeit für Künstler*innen der freien Darstel­lenden Künste geschaffen, sich mit Konzepten, die sich auf die gegen­wärtige Situation explizit beziehen und von ihr ausgehend Vorhaben vorschlagen, die sich unter den gegebenen sozialen und gesund­heit­lichen Umständen umsetzen und bearbeiten lassen, auf eine Förderung zu bewerben. Eine solche Förder-Initiative ist von unserer Seite sehr zu begrüßen, ermög­licht sie nicht nur eine gewisse existen­tielle Absicherung, sondern auch das Weiter­ar­beiten von Künstler*innen im Angesicht dieser gesamt­ge­sell­schaftlich prekären Lage. Dass dies für das gesell­schaft­liche Mitein­ander und auch für Perspek­tiven für die Zeit sowohl in wie nach der Krise von großer Bedeutung ist, zeigt sich im Moment allent­halben, gehören doch künst­le­rische und kultu­relle Angebote, etwa im Internet, derzeit zu den wichtigen Programmen, mit denen wir alle das Leben in der Isolation besser bestreiten und erträg­licher gestalten können. Grund­sätzlich wird eine solche Förder­maß­nahme auch von dem Leitsatz getragen: besser die künst­le­rische Arbeit absichern, als die Beschäf­ti­gungs­lo­sigkeit aufzu­fangen. Doch auch das so wichtige und klug aufge­setzte Programm des Fonds stößt bereits in seiner ersten Runde an die finan­zi­ellen Grenzen eines deutlich größeren Bedarfs, wie wir ihn oben bereits erwähnt haben. Auf der Facebook-Seite des Fonds heißt es dazu:

„Der Fonds Darstel­lende Künste veröf­fent­licht Zahlen zu seinem Förder­pro­gramm #takecare. Obwohl dieses Programm zunächst ausschließlich für zuvor bereits vom Fonds geför­derte Künstler*innen und mit einer Antrags­frist von nur zehn Tagen ausge­schrieben wurde, sind rund 120 Anträge einge­gangen. Die darge­legten Ausfälle in den Anträgen belaufen sich auf eine Gesamt­summe von 1,2 Millionen Euro. Dies entspricht Einbrüchen für die freie darstel­lende Kunst­pro­duktion von durch­schnittlich 10.000 Euro an Einkünften je Antragsteller*in. Die Antrags­summe aller einge­gan­genen Anträge beläuft sich auf eine knappe halbe Million Euro.“

Mit diesem Schreiben möchten wir die Beauf­tragte der Bundes­re­gierung für Kultur und Medien dringend darum bitten, sich sowohl für die Fortsetzung der Sofort­hilfe-Programme für Künstler*innen, Kultur­schaf­fende und Solo-Selbst­ständige einzu­setzen und eine Länder­über­grei­fenden Abstim­mungs­prozess zu begleiten als auch zu prüfen, ob zusätz­liche Mittel und Zuwen­dungen an den Fonds bereit­ge­stellt werden können, mit denen die Fortsetzung und Erwei­terung der durch den Fonds angebo­tenen Förderung gewähr­leistet werden könnte, welche wir als Betroffene als ein äußerst sinnvolles und hilfreiches Programm in der aktuellen Lage erachten. Wir möchten Sie eindringlich darum bitten, sich gegen die Aussetzung der begon­nenen Maßnahmen einzu­setzen und diese im Gegenteil noch zu erweitern, um die prekäre Situation von Künstler*innen kurzfristig zu verbessern und die Bedrohung zahlloser Existenzen langfristig abzuwenden: als Sorge um eine starke und vielfältige Kunst- und Kultur­land­schaft in Deutschland für die Zeit während und auch nach der Krise.

kainkol­lektiv (Mirjam Schmuck /​ Fabian Lettow), freie Regisseur*in, Bochum-Berlin
she she pop perfor­mance kollektiv (Sebastian Bark, Fanni Halmburger, Johanna Freiburg, Mieke Matzke, Ilia Papatheo­dorou, Berit Stumpf, Elke Eeber)
Gob Squad Arts Collective, Berlin
Berna­dette La Hengst, Musikerin, Berlin
Martina Grohmann, Theater Rampe, Stuttgart
Tucké Royale, Berlin
Monster Truck, Ina Vera
Felizitas Stilleke, Kuratorin, Berlin
Rimini Protokoll, Aljoscha Begrich
Frl. Wunder AG, Hannover
Syndikat Gefähr­liche Liebschaften, Leipzig/​Quakenbrück
Thomas Köck, Autor, Berlin
Matthias Schulze-Kraft, Künst­le­ri­scher Leiter LICHTHOF Theater Hamburg
Showcase Beat Le Mot, Nikola Duric
copy &waste (Steffen Klewar&Roman Hagen­brock), Berlin
Anne Tismer, Perfo­merin, Berlin
Hauke Heumann, freier Schau­spieler, Berlin
suite42, Lydie Ziemke, Regiseurin, Berlin
SKART (Mark Schröppel & Philipp Karau) Frankfurt /​ Hamburg
lafleur /​ Gintersdorfer/​Klaßen, Monika Gintersdorfer
Markus&, Markus Theaterkollektiv/​Hildesheim, Markus Schäfer, Markus Wenzel
matthaei & konsorten, Lukas Matthaei
sputnic /​ Nils Voges, Medien­kol­lektiv, Krefeld
Flinn Works, Berlin
Verband Deutscher Puppen­theater e.V., Matthias Träger (1. Vorsitzender)
Renate Heitmann, Theater­leitung bremer shake­speare company
theater 3 hasen oben (Silvia Pahl & Klaus Wilmanns)
Brigitte Dethier , Inten­dantin Junges Ensemble Stuttgart und 1. Vorsit­zende der Assitej
Mobile Albania (Till Korfhage, Julia Blawert, Roland Siegwald, Katharina Stephan)
pulk fiktion (Hannah Biederann & Norman Grotegut), Köln
Hans Unstern, Berlin
Agentur für Anerkennung (Reto Kamberger)
Swoosh Lieu (Johanna Castell, Katharina Pelosi, Rosa Wernecke), feminis­ti­sches Perfor­mance Kollektiv
Klaus Zehelein, ehem. Intendant der Staatsoper Stuttgart, ehem. Präsident der Bayeri­schen Theater­aka­demie und ehem. Präsident des Deutschen Bühnenvereins
Kerstin Pohle, Sängerin/​Schauspielerin, Düsseldorf
Wilfried Haecker, Gitarrist /​ Dipl.Musikpädagoge, Düsseldorf
Edith Nana, Perfor­merin, Krefeld
Florian Lauss, Sänger/​Performer, Berlin
Tümay Kılınçel, Künstler*in in Perfor­mance-Tanz & Choreographie
Gregor Runge, Dramaturg /​ Produktion, Bremen
Carsten Langer, Musiker, Essen
Charlotte Pfeifer, Theater­ma­cherin, Dithmarschen
Ina Pilkington, Tänzerin & Startup Unter­neh­merin, Berlin
Anika Bendel, Tänzerin & Choreographin
Nadja Dias, Freie Produzentin
Caner Teker, Künst­lerin, Düsseldorf
Esther Schneider, Produk­ti­ons­lei­terin, Düsseldorf
Rebecca Hohmann, Künst­le­rische Leitung Kinder und Jugend Bremen
Tobias Hülswitt, freie Autor
Susanne Weiß, Kuratorin
Dr. Joy Kristin Kalu, Theater­wis­sen­schaft­lerin und Drama­turgin, Berlin
Bianca Künzel Regis­seurin & Schau­spie­lerin, Düsseldorf
Jascha Sommer, Künstler & Programm­planer, Köln
Anna Gohmert, Stuttgart
Stephanie Schönfeld, Schau­spie­lerin, Essen
Tim Behren, Choreograf, Köln-Tübungen
Nora Bussenius, Theaterregisseurin
Philine Rinnert, Bühnen­bild­nerin, Berlin
Ansgar Weigner, Regisseur
Irene Pätzug
Ute Kahmann Figuren­theater, Berlin
Simon(e) Jaiki­riuma Paetau, Regisseur*in für Theater und Film, Berlin – Bogota
Matthias Frense, Künst­le­ri­scher Leiter Ringlok­schuppen Ruhr, Mülheim an der Ruhr
Olivia Stutz, Schau­spie­lerin und Theatermacherin
Reimar de la Cheval­lerie , boatpeo­p­le­projekt, Göttingen
Tina Pfurr, Künst­le­rische Leitung Ballhaus Ost, Berlin
Sarah Israel, Ko-Leitung (Drama­turgie) performin­garts festival, Berlin
Elisa Limberg, Bühnen- und Kostümbildnerin
Celine Heydel freie Autorin, Berlin
Bärbel Schwarz, Schau­spie­lerin, Theatermusikerin
Kathrin-Marén Enders, Schau­spie­lerin, Köln
Hanna Ramminger, Sängerin /​Chorleiterin/​ Gesangs­leh­rerin
Tobias Rausch Regiseur und Leiter der Bürger:Bühne am Staats­schau­spiel Dresden
Silvia Dierkes, Graphik Novel Zeich­nerin, Duisburg
Laurence Nagel für das tanznetz|freiburg
ID_​Frankfurt (Independent Dance and Perfor­mance) e.V.
Marie­t­heres Jesse, Theater­re­gis­seurin & ‑vermitt­lerin, CHICKS* freies performancekollektiv
Christina Flick, Theater­ma­cherin, Amsterdam/​ Berlin
Daniel Schrader, Künst­le­rische Leitung Ballhaus Ost, Berlin
Martina Stütz, freischaf­fende Drama­turgin, Berlin
Julian Kamph­ausen, Netzwerk, Wissens­transfer, Kooperationen
Claus Overkamp /​ Theater Marabu
Julia Roesler, Regis­seurin, freies Theater­kol­lektiv werkgruppe2
Holle Münster (Prinzip Gonzo)
Sonja Elena Schroeder, Ausstat­terin, Regis­seurin, Schau­spie­lerin, Göttingen
Felix Meyer-Christian, COSTA COMPAGNIE
Isabell Ohst, Stuttgart
sounding situa­tions (Milena Kipfmüller & Klaus Janek)
Luciana Mugei, Tanzpäd­agogin Stuttgart
Mark Behrens, freier Künstler, Komponist, Designer
Jan Deck, freier Theater­schaf­fender, Vorstands­mit­glied laPROF Hessen
Lina Zehelein, Drama­turgin, Leiterin der Abteilung Mitmachen und Vermittlung, Darmstadt
Ana Berkenhoff, freischaf­fende Theatermacherin
Ulrich Sommer, Schau­spieler & Regisseur, Darmstadt
Univ.-Prof. Dr. Sabeth Buchmann, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften
Jochen Döring – freier Schau­spieler und Comedian aus Frankfurt am Main
Detlef Köhler TheaterGrueneSosse
Juan Urbina, Dance Artist
Marion Schneider und Susanne Zaun (Zaungäste), freie Theater­schaf­fende, Frankfurt am Main
Hirsch& Co – Theater und Musik in der Region
Acht Ohren Trio – World Music Mix Band
SE Struck, Artistic Director, Choreo­grapher, Köln
Vlasova /​ Pawlica, Choreo­grafen-Duo, Frankfurt am Main/​Düsseldorf
Ann-Katrin Eisold, Bremen
Benedikt Grubel, Regisseur und Performer, Düsseldorf
Christine Chu, Kusterdingen
Jos Diegel, Performer/​ Video­künstler
Léa Zehaf, freischaf­fende Schau­spie­lerin, Frankfurt
Alessandra Wiesemann, freie Schauspielerin
Thomas Best, theater die stromer, Darmstadt
Kulturhaus Frankfurt – Die Katakombe e.V.
bücking&kröger, Choreo­grafen-Duo, Berlin (Raisa Kröger, Johanna Withelm, Florian Bücking)
Aslan + Chris Gylee ONCE WE WERE ISLANDS
Jörg Thums, red park, Frankfurt
Detlef Heinichen, THEATRIUM Steinau
Toni Jessen, Schauspieler
Irina Barca, Drama­turgin FFT Düsseldorf
Cheers for Fears/​ NRW
Peter Wasch­insky, Berlin
Konolino-Nomadenzelt, Zinnet Peken, Frankfurt/​M
Philip Gregor Grüneberg, (Regie/​Performance – *Treib​kraft​.Theater*)
Stefan Nolte, freier Regisseur, Berlin
Marialena Marouda, Perfor­mance-Künst­lerin, Frankfurt
Angelina Dalinger, fountain film /​ mixed-media-art
Fanti Baum und Olivia Ebert, Künst­le­rische Leitung Favoriten Festival 2020
Friederike und Oliver Nedelmann, THEATER & nedelmann, Rödermark bei Frankfurt/​Main
Martina Ruhsam, Wissen­schaft­liche Mitar­bei­terin MA Choreo­graphie und Perfor­mance, Justus-Liebig-Univer­sität Gießen
Patrik Erni, Theater­päd­agoge und Erzähler, Offenbach a. M.
Luciana Mugei, Tanzpäd­agogin Stuttgart
Sandra Elischer
Lisa Zehetner, Drama­turgin, Düsseldorf
Rasmus Norholt-Frieling, Musiker, Bochum
Christian Schön­felder, Junges Ensembles Stuttgart und freier Autor
Leonie Kubigsteltig
Wilma Renfordt, Drama­turgin, Berlin
Michaela Brosch Ausstat­terin Stuttgart(Junges Ensemble Stuttgart)
Christoph Grothaus, Meine Damen und Herren, Hamburg
Ingo Toben, Düsseldorf
Nele Stuhler, Perfor­merin, Regis­seurin, Autorin
Dr. Peggy Mädler, Drama­turgin, Autorin, Dozentin
Anton Weil, Schauspieler
Gabi dan Droste, Küstle­rische Leitung FELD Theater für junges Publikum, Berlin
Antje Prust, Regis­seurin und Performern, Berlin
Sibylle Magel, Tanz, Perfor­mance, Stock­kampf­kunst, Clown
Eva-Maria Baumeister, Regisseurin
Patricia Leinhos, Perfor­merin und Choreo­grafin, Frankfurt
Anika Marquardt, Bühnen- und Kostüm­bild­nerin, Hannover
Eva Stöhr, Drama­turgin, Berlin
Monts­errat Gardó Castillo
Alex Gesch (Theater-Tanzpäd­agogin, Drama­turgin), Bremen
Pegasus​theater​.de, Waldems
Subito​theater​.de, Wiesbaden
Tine Rahel Völcker
Ilka Rümke – ehrliche arbeit – freies Kulturbüro Berlin
Svenja Gassen, Kostümbildnerin
Theater 3D-Ensemble, Wiesbaden
Collective Ma’louba
Annegret Geist, THEATERGEIST
Manfred Weiss, Künst­le­ri­scher Leiter der Semper Zwei, Dresden
Sarah Maria Sun, Freibe­ruf­liche Sängerin, Dresden
Wolfgang Stüßel Leitung Theater Strahl Berlin
Julie Pfleiderer
Ute Gröbel und Benno Heisel, künstl. Leitung HochX Theater und Live Art, München
Bettina Jahnke, Regis­seurin und Inten­dantin Hans Otto Theater Potsdam
Jonas Bolle, Isabelle von Gatterburg, Jürgen Kärcher, Sarah Kempin, Simon Kubat, Andrea Leo-netti und Christian Müller, Citizen.KANE.Kollektiv/Stuttgart
Romy Weyrauch, Regis­seurin und Theater­ma­cherin, Dresden
Vera Pachale-Mario­net­ten­theater Kaleidoskop-Berlin
Falk Rößler, FUX
Carolin Millner, ELEGANZ AUS REFLEX, studioNAXOS
Stefani Kunkel
Friederike Becht, Schau­spie­lerin, Bochum
David Marton
Helena Waldmann
Bjoern Auftrag, Institut für Perfor­mative Künste und Bildung, Braunschweig
Thilo Grawe, Vorstands­mit­glied Theaterhaus Hildesheim e.V.
Janna Pinsker und Wicki Bernhardt, (PINSKER+BERNHARDT, Perfor­man­ceduo, Frankfurt am Main)
Anna Kpok, kollektive Kunst­pro­du­zentin, Bochum
Oval Office Bar /​ Schau­spielhaus Bochum, queeres Barkollektiv
Milan Gather (Schau­spieler, Junges Ensemble Stuttgart)
Julia*n Meding (Performancekünstler*in, Musiker*in,Kunstvermittler*in)
Laura Martegani /​ Rat & Tat Kulturbüro
Anna Donderer /​ Rat & Tat Kuturbüro
Bastian Sistig, Autor, Performer, Regisseur
Cornelius Schaper, Medien­künstler, Düsseldorf
Michael Müller /​ Theater­dis­counter
Jana Korb, Künst­lerin, Perfor­merin, Luftartistin
Panni Néder /​ Regis­seurin, Autorin, Perfor­merin /​ Berlin
Carmen Scarano, freie Choreo­grafin Stuttgart
Denise Hafermann, jes Stuttgart
Freies Theaterhaus Frankfurt, Gordon Vajen
Leopold von Verschuer, (Übersetzer, Theater- u. Hörspiel­re­gisseur, Berlin)
Magda Cecilia Agudelo Moreno, La Fuchsia Kollektiva e.V., Stuttgart
Nicole Weßbrodt, Theater Lakritz Berlin
Katharina Haverich
Chris­tiane Müller-Rosen, Organi­sation WESTWIND Theater­treffen NRW für Junges Publikum und Arbeits­kreis Theater für Junges Publikum NRW
Bettina Grahs, Perfor­merin, Berlin
Atelier Silke Rudolph, Hamburg
Effi B. Rolfs, Kabaret­tistin, Autorin, Texterin, Malerei & Grafik, Leitung des satiri­schen Theaters DIE SCHMIERE-Frank­fur­t/Main
Marina Miller Dessau)
BAMBI BAMBULE (Lena Drieschner, Lisa Marie Stoiber, Sascha Flocken, Marie Jordan)
Lara-Joy Bues (markus&markus Theaterkollektiv)
Tim Gerhards, Künstler*innenkollektiv unperform
Kollektiv Hyste­ri­sches Globusgefühl
Laura Kallenbach, CHICKS* freies perfor­mance­kol­lektiv /​ Berlin
Kokkokiou Ioulia, Tänzerin und Tanzleh­rerin, Frankfurt am Main
Hans Narva, Berlin
Barbara Fuchs, künst­le­rische Leitung tanzfuchs PRODUKTION & Choreo­grafin, Köln
Oleg Zhukov (subbotnik)
Antje Pfundtner, Choreographin
Irina Sulaver, Schauspielerin
Nadine Vollmer, Drama­turgin, Berlin
disdance project (Tanz Theater Video, Paula Scherf und André Lehnert)
BrilLe Theater, Britta Lennardt
Sune Pedersen, Marburg
Matthias Nebel, Bühnen­bildner, Berlin
Tabea Gregory, Performancekünstlerin
Sophie Reble Kostümbildnerin
Armada Theater, Clara Gohmert und Michael Zier
MAREIKE STEFFEN­STanz | Perfor­mance | Workshops
Bettina Reuter, Clownin, Klinik Clownin, Theater Thera­peutin im DGfT
Kornelia Renner – Schmidt, Clown-Schauspieler
Ekkehart Voigt, Theater Als Ob
Charlotte Pistorius, Kostüm- und Bühnen­bild­nerin, Berlin
Angela Schla­binger, Freie Schau­spie­lerin in Rostock
Michelle Spillner, Zauber­künst­lerin, Frankfurt.
dorisdean
Maria Hinze, freube­ruf­liche Musikerin, Leipzig
Dietrich Schuckließ, freier Künstler
Astrid Breidbach, Schau­spie­lerin, Essen
Sonja Hilberger (Regis­seurin) /​ musework e.V. Rostock
Beate Nelken ( Fotografin) /​ musework e.V. Rostock
Jan Plewka, freibe­ruf­licher Musiker
Anna Plewka, freibe­ruf­liche Übersetzerin
Anja Becker (Schau­spie­lerin und Perfor­merin, Frankfurt/​M.)
Daniel Gloger, Counter­tenor, Köln
Fabrice Mazliah, Tänzer, Choreograph
Barbara & Christoph Gottwald, Theater mittendrin, Fulda
Temi Rapha­elova, Musikerin
Ralf Lücke, Theater Rafael Zwischenraum
Margie King, Freie Darstel­lende Künstlerin
Wera Mahne, Theater­re­gis­seurin, Düsseldorf
Sandra Baumeister, Tanzpäd­agogin & Schau­spie­lerin, Frankfurt am Main
Maria Mägdefrau, Schauspielerin
compagnie toit végétal (Christina Hillinger, Thomas Jäkel, Sarah Mehlfeld)
Cornelia Kupfer­schmid, Fetter Fisch – Perfor­mance I Theater; FreiFrau, Münster
Theater Sonni Maier /​ Künstler für Gerech­tigkeit e.V.
Tessa Hartig. Performing Arts Festival, Berlin
Ruth zum Kley, freie Theater­lei­terin KKT. Kölner Künstler Theater
Petra Jeroma, Theater­kol­lektiv BwieZack/​Geheime Drama­tur­gische Gesell­schaft, Hildes-heim/­Stuttgart
Hajusom e.V. (Joan Funnah, Katalina Götz, Vera Heimisch, Ella Huck, Julia zur Lippe,
Dorothea Reinicke, Gabriela Vasileva)

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