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Hintergrund

Così fan tutte

Herzenswunsch eines verdienten Intendanten

Die Oper Lüttich setzt ihre erfolg­reiche Mozart-Serie unter Leitung des Dirigenten Chris­tophe Rousset mit Mozarts Così fan tutte digital fort. Vom 5. bis zum 15. Juni kann man sich die konzer­tante Version online anhören. Und weil es so schön ist, gibt es ab dem 10. Juni auch gleich noch ein Konzert mit Symphonien und Konzert­arien in der gleichen Besetzung. Rousset erzählt mehr darüber.


30. Mai 2021

ca. 5 Min.

Pedro Obiera

Moers-Festival 2021

Machen, was geht

Vom 21. bis 24. Juni fand die 50. Ausgabe des Moers-Festivals statt. Bis zuletzt hatte der Künst­le­rische Leiter Tim Isfort darum gekämpft, alles zu ermög­lichen, was eben noch im legalen Rahmen machbar war. Und das war letztlich eine Menge. Rund 500 Menschen konnten vor den Bühnen Platz nehmen und fühlten so etwas wie Befreiung hinter Masken. Stefan Pieper war unter ihnen und vermittelt die wichtigsten Eindrücke.


29. Mai 2021

ca. 6 Min.

Stefan Pieper

Miniaturen der Zeit

Rückbesinnung auf das Neue

Der Westdeutsche Rundfunk war mal einer der wichtigsten Treiber für die neue Musik. Das ist lange her. Übrig­ge­blieben sind wenige Klang­inseln im Programm wie etwa die Reihe Musik der Zeit oder die Wittener Tage für neue Kammer­musik. Am 28. Mai beginnt eine neue Reihe gegen­wär­tiger Musik mit zwölf Minia­turen, mit denen die Kompo­nisten bewusst einen thema­ti­schen Gegen­warts­bezug herstellen sollen und wollen.


26. Mai 2021

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Neuland

Konzertmarathon am Rhein

Musiker der so genannten Freien Szene in Düsseldorf konnten sich bis Ende April um die Teilnahme an einem Konzert in der Tonhalle bewerben. Jetzt stehen die Teilnehmer des „Konzert­ma­ra­thons“ fest. Und es bleibt spannend. Denn die zwölf Musiker(-Ensembles) stellen sich allesamt mit neuen Projekten vor. Eine gute Gelegenheit, auch über die Stadt­grenzen hinaus Beachtung zu finden.


15. Mai 2021

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Nachruf auf Raimund Hoghe

Abschied von Raimund Hoghe

Am 14. Mai ist der Choreograf und Tänzer Raimund Hoghe gestorben. Als Dramaturg arbeitete er zehn Jahre lang bei Pina Bausch. Später entwi­ckelte er eigene, vielbe­achtete Arbeiten, unter denen besonders seine politi­schen Werke hervor­stachen. Vielfach preis­ge­krönt, war Hoghe bis zuletzt mit neuen Plänen beschäftigt. Er wurde 72 Jahre alt. Michael S. Zerban erinnert sich an einen sensiblen Künstler.


15. Mai 2021

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Piazzolla 100

Tango im Schneckentempo

Derzeit ist Kultur nicht viel mehr als ein Versprechen auf die Zukunft. Aber wer darauf wartet, hat schon verloren. Das weiß auch die Deutsche Kammer­aka­demie Neuss. Trotz aller Bemühungen fällt jeder Schritt schwer. Umso größer die Freude, wenn überhaupt irgend­etwas irgendwann klappt. Wie jetzt die Einspielung eines neuen Albums. Darauf muss das Publikum aber noch lange warten.


14. Mai 2021

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Aus Bürgerbühne wird Stadt:Kollektiv

Sprachliche Entfremdung

Christoph Seeger-Zurmühlen verlässt die Bürger­bühne des Düssel­dorfer Schau­spiel­hauses. Und damit ist auch der Name Geschichte. Nachfolger wird mit Beginn der neuen Spielzeit das Stadt:Kollektiv unter der Leitung von Bassam Ghazi und Birgit Lengers. Damit soll die dritte Sparte des Schau­spiel­hauses kräftig ausgebaut werden und das Theater weiter in die Stadt entwi­ckeln. Dabei vergrößert sich der Abstand zu den Bürgern rapide.


13. Mai 2021

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Camilla Nylund zu Gast

Kurz und knapp

Das Opern­studio der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg ist derzeit mangels Auffüh­rungen so gut wie unsichtbar. Aber hinter den Kulissen wird auch dort intensiv gearbeitet. Die Meister­klasse von Camilla Nylund ist eine gute Gelegenheit, sich mal wieder in der Öffent­lichkeit zu zeigen. So entstand ein Video, das am 16. Mai öffentlich aufge­führt wird. Eigentlich eine gute Gelegenheit, die Nachwuchs­sänger kennenzulernen.


13. Mai 2021

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Wie es - nicht - weitergeht

„Die mittel- und langfristigen Schäden sind noch nicht absehbar.“

Vor etwa einem Jahr hat sich Dieter Kaegi, Intendant beim Schweizer Städte­bund­theater Theater Orchester Biel Solothurn, kurz TOBS, Präsident des Schwei­ze­ri­schen Bühnen­ver­bands sowie Leiter des Black­water Valley Opera Festivals, schon einmal dazu geäußert, welche Folgen die Corona-Krise für die Theater haben werden. Jetzt spricht er mit Peter Wäch darüber, wie sich das Jahr entwi­ckelt hat. 


10. Mai 2021

ca. 7 Min.

Peter Wäch

Immer öfter digital

Masken oder Digitalgesichter

Allmählich werden sich immer mehr Theater­häuser bewusst, dass sie ihre Aufgaben nicht nur auf der Bühne, sondern auch vor der Kamera wahrnehmen müssen. Das Online-Angebot wächst und damit auch das Bedürfnis der Theater­macher, sich das notwendige Wissen anzueignen. Wissen­schaftler aller Couleur befassen sich mit den verschie­denen Fassetten der neuen Aufgaben. Horst Dichanz greift das vielschichtige Thema auf.


7. Mai 2021

ca. 6 Min.

Horst Dichanz

Jüdische Musik der Gegenwart

Der Fluss der Identität

Barber, Bernstein, Mahler, Schönberg sind Ikonen einer jüdischen oder vom Judentum beein­flussten Kunst­musik. Doch das Spektrum reicht viel weiter – von der italie­ni­schen Renais­sance über die Weimarer Republik bis in die Gegenwart. Das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ tritt mit der Option an, hier neue Zugänge zu schaffen. Ralf Siepmann hat sie sich angeschaut.


5. Mai 2021

ca. 7 Min.

Ralf Siepmann

Neuland in der Tonhalle

Eine Viertelstunde unterm Sternenhimmel

Bereits zum zweiten Mal lädt die Tonhalle Düsseldorf die Freie Musiker-Szene ihrer Stadt ein, sich für einen Auftritt im Konzerthaus zu bewerben. So sollen in diesen Zeiten wenigstens ein paar Künstler in den Genuss eines Auftritts kommen. Geplant ist ein Bühnen­ma­rathon am 9. Juni, bei dem die freien Künstler einen 15-minütigen Auftritt bekommen. Ariane Stern ist die zuständige Projektleiterin.


19. April 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Circus Dance Festival

Zirkus der Gegenwart

An Pfingsten findet das Circus Dance Festival in Köln statt. Tim Behren und sein Team haben voraus­schauend geplant und erlauben statt großer Shows vor allem Blicke hinter die Kulissen. Eigens für das Festival produ­zierte Filme ermög­lichen den Zuschauern, die Kombi­nation von Tanz und Zirkus und deren Protago­nisten auf ganz neue Weise zu erleben. Aber auch die Live-Aufführung kommt nicht zu kurz.


16. April 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Neue Intendanz

Aus dem Hut gezaubert

Mindestens für die bisherige Inten­dantin, Birgit Meyer, war es eine Überra­schung, als sie erfuhr, dass die Oberbür­ger­meis­terin Henriette Reker ihren Vertrag nicht verlängern wollte, der im kommenden Jahr ausläuft. Jetzt hat die Stadt Köln den Namen des geplanten Nachfolgers bekannt­ge­geben. Hein Mulders, bislang Intendant des Aalto-Musik­theaters, der Essener Philhar­mo­niker und der Philhar­monie Essen, ist es.


13. April 2021

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Akademie am Tanzhaus NRW

In die Breite gehen

Dörte Kordzum­dieke hat in der Corona-Krise die Nachfolge von Dorothee Schackow als Leiterin der Akademie am Tanzhaus NRW angetreten. Die wichtigste Heraus­for­derung bei Amtsan­tritt war also Abstand halten, anstatt auf das Publikum zuzugehen. Kordzum­dieke erzählt, wie es in Krisen­zeiten an der Akademie läuft und was sich dringend weiter­ent­wi­ckeln muss.


6. April 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Shakespeare Garden

Die Stadt zum Brummen kriegen

Wer kann, geht raus. Wann Theater wieder bespielt werden dürfen, steht in den Sternen. Und so wird das Shake­speare-Festival in diesem Jahr aus dem Globe vor das Globe verlegt, um vom 16. Juni bis zum 2. Juli statt­zu­finden. Zum ersten Mal wird das Festival von Astrid Schenka geleitet, die das Erbe von Rainer Wiertz antritt, der sich in den wohlver­dienten Ruhestand verab­schiedet hat.


4. April 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Kaum bekannte Frühwerke Richard Wagners

Was nach Leubald kam

Zehn Werke von Richard Wagner kann jeder Opern­lieb­haber vermutlich aufzählen. Danach wird es eng. Frank Piontek, Wagner-Experte, hat in das Wagner-Werk-Verzeichnis geschaut und stellte in einer Video-Konferenz der Wagner­ver­bände Nürnberg und München ausge­wählte Werke vor. Er hatte die Wahl aus mehr als 100 Werken. Wer hätte es gedacht? Andreas H. Hölscher war dabei.


4. April 2021

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Philharmazie

Neue Ideen braucht die Kultur

Die Staats­phil­har­monie Rheinland-Pfalz veran­staltet im Internet einen Ideen­wett­bewerb, um zu erkunden, welche Musik am ehesten in welcher Situation hilft. Tatsächlich geht es darum, sichtbar zu bleiben und mit dem Publikum in einen Dialog zu kommen. Das Stichwort „Demokra­ti­sierung“ steht im Raum und ist altbe­kannt, wenn auch bislang nur halbherzig prakti­ziert. Das Internet könnte das ändern.


2. April 2021

ca. 7 Min.

Michael S. Zerban

Stéphanie Müther im Gespräch

Zwischen Himmel und Erde

Beim Radio­sender MDR Klassik erzählte die Sopra­nistin Stéphanie Müther am 13. März über ihre Erfah­rungen in der Corona-Pandemie. Im Gespräch mit Modera­torin Bettina Volksdorf gab es eine Menge zu erfahren über das Glück und Leid eines Opern­sängers, aber auch darüber, wie der Staat selbst erfolg­reiche Opern­sänger an den Rand ihrer finan­zi­ellen Existenz bringt. Andreas H. Hölscher hat sich den Beitrag angehört.


30. März 2021

ca. 6 Min.

Andreas H. Hölscher

Ahnung und Sehnsucht

Aus der Krise ins Gefühl

Sie hatten so gehofft, ihr neues Projekt nach Ostern in der Jahrhun­dert­halle präsen­tieren zu können. Jetzt schafft es das Ensemble Ruhr immerhin bis zur General­probe. Die Künst­le­rische Leiterin Anna Betzl-Reitmeier und Regis­seurin Katrin Sedlbauer erzählen, warum es sich lohnt, auf die neuent­worfene Bühne auch bis November in Essen zu warten. Und sie klären, was Torten mit dem Lockdown zu tun haben.


30. März 2021

ca. 9 Min

Michael S. Zerban

Musiker beflügeln

Am Ende steht das gemeinsame Konzert

Der Staat entzieht Künstlern die Existenz­grundlage und fühlt sich nicht zuständig, einen Ausgleich zu schaffen. Helfen da Privat­in­itia­tiven, oder ist das der falsche Weg? Ulrike Wolf und Clemens Schumacher-Wolf haben spontan eine Initiative ins Leben gerufen, die privat einzelne Künstler unter­stützt. Schumacher-Wolf und die Kontra­bas­sistin Caris Hermes erzählen, warum sie damit ein gutes Gefühl haben.


27. März 2021

ca. 10 Min

Michael S. Zerban

Zwei Schwestern

Die Leerstelle und ihre Folgen

Gerade hat das Theater­kol­lektiv Wehr 51 seine neueste Produktion Virtual Brain vorge­stellt, da entsteht hinter den Kulissen schon die nächste Arbeit. Regis­seurin Andrea Bleikamp erarbeitet mit den beiden jungen Schau­spie­le­rinnen Anna Möbus und Franziska Schmitz ein Famili­en­drama der beson­deren Art. Hier gewährt die Künst­le­rische Leiterin erste Einblicke in ein Konzept mit drama­ti­schem Hintergrund.


26. März 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Synagogalmusik heute

Im Zeichen des Nussach

Das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ bietet Chancen, die geist­liche Musik der Juden neu zu entdecken. Die deutsch geprägte Synago­gal­musik ist Teil einer großen, weitgehend verschüt­teten Musik­kultur, die ihre Blüte Ende des 19. Jahrhun­derts erlebte. Sie sollte es wert sein, neu wahrge­nommen zu werden. Ralf Siepmann hat sich mit dieser Musik auseinandergesetzt.


12. März 2021

ca. 8 Min.

Ralf Siepmann

The Plague

Pest ist immer

Die Zeit des Abwartens darauf, dass die Bühnen wieder öffnen dürfen, ist vorbei. Auch das Theater Krefeld Mönchen­gladbach versucht sich nun online. In Kürze feiert ein Pasticcio Urauf­führung, das Kobie van Rensburg als echte Online-Show zeigen will. Der Aufwand ist immens, erzählt der Regisseur, aber er zeigt auch, wie es in Zukunft weiter­gehen könnte. Das Stadt­theater setzt Maßstäbe.


11. März 2021

ca. 10 Min

Michael S. Zerban

Atys

Ein folgenschweres Theaterereignis

Anlässlich des 300. Todes­tages von Jean-Baptiste Lully dirigierte William Christie 1987 seine Oper Atys. Das bewirkte vor allem in der Opéra Comique eine Renais­sance der Barock­opern. Fast ein Viertel­jahr­hundert später widmete der Dirigent sich erneut diesem Werk. Alexander Jordis-Lohausen vergleicht die beiden Insze­nie­rungs­an­sätze aus zwei Jahrhunderten.


6. März 2021

ca. 10 Min.

Alexander Jordis-Lohausen