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Kunststücke

Hipgnosis.Breathe

Durchatmen in Oberhausen

Bis zum 20. Mai gibt es in der Ludwig­ga­lerie Schloss Oberhausen einen Ausflug in die Vergan­genheit der Zukunft. Wer bis heute die Platten­hülle von The Dark Side of the Moon von Pink Floyd liebt, ist in dieser Ausstellung der visio­nären Platten­hüllen von Aubrey Powell und Storm Thorgerson bestens aufge­hoben, findet Peter E. Rytz.


31. Januar 2024

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

The Mystery of Banksy

Politische Kunst weltweit

Seit dem 3. November vergan­genen Jahres wird in Köln die Ausstellung The Mystery of Banksy – „A Genius Mind“ in einem still­ge­legten Autohandel gezeigt. Der vermutlich derzeit berühm­teste Street-Art-Künstler der Welt, der gern anonym bleiben möchte, hat die Ausstellung nicht genehmigt, und es gibt keine Originale zu sehen.


27. Januar 2024

ca. 8 Min.

Michael S. Zerban

La vie en rose

Viel mehr als rosarot

2019 hatte Mahssa Askari ihre erste Ausstellung im Alten Küsterhaus im Meerbu­scher Stadtteil Büderich. Nun hat Galeristin Isabelle von Rundstedt die Künst­lerin erneut einge­laden, um ihre neuen Bilder zu zeigen. Vieles davon dürfte den Besuchern bekannt vorkommen. Und das hat seinen guten Grund.


26. Januar 2024

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Wolfgang Fröhlich

Gerettet, um zu helfen

Im vergan­genen Jahr starb der Maler Wolfgang Fröhlich. Jetzt werden die Bilder aus seinem Privat­besitz seinem Wunsch folgend für „einen guten Zweck“ verkauft. Bei der Vernissage zur Ausstellung, die noch bis Anfang März gezeigt wird, wurden am 21. Januar bereits fleißig rote Punkte geklebt. Ein gelun­gener Auftakt.


21. Januar 2024

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

La vie en rose

Sich selbst in die Leinwand versetzen

Vom 25. Januar bis zum 3. März findet im Alten Küsterhaus im Meerbu­scher Stadtteil Büderich die Ausstellung La vie en rose der Malerin Mahssa Askari statt. Exotische Bilder, die die Fantasie beflügeln, eigene Geschichten dazu zu erfinden. O‑Ton war vorab im Atelier und hat die Künst­lerin getroffen.


19. Januar 2024

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Nudes

Nackt versus Akt

In Westfalen ist noch bis zum 21. April die Wander­aus­stellung Nudes der Tate London zu sehen, ergänzt um Werke aus der eigenen Sammlung des LWL-Museums für Kunst und Kultur. Dabei ist eigentlich uninter­essant, ob es sich um Akt- oder Nackt­ma­lerei handelt, findet Peter Rytz.


3. Januar 2024

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Welt auf Papier

Spanisches Dreigestirn

Was haben Antoni Tàpies, Joan Miró und Pablo Picasso gemeinsam? Diese Fra-ge versucht das Kunst­museum Pablo Picasso in Münster mit seiner aktuellen Ausstellung Tàpies/​Miró – Welt auf Papier noch bis zum 21. Januar zu beant-worten. Peter Rytz hat sich die über 100 Grafiken angeschaut.


3. Januar 2024

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Facets of Resistance …

Die Tragödie droht im Hintergrund

Wie kann man künst­le­risch darstellen, was derzeit in der Ukraine passiert? Fotograf Alexander Chekmenev hat 24 Porträts in den U‑Bahn-Schächten und Bunkern von Kiew angefertigt. Bilder von Menschen, die mit Krieg nichts zu tun haben. Bis Ende Januar zeigt die Galerie Clara Maria Sels sechs davon exemplarisch.


29. November 2023

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Endlosschleifen

Flaum aus Rost

Wer derzeit durch den Park von Schloss Hugenpoet flaniert, wird viel Metall in der Natur entdecken. Seit Oktober stellt dort Sonja Edle von Hoeßle ihre Skulp­turen aus. Endlos­schleifen aus Corten-Stahl, die nicht nur in sich überra­schende Blick­winkel bieten, sondern auch ihre Umgebung in neuen Perspek­tiven wahrnehmen lässt.


23. November 2023

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Kunstpalast

Auf der Suche nach dem Neuen

Nach drei Jahren öffnet das Museum Kunst­palast seine Türen mit einer großen Marketing-Kampagne wieder. Aus 130.000 Sammlungs­ob­jekten im Museums­be­stand sind nun etwa 800 Kunst­werke auf 5.000 Quadrat­metern der Öffent­lichkeit zugänglich. Bis zum 26. November ist der Eintritt kostenlos, danach wird es teuer.


23. November 2023

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Mystic Places

Mystisch neu interpretiert

Vom 10. November bis zum 17. Dezember findet im Alten Küsterhaus in Meerbusch die Ausstellung Mystic Places mit Fotografien von Emil Zander statt. Damit konnte endlich ein lange gehegter Plan in die Wirklichkeit umgesetzt werden, nachdem der Fotograf im vergan­genen Jahr verun­fallt war.


11. November 2023

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Gerolf Schülke

„Hallo, Picasso!“

30 Jahre war er Kunst­er­zieher am Gymnasium, 40 Jahre ehren­amtlich im Vorstand des Förder­vereins Kultur­bahnhof Eller. Immer aber war Gerolf Schülke zuallererst Künstler. Eine Ausstellung im Eller Bahnhof zeigt Arbeiten aus 50 Jahren. Bis zum 17. Dezember sollte man unbedingt vorbei­ge­schaut haben, meint Georg Beck.


5. November 2023

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

It's a match

Auseinandersetzung mit sich selbst

Vom 25. August bis Ende dieses Monats fand im Alten Küsterhaus die Ausstellung It’s a match der beiden Künst­le­rinnen Silke Albrecht und Laura Aberham statt. Im Rahmen der Ausstellung lud Isabelle von Rundstedt, Galeristin und Kuratorin der Ausstellung, zu einem Gespräch mit Albrecht und Aberham ein.


26. Oktober 2023

ca. 43 Min

Michael S. Zerban

Europäische Avantgarde

Zeit der Umbrüche

Bis zum 7. Januar zeigt das Osthaus-Museum die Doppel­aus­stellung Europäische Avant­garde – Vision und Realität und David und Vladimir Burliuk – Meister der Experi­mente. Exempla­risch sind hier 120 Werke zu sehen, an denen Tayfun Belgin und Joseph Kiblitsky die Entwick­lungen der Avant­garde aufzeigen.


3. Oktober 2023

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Chaïm Soutine

Spiegel seiner selbst

Das Leben des russi­schen Malers, der nach Paris auswan­derte, um sein Glück zu suchen, wirkt wie ein Märchen. Die Kunst­sammlung NRW in Düsseldorf zeigt 60 Werke des in Europa bislang wenig beach­teten Künstlers. Peter E. Rytz hat sich die Ausstellung angeschaut und empfiehlt den Besuch.


16. September 2023

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Bilker Bunker

Faszination der Sicherheit

Sie gehören mit zum Hässlichsten, was die Archi­tektur zu bieten hat. Die Rede ist von Bunkern, hier insbe­sondere überir­di­schen Luftschutz­bauten. Versuche, sie aus dem Stadtbild zu entfernen, scheitern oft nicht nur an den Kosten, sondern auch am Willen der Bürger. Da ist die Nutzung als Kulturraum eine vielver­spre­chende Alter­native. Ein Besuch im Bilker Bunker.


15. September 2023

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Black and White Thinking

Der zweite Blick lohnt

Noch bis zum 12. August dauert die Ausstellung in der Düssel­dorfer Leica-Galerie. Lars Eidinger zeigt dort Arbeiten aus dem Bereich der Straßen­fo­to­grafie in Schwarz­weiß­bildern. Bilder, die sich oft erst auf den zweiten Blick erschließen. Das gründ­li­chere Hinschauen aber lohnt sich. Eidinger sagt, er wolle nicht morali­sieren, sondern aufzeigen.


4. August 2023

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Salongalerie eröffnet

Ab in die Wüste

Die Galerie Lausberg ist aus Düsseldorf nach Wuppertal gezogen, um ein neues Konzept zu verwirk­lichen. Schluss mit „White Cubes“ und Distanz zwischen Besuchern und Kunst. In einer Gründer­zeit­villa empfing Bernd Lausberg jetzt zum ersten Mal die Stamm­kund­schaft im neuen Ambiente. Ulrike Arnold und er zeigten zur Einstimmung ein Video von Victor van Keuren.


21. Juli 2023

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Dystopia telestai

Gestalten aus einer düsteren Zukunft

Am 16. Juni findet die Vernissage von Dystopia telestai im Rabbit-Hole-Theater am Vieho­fer­platz in Essen statt. Es ist die erste Ausstellung von Jean Merkur, und mit der Musik von Maren Kessler soll sie etwas Beson­deres werden. Hier erzählt der Künstler, warum Schau­fens­ter­puppen für die Kunst wichtig sind und vielleicht nur auf den ersten Blick düster wirken.


9. Juni 2023

ca. 8 Min

Michael S. Zerban

Meer und Himmel hör ich singen

Zugpferd Gesamtkunstwerk

Es muss nicht immer die Galerie sein, um Kunst­werke zu präsen­tieren. Galerist Bernd Lausberg hat sich etwas Beson­deres einfallen lassen, um die neueste Arbeit von Friederike Näscher zu zeigen. Der Erfolg spricht für sich. Der Saal ist bis auf den letzten Platz besetzt, und nach dem offizi­ellen Teil denkt hier lange keiner der Besucher daran, nach Hause zu gehen.


10. Mai 2023

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Jenny Holzer

Salto mortale rückwärts

1950 geboren in Galli­polis im ameri­ka­ni­schen Bundes­staat Ohio, studierte Jenny Holzer in Durham, Ohio und Chicago. Nach New York gezogen, widmete sie sich der Kunstform Text. In der Kunst­sammlung NRW ist noch bis zum 6. August eine Überblicks­aus­stellung zu sehen, die sich Themen wie Krieg, Sinnlo­sigkeit und Populismus widmet. Peter E. Rytz berichtet.


17. März 2023

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Malerische Konstellationen

Malerische Offenbarungen

Bis zum 5. März ist im Museum Folkwang eine Ausstellung mit 84 Werken von Helen Franken­thaler zu sehen. Franken­thaler gilt als die Künst­lerin, die daran mitar­beitete, eine männlich dominierte Malerei­szene in New York zu revolutio-nieren. Der Fokus der Ausstellung liegt auf ihrem Schaffen auf Papier. Peter Rytz beschreibt, was zu sehen ist.


24. Februar 2023

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Schwarz-Weiß ist Farbe genug

Ikonografische Bildgeschichten

Wer nach dem Besuch der Ausstellung in Monschau mehr von Barbara Klemm sehen möchte, hat dazu noch bis zum 7. Mai in der Ludwig­ga­lerie Schloss Oberhausen Gelegenheit. Rund 120 Werke, Zeitungs­ar­tikel und Bücher geben einen Überblick über das beruf­liche Schaffen der Fotografin. Peter E. Rytz hat sich die Ausstellung von Barbara Klemm zeigen lassen.


20. Februar 2023

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Ellen Auerbach. Barbara Klemm

Kunterbunte Sammlung

Bis zum 16. April sind im Monschauer Fotografie-Forum 150 Werke der Fotogra­finnen Ellen Auerbach, Barbara Klemm und Greta Stern zu bewundern. Kuratorin Nina Mika-Helfmeier hat eine kunter­bunte Sammlung aus den Jahren 1929 bis 2019 zusam­men­ge­stellt, die die Reise in die Eifel wirklich lohnt. Vor allem über Bildkom­po­sition kann man hier viel lernen.


19. Februar 2023

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Departure

Lust und Leid

Die Pinakothek der Moderne zeigt bis zum 12. März eine Ausstellung zum Leben des Malers Max Beckmann unter den Aspekten seiner Reisen und Fluchten im Spiegel der Zeit. Beckmann war Genuss­mensch und wollte es bleiben. Sein erstes Triptychon trägt den Titel Departure und wird damit zum Leitbild der Sonder­aus­stellung, die Peter E. Rytz besucht hat.


19. Februar 2023

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban