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Historische Entwicklung

2000

Die Idee zur Veröf­fent­li­chung eines Inter­net­auf­tritts zum Thema Oper entstand im Jahre 2000 an der Sektion für Publi­zistik und Kommu­ni­kation der Ruhr-Univer­sität Bochum unter Leitung von Prof. Dr. Franz R. Stuke. 

2001

Im Oktober 2001 ging die Site online. Das ursprüng­liche Web-Design entwarf Nicola Weiher, M.A., die Fotos dazu stammten von der Theater­fo­to­grafin Karen Stuke. Die Gestaltung und Bearbeitung der Website wurde über den gesamten Zeitraum mit der Software Dream­weaver geleistet. Als Heraus­geber zeich­neten Prof. Dr. Stuke und Dr. Stefan Ulbrich verantwortlich. 

2007

Christoph Dittmann, M.A., zieht sich Mitte des Jahres aus der redak­tio­nellen Betreuung zurück.

2009

Nachdem sich Opernnetz bis 2009 erfolg­reich als Rezen­si­ons­portal entwi­ckelt hat, geht am 3.9.2009 der erste Audio­beitrag online. Im selben Jahr erscheint das erste Video auf der Website. Damit ändern sich das Erschei­nungsbild und die Inhalte von Opernnetz. Es entwi­ckelt sich zu einem Magazin für Musik­theater – mit einer größeren Bandbreite, als sie ein Print­ma­gazin zu leisten vermag. Zwei Jahre später, Ende 2011, wird auch der politische Schritt vollzogen. Opernnetz berichtet regel­mäßig über kultur­po­li­tische Entwicklungen.

2011

Bis Ende Juli 2011 wurde die Redaktion von Christoph Schulte im Walde wahrge­nommen. Im August 2011 wurde Michael S. Zerban zum Chefre­dakteur berufen.

2013

Von Dezember 2011 bis August 2013 besorgte Christian Schütte die Redaktion. Er wurde im August 2013 abgelöst von Miriam Rosenbohm, M.A. Im Februar 2013 wurde die Redaktion um Christoph Broermann erweitert, der 2019 wieder ausschied, ab August 2013 betreute Prof. Dr. Horst Dichanz bis 2018 schwer­punkt­mäßig als Redakteur die Kultur­po­litik. Ebenfalls seit 2013 ist Dr. Andreas H. Hölscher Mitglied der Redaktion, nachdem er ein Jahr zuvor mit der Arbeit bei Opernnetz begonnen hatte.

2014

2014 nahm Pedro Obiera seine Arbeit in der Redaktion auf.

2015

Zum 1. November 2015 erscheint Opernnetz mit einem vollkommen neuen Auftritt. Mehr als die Hälfte aller Besucher gehen inzwi­schen über mobile Endgeräte ins Internet. Deshalb entwi­ckelt Michael S. Zerban mit der techni­schen Unter­stützung von Christoph Anasti­a­siades, Fritz Weisshart und Tobias Emde ein vollständig neues Web-Design, das den Anfor­de­rungen mobiler Endgeräte entspricht.

2016

Ab Januar 2016 nahm Zenaida des Aubris die Redaktion der Twitter-Seite von Opernnetz wahr.

Mit Stand vom Dezember 2016 umfasste der Stamm der Korre­spon­denten 30 aktive Kollegen.

Im Dezember 2016 war Opernnetz Europas größtes deutsch­spra­chiges Magazin für das Musik­theater mit mehr als 100.000 Besuchern monatlich. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 stellte Opernnetz als Gratis­ma­gazin seinen Betrieb ein. Das umfang­reiche Archiv von Opernnetz wurde an das Magazin O‑Ton übergeben.

2017

In direkter Nachfolge nahm das Bezahl­ma­gazin O‑Ton am 1. Januar 2017 mit unver­än­derter Besetzung und gleichem Layout seine Arbeit auf, nachdem Tobias Emde das Content Management System WordPress aufge­setzt hatte.

2020

Im März 2020 wurde die Bezahl­schranke mit dem ersten Corona-bedingten Lockdown aufge­hoben, um möglichst vielen Künstlern eine Plattform zu geben, auf der sie sich noch zeigen konnten, obwohl sie zum Auftritts­verbot verdammt waren.

2022

Am 24. Oktober 2022 richtete die Redaktion die neue Rubrik „Kunst­stücke“ ein, in der seitdem auch über bildende Kunst berichtet wird. Damit ist der Schritt zu einem umfas­senden Kultur­ma­gazin vollzogen.

Die Idee zur Veröf­fent­li­chung eines Inter­net­auf­tritts zum Thema Oper entstand im Jahre 2000 an der Sektion für Publi­zistik und Kommu­ni­kation der Ruhr-Univer­sität Bochum unter Leitung von Prof. Dr. Franz R. Stuke. Im Oktober 2001 ging die Site online. Das ursprüng­liche Web-Design entwarf Nicola Weiher, M.A., die Fotos dazu stammten von der Theater­fo­to­grafin Karen Stuke. Die Gestaltung und Bearbeitung der Website wurde über den gesamten Zeitraum mit der Software Dream­weaver geleistet.

Als Heraus­geber zeich­neten Prof. Dr. Stuke und Dr. Stefan Ulbrich verant­wortlich. Stuke zog sich 2011 aus dem Tages­ge­schäft zurück. Die redak­tio­nelle Betreuung unterlag bis Mitte 2007 Christoph Dittmann, M.A. Bis Ende Juli 2011 wurde die Redaktion von Christoph Schulte im Walde wahrge­nommen. Im August 2011 wurde Michael S. Zerban zum Chefre­dakteur berufen. Von Dezember 2011 bis August 2013 besorgte Christian Schütte die Redaktion. Er wurde im August 2013 abgelöst von Miriam Rosenbohm, M.A. Im Februar 2013 wurde die Redaktion um Christoph Broermann erweitert, der 2019 wieder ausschied, ab August 2013 betreute Prof. Dr. Horst Dichanz bis 2018 schwer­punkt­mäßig als Redakteur die Kultur­po­litik. Ebenfalls seit 2013 ist Dr. Andreas H. Hölscher Mitglied der Redaktion, nachdem er ein Jahr zuvor mit der Arbeit bei Opernnetz begonnen hatte. 2014 nahm Pedro Obiera seine Arbeit in der Redaktion auf. Ab Januar 2016 nahm Zenaida des Aubris die Redaktion der Twitter-Seite von Opernnetz wahr.

Mit Stand vom Dezember 2016 umfasste der Stamm der Korre­spon­denten 30 aktive Kollegen.

Nachdem sich Opernnetz bis 2009 erfolg­reich als Rezen­si­ons­portal entwi­ckelt hat, geht am 3.9.2009 der erste Audio­beitrag online. Im selben Jahr erscheint das erste Video auf der Website. Damit ändern sich das Erschei­nungsbild und die Inhalte von Opernnetz. Es entwi­ckelt sich zu einem Magazin für Musik­theater – mit einer größeren Bandbreite, als sie ein Print­ma­gazin zu leisten vermag. Zwei Jahre später, Ende 2011, wird auch der politische Schritt vollzogen. Opernnetz berichtet regel­mäßig über kultur­po­li­tische Entwicklungen.

Zum 1. November 2015 erscheint Opernnetz mit einem vollkommen neuen Auftritt. Mehr als die Hälfte aller Besucher gehen inzwi­schen über mobile Endgeräte ins Internet. Deshalb entwi­ckelt Michael S. Zerban mit der techni­schen Unter­stützung von Christoph Anasti­a­siades, Fritz Weisshart und Tobias Emde ein vollständig neues Web-Design, das den Anfor­de­rungen mobiler Endgeräte entspricht.

Im Dezember 2016 war Opernnetz Europas größtes deutsch­spra­chiges Magazin für das Musik­theater mit mehr als 100.000 Besuchern monatlich. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 stellte Opernnetz als Gratis­ma­gazin seinen Betrieb ein. Das umfang­reiche Archiv von Opernnetz wurde an das Magazin O‑Ton übergeben.

In direkter Nachfolge nahm das Bezahl­ma­gazin O‑Ton am 1. Januar 2017 mit unver­än­derter Besetzung und gleichem Layout seine Arbeit auf, nachdem Tobias Emde das Content Management System WordPress aufge­setzt hatte. Im März 2020 wurde die Bezahl­schranke mit dem ersten Corona-bedingten Lockdown aufge­hoben, um möglichst vielen Künstlern eine Plattform zu geben, auf der sie sich noch zeigen konnten, obwohl sie zum Auftritts­verbot verdammt waren.

Am 24. Oktober 2022 richtete die Redaktion die neue Rubrik „Kunst­stücke“ ein, in der seitdem auch über bildende Kunst berichtet wird. Damit ist der Schritt zu einem umfas­senden Kultur­ma­gazin vollzogen.