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Medien

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Am liebsten interaktiv

Das digitale Konzert als neues Format

Vom 29. Mai bis zum 1. Juni findet das Moers-Festival statt. 216 Musiker aus 24 Nationen reisen an, um in einer leeren Halle zu spielen. Denn: Das Publikum muss draußen bleiben. Aber es wird am heimi­schen Bildschirm gebraucht, um beim Festival aktiv mitzu­wirken. Tim Isfort, Künst­le­ri­scher Leiter des Festivals, will mit neuer Erzähl­struktur überzeugen. 


25. Mai 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Beethoven - Der einsame Revolutionär

Standortbestimmung der Beethoven-Forschung

Die Beethoven-Biografie von Jan Caeyers beweist, dass die Forschung über den Kompo­nisten für den Leser gewinn­bringend weiter­ent­wi­ckelt werden kann, nicht nur im Jubilä­umsjahr. Das 700-seitige Werk ist bei C.H. Beck erschienen. Achim Dombrowski hat es gelesen und für gut befunden. Vor allem die Ausge­wo­genheit hat ihm gut gefallen. 


24. Mai 2020

ca. 4 Min.

Achim Dombrowski

Dichterliebe

Atmosphärisch subtile Töne

Julian Prégardien hat sich mit Robert Schumanns Lieder­zyklus ausein­an­der­ge­setzt und neue Zusam­men­hänge herge­stellt. Zusammen mit dem Pianisten Eric Le Sage und der Sängerin Sandrine Piau lässt er zusätzlich Musik von Clara Schumann erklingen. Helmut C. Mayer hat sich das Album angehört und ist begeistert. 


24. Mai 2020

ca. 2 Min.

Helmut C. Mayer

Libertà! Mozart et l'opéra

Bezaubernder Mozart

Vor vierzehn Jahren gründete Raphaël Pichon das Origi­nal­klang­ensemble Pygmalion samt zugehö­rigem Chor. Im neuesten Projekt hat er Konzert­arien, Opern­frag­menten und Schau­spiel­mu­siken zusam­men­ge­stellt, die vor der Da-Ponte-Trilogie entstanden. Mit von der Partie ist Sabine Devieilhe. Karin Coper stellt das Album vor. 


24. Mai 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Dreifacher Prozess

Dreifacher Prozess

Ab dem 23. Mai lässt das Theater Krefeld Mönchen­gladbach von sich hören. Dann wird die Ausein­an­der­setzung des Schau­spielers Philipp Sommer mit der Geschichte Jeanne d’Arcs jeweils samstags in einem 20-minütigen Podcast zu hören sein. Sommer stellt damit seine Recherche-Ergeb­nisse für ein künftiges Theater­stück vor. 


17. Mai 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Ein Amerikaner in Europa

Ein Amerikaner in Europa

Katie Mahan darf man ohne Übertreibung zu den besten Pianis­tinnen der Gegenwart zählen. Seit fast fünf Jahren ist Salzburg die Heimat der gebür­tigen Ameri­ka­nerin. Ein Gewinn für Europa, denn Mahan gilt als Expertin für die Musik von George Gershwin. Bereits drei Einspie­lungen liegen von ihr in eigenen Arran­ge­ments vor, mindestens eine weitere ist geplant. 


9. Mai 2020

ca. 9 Min

Michael S. Zerban

Louise Farrenc - Études & Variations

Musik ohne Geschlecht

In Deutschland ist Clara Schumann die Vorzeige-Kompo­nistin. Danach setzt das große Schweigen ein. Dabei lohnt der Blick über den Tellerrand. Joanne Polk hat ein Album mit Etüden von Louise Farrenc einge­spielt, die im 19. Jahrhundert Erfolge feierte und zu Unrecht in Verges­senheit geriet. Im Februar ist das Album bei Steinway & Sons erschienen. 


8. Mai 2020

ca. 5 Min

Michael S. Zerban

Arias for Josepha

Kompositionen für Koloratursopran

Bei Sony ist Anfang März eine ungewöhn­liche Arien­sammlung erschienen. Einge­sungen hat sie die Sopra­nistin Sarah Traubel, die momentan mit Mozart-Rollen auch überre­gional auf sich aufmerksam macht. Für ihr Debüt-Album hat sie eine origi­nelle Idee entwi­ckelt und mit der Prager Philhar­monie unter Jochen Rieder eingespielt. 


7. Mai 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Bridges of Love

Poesie der Titel

Mehr als 600 Werke umfasst das Kompo­si­ti­ons­schaffen von Albena Petrovic in unter­schied­lichsten Genres. Pianistin Plamena Mangova hat das Album Bridges of Love einge­spielt, das Höhepunkte des Klavier­schaffens und Neukom­po­si­tionen von Petrovic vereint. Beim Münchner Label Solo Musica ist das Album jetzt erschienen. 


7. Mai 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Cole Porter - A Celebration

Unbekannte Welthits

Mitte April veröf­fent­lichte SWR music ein ungewöhn­liches Album. Cole-Porter-Hits werden von Juliane Banse gesungen und von der Deutschen Radio-Philhar­monie gespielt. Für das Orchester hat Lars J. Lange die Musik neu arran­giert. Ältere Hörer, die die Stimmen von ameri­ka­ni­schen Sängern im Gedächtnis haben, werden sich verwundert die Ohren reiben. 


3. Mai 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Ein Freund, ein guter Freund

Den gab’s nur einmal

Christian Walther hat eine lesens­werte Biografie über den vielsei­tigen Liedtexter Robert Gilbert geschrieben, die beim Ch. Links Verlag erschienen ist. Das 300 Seiten umfas­sende Werk schildert sehr lebendig seine Jugend in Deutschland, die Zeit seiner Emigration nach Amerika und die Rückkehr in seine Heimat. Karin Coper war insbe­sondere vom Stil des Buchs sehr angetan. 


1. Mai 2020

ca. 3 Min.

Karin Coper

Die Walküre

Neue Recken braucht der Ring

Wagners Ring genießt auch im digitalen Opern­leben große Präsenz. Simon Rattles Inter­pre­tation der Walküre ist auf jeden Fall hörenswert. Aber der von Bayern Klassik veröf­fent­lichte Mitschnitt zeigt auch, dass bei den Sängern Abwechslung erwünscht ist. Rebecca Broermann hat sich das Album angehört und durchaus Zweifel ob eines Alterswerks. 


20. April 2020

ca. 4 Min.

Rebecca Broermann

Filmmusiken

Restauriert und auf hohem Niveau eingespielt

Bei Naxos erhältlich sind zwei Alben mit Filmmu­siken. Song of the Scarlet Flower ist ein Stummfilm, zu dem Armas Järnefelt die Musik kompo­niert hat. Love and Hate war ein Propa­gan­dafilm, der Dmitri Schost­a­ko­witsch vertont hat. Beide Filmmu­siken waren verschollen und sind jetzt restau­riert neu einge­spielt worden. Karin Coper stellt die beiden Alben vor. 


20. April 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Viola solo

Klare und virtuose Klänge der Bratsche

Christian Euler hat sein viertes Album, erschienen bei MDG, heraus­ge­bracht, diesmal nur mit Werken für Viola solo, etwas für ausge­spro­chene Freunde der Bratsche. Im Mittel­punkt des Albums stehen die drei Suiten von Max Reger, die für Viola kompo­niert wurden. Als tiefschürfend und berührend empfindet Helmut C. Mayer das Ergebnis der Bemühungen Eulers. 


16. April 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Ouvertüren

Mehr als Appetithäppchen

Ouver­türen-Antho­logien sind keine disko­gra­fi­schen Selten­heiten. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit, sind sie doch oft eine Sammlung von Melodien, Themen und Motive ganzer Bühnen­werke. Karin Coper stellt drei Sammlungen aus dem franzö­sisch­spra­chigen Raum vor: François-Adrien Boieldieu, Daniel-François-Esprit Auber und Jaques Offenbach kommen zu Gehör. 


14. April 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Die Kunst der Demokratie

Standortbestimmung der Kultur

Die Bedeutung der Kultur für eine offene Gesell­schaft wurde im vergan­genen Jahr immer lauter in Frage gestellt. Carsten Brosda will dem entge­gen­wirken und plädiert in seinem bei Hoffmann und Campe erschie­nenen Buch Die Kunst der Demokratie für mehr Offenheit. Achim Dombrowski hat es gelesen und fühlte sich gleich animiert, die Thesen auszuprobieren. 


13. April 2020

ca. 5 Min.

Achim Dombrowski

Nachtstücke

Sensibel interpretierte Kleinode

Das Duo Amaris besteht aus der Mezzo­so­pra­nistin Julia Spiel und dem Gitar­risten Jesse Flowers. Zusammen haben sie das Album Nacht­stücke einge­spielt, das jetzt bei Paschen Records erschienen ist. Eine wunder­volle und abwechs­lungs­reiche Sammlung von Liedern, die für Gitarre arran­giert wurden. Helmut C. Mayer hat sich das Album angehört. 


13. April 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Ernani

Intensive, dramatische Racheschwüre

Arthaus Musik hat eine DVD mit einer Aufzeichnung aus der Opéra Monte Carlo aus dem Jahr 2014 heraus­ge­bracht. Musika­lisch packend, mit überwiegend großar­tigen Sängern – in der Titel­rolle glänzt Ramón Vargas – szenisch recht statisch mit optisch reizvollen Effekten. Helmut C. Mayer hat sich die DVD angeschaut und ist ziemlich angetan. 


11. April 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Tosca

Packender Opernthriller

Benoit Jacquot verfilmte Giacomo Puccinis Verismo-Reißer gekonnt als Opernfilm mit großar­tigen Sänger­schau­spielern. Angela Gheorgiu, Ruggero Raimondi und Roberto Alagna sind hier in auch stimmlich wunder­baren Auftritten zu genießen. Die DVD, die bei Arthaus erschienen ist, bietet auch musika­lisch vom Feinsten, findet Helmut C. Mayer. 


10. April 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Maître Péronilla

Bigamie mit spanischem Flair

Im Nachgang zum Offenbach-Jahr ist Mitte Februar beim Palaz­zetto Bru Zane das Doppel­album mit einer Einspielung der Operette Maître Péronilla von Jacques Offenbach erschienen. Es ist die verdrehte Geschichte einer Bigamie, die sich aber selbst­ver­ständlich im Guten auflöst. Karin Coper hat sich das Album angehört und war insbe­sondere von Markus Poschner angetan. 


8. April 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Komm' aus dem Staunen nicht heraus

Ein Leben für die Kunst

80 Jahre ist Brigitte Fassbaender und plant eine Neuin­sze­nierung vom Ring des Nibelungen in Erl. Vorerst aber hat sie im vergan­genen November ihre Autobio­grafie heraus­ge­bracht. Auf mehr als 350 Seiten schaut sie auf ein überreiches, erfülltes Leben als Sängerin, Regis­seurin und Inten­dantin zurück. Lesespaß ist garan­tiert. Karin Coper ist von dem Buch begeistert. 


1. April 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

The Next Billion Years

Klangflächen und Rhythmuslinien

Robot Koch, Komponist und Produzent aus Berlin, der in Los Angeles lebt, hat ein Album veröf­fent­licht, das eine Mischung aus elektro­ni­scher und orches­traler Musik beinhaltet und die Idee vom kosmi­schen Bewusstsein verfolgt. Mit an Bord sind Dirigent Kristjan Järvi mit eigenem Orchester und Michael Le Goff. Horst Dichanz hat reingehört. 


31. März 2020

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Das Rheingold

Vom Wasserschaden zum Glücksfall

Auf dem neuen Ring des Nibelungen der Deutschen Oper am Rhein schien in Duisburg zunächst kein Glück zu liegen. Aufgrund eines Wasser­schadens im Theater gab es „nur“ eine konzer­tante Aufführung. Die aller­dings erwies sich später als Glücksfall. Jetzt erscheint das Album Das Rheingold. Dirigent Axel Kober äußert sich zu dem Projekt und der aktuellen Situation der Rheinoper. 


30. März 2020

ca. 7 Min.

Pedro Obiera

Klavierkonzerte von Mozart

Es klingt alles wie selbstverständlich

Gemeinsam mit der Bayeri­schen Kammer­phil­har­monie hat der Pianist Alexander Schimpf die Mozart-Klavier­kon­zerte Nr. 11 bis 13 einge­spielt. Erschienen ist das Album bei CAvi-music. Helmut C. Mayer hat sich das Album angehört und ist vor allem sehr angetan von der Perfektion in der Kunst des Dialo­gi­sierens, die Alexander Schimpf an den Tag legt. 


30. März 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Bel Canto

150 Jahre Schöngesang

Der Bildband Bel Canto von Dominique Meyer und Lois Lammer­huber würdigt mit Bildern von einhun­dert­fünfzig Sängern 150 Jahre Schön­gesang an der Wiener Staatsoper. Großartige Fotos erinnern an die Großen ihres Stimm­fachs, die von Texten zur Geschichte der Oper begleitet werden. Andreas H. Hölscher schwelgt in den Bildern aus Vergan­genheit und Gegenwart. 


28. März 2020

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher