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Kommentare

  • Lasst Zahlen sprechen

    Im Januar dieses Jahres hat Uwe Eric Laufenberg seine Arbeit als Intendant des Staats­theaters Wiesbaden mit sofor­tiger Wirkung beenden müssen – „in gegen­sei­tigem Einver­nehmen“, ließ das Minis­terium für Wissen­schaft, Forschung, Kunst und Kultur des Landes Hessen verlauten. Da hatte Laufenberg bereits die alljährlich statt­fin­denden Inter­na­tio­nalen Maifest­spiele des Staats­theaters geplant. Fast möchte man sagen: Gegen alle Wider­stände. Deshalb lohnt ein dezidierter Blick auf die „letzte Amtshandlung“ des wider­stän­digen Managers.


    9. Juni 2024

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Dürre Ergebnisse

    Am 11. März fand in den Kammer­spielen Bad Godesberg das erste Treffen der Theater­ma­che­rinnen statt. Über 350 Frauen trafen sich unter Ausschluss der – männlichen – Öffent­lichkeit, um über „brennende Themen“ zu reden. Bedarf gibt es offen­sichtlich. Und wie man hört, war es auch ein schöner Tag. Nur die Ergeb­nis­liste fällt ein wenig dürftig aus.


    13. März 2018

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Endlich Ruhe in der Oper

    Unliebsame Bericht­erstattung ist in der Oper Köln jetzt kein Problem mehr. Man sperrt einfach ganze Medien aus den Auffüh­rungen aus, und schon ist das Problem erledigt. Die Oper, die in letzter Zeit eher durch fehler­haftes Handwerk denn durch überra­gende Produk­tionen auffiel, geht damit einen Weg, der zwar nicht durch das Grund­gesetz gedeckt ist, aber für Ruhe zu sorgen scheint. Der Kommentar klärt, warum es nicht ganz so einfach ist und uns alle angeht.


    25. Februar 2018

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Und alle haben es gewusst

    Das Festspielhaus Erl wird fünf Jahre alt, und alle freuen sich. Alle? Ein Blogger hat jetzt Dokumente veröf­fent­licht, die eher ein Haus des Schre­ckens zu zeichnen scheinen. Noch ist die Gemengelage unklar, aber vieles deutet darauf hin, dass in den Tiroler Bergen alles andere als eine Hochkultur gepflegt wird.


    16. Februar 2018

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Am liebsten alt

    Auf der Plattform Operabase, die sich am liebsten mit Zahlen und Daten rund um die Oper beschäftigt, ist eine Auffüh­rungs­sta­tistik für die Spielzeit 2015⁄16 veröf­fent­licht. Absolut betrachtet ist Deutschland Weltspitze. Erst im Vergleich zeigt sich: Es geht bergab mit der Opern­be­geis­terung. Und modern darf Oper schon gar nicht sein.


    26. Dezember 2017

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Klug gedacht

    Irgendwann entdeckten kultu­relle Insti­tu­tionen, dass ihnen der Nachwuchs wegblieb. Also stellten sie flugs Theater­päd­agogen ein, die seither Kinder mit verschie­densten Mitteln für Theater, Oper und Tanz zu begeistern versuchen. Solche Arbeit wird gern subven­tio­niert, deshalb erfreut sie sich größter Beliebtheit. Warum sie mögli­cher­weise trotzdem zum Scheitern verur­teilt ist, offenbart sich erst bei genauerem Hinschauen.


    21. November 2017

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Lehrstück für Intendanten

    Kaum eine Insti­tution, kaum ein Festival kommt heute noch ohne Sponsoren aus. Dabei zählt häufig genug nur noch, wie viele Sponsoren mit welchen Summen „einge­sammelt“ werden. Wohin es führt, wenn Augenmaß durch Gier ersetzt wird, zeigen gerade das Düsseldorf-Festival und die Metro.


    22. August 2017

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Perlenfischer gesucht

    Die Forderung nach mehr zeitge­nös­si­schen Opern ist alt und gern genutzt, wenn Inten­danten erklären sollen, warum es immer nur die gleichen Opern an ihren Häusern gibt. Bleiben neue Opern erfolglos, wird gern dem Publikum die Schuld gegeben. Aber neue Opern sind nicht der einzige Weg, das Reper­toire aufregend zu gestalten.


    18. Juni 2017

    ca. 7 Min.

    Peter Wäch

  • Schluss mit der Hysterie

    Zwei Reisende werden nach eigenen Angaben im Düssel­dorfer Haupt­bahnhof in unbot­mä­ßiger Weise von der Polizei angegangen. Die immer wieder gepre­digte Formel „Wir lassen uns nicht bange machen” greift offenbar nicht mehr. Aber wenn sich die Polizei auf das Niveau von Bürger­wehren herab­lässt, wird es bedenklich.


    6. Juni 2017

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Für dumm verkauft

    Da passiert scheinbar eine Bagatelle, das Internet lacht sich krümelig – kein Grund, sich weiter darum zu kümmern. Schon gar nicht, dafür einen Kommentar zu verschwenden. Aber dann versucht die Oper Köln, ihr Publikum für dumm zu verkaufen. Und das ist nicht mehr so lustig.


    12. Mai 2017

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Kein Respekt vor dem Publikum

    Zwei Jahre lang lässt die Leitung des Theater Aachens ihr Publikum in dem Glauben, der General­mu­sik­di­rektor Kazem Abdullah höre auf „eigenen Wunsch“ auf. Jetzt stellt sich heraus, dass das nicht stimmt. Anstatt die Gründe für ein solches Verhalten zu nennen, schweigt der Intendant weiter.


    8. Mai 2017

    ca. 3 Min.

    Pedro Obiera

  • Hilfen für Karrieren im Schweinsgalopp

    Die Vergabe des Herbert-von-Karajan-Preises an den jungen Klavierstar Daniil Trifonov wirft Fragen auf. Das Festkonzert mit einem jungen, ebenfalls preis­ge­krönten Dirigenten weckte noch größere Zweifel an den Sinn und Unsinn der heutigen Preisfluten.


    16. April 2017

    ca. 3 Min.

    Pedro Obiera

  • Wenig Grund zur Freude

    Der afgha­nische Künstler Ahmad Shakib Pouya darf vorläufig nach Deutschland zurück­kehren. Was nach einer guten Nachricht klingt, wirft eine Menge Fragen auf. Fragen nach unserem Umgang mit anderen Menschen und dem Fortbe­stand der Rechts­staat­lichkeit. Und es geht um unsere Kultur, die in diesen Tagen immer mehr ins Wanken gerät, wenn es sie je gab.


    16. März 2017

    ca. 7 Min.

    Michael S. Zerban