O-Ton
Abo
Kultur entdecken
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.
Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.
Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.
O-Ton
3-Monats-Abo
für jeweils 3 Monate
O-Ton
Jahres-Abo
pro Jahr
O-Ton
6-Wochen-Abo
für jeweils 6 Wochen
O-Ton
Jahres-Mitgliedschaft
für ein Jahr
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
Kulturmagazin mit Charakter
O-Ton
Abo
Kultur entdecken

Slavic Soul
Das junge österreichische Oberton String Oktett besticht auf seinem neuen Album Slavic Soul, das bei Ars Produktion erschienen ist, mit großer, tiefgründiger Leidenschaft, Temperament und Spielfreude. Schostakowitsch, Afanassjew und Glière liefern den nötigen Zündstoff. Helmut C. Mayer hat sich das Album angehört.
28. März 2020
Helmut C. Mayer

Beethoven in Wien
In der Edition Lammerhuber ist Ende vergangenen Jahres der mehr als 200 Seiten umfassende Bildband von Andreas J. Hirsch unter dem Titel Beethoven in Wien erschienen. Darin folgt der Fotograf den heutigen Spuren Beethovens in Wien. 106 Fotos in ungewöhnlichen Perspektiven. Andreas H. Hölscher hat sich das Buch angeschaut und ist begeistert.
23. März 2020
Andreas H. Hölscher

Orchesterwerke
Bei cpo und Rondeau sind zwei Alben mit Orchesterwerken erschienen, die von Komponisten stammen, die ihre Lorbeeren der eher leichten Muse verdanken. Nico Dostal und Werner Richard Heymann waren zu Lebenszeiten angesagte Komponisten in Operette und Filmmusik. Karin Coper hat sich ihre Ausflüge in die so genannte ernste Musik angehört.
22. März 2020
Karin Coper

Zauber der Musik
Bei Artemis & Winkler ist 2017 als Nachdruck das Büchlein Zauber der Musik von Jason Martineau erschienen. Der Tausendsassa in Sachen Musik gibt auf gerade mal 64 Seiten Einblicke in die vielfältigen Facetten der Musik, die er allzu gut aus der praktischen Erfahrung kennt. Es ist kein Buch für „Musikanfänger“, bietet aber viel Abwechslung und Lesespaß, findet Horst Dichanz.
21. März 2020
Horst Dichanz

Beethoven maximal
Die drei Labels Naxos, Deutsche Grammophon und Warner Classics bieten „Gesamtausgaben“ zum Jubiläumsjahr Ludwig van Beethovens an. Alle drei bieten unterschiedliche Ansätze, das Werk des Komponisten zu erfassen. Pedro Obiera hat sich die opulenten Ausgaben genauer angeschaut, für wen und welchen Geldbeutel was am ehesten geeignet ist.
17. März 2020
Pedro Obiera

Gesamtkunstwerk
Zehn Jahre lang hat Lois Lammerhuber mit der Wiener Staatsoper zusammengearbeitet. In seinem 200 Seiten starken Buch Gesamtkunstwerk, das Ende Februar erschienen ist, nimmt er die Leser mit hinter die Kulissen des Opernbetriebs. Mit 112 Fotos gibt er Einblicke in eine faszinierende Welt. Andreas H. Hölscher hat sich das Werk angeschaut und ist begeistert.
7. März 2020
Andreas H. Hölscher

Dirigieren
Eine neue Biografie über den Dirigenten Christian Thielemann anlässlich seines 60. Geburtstages im vergangenen Jahr würdigt das kreative Schaffen des Musikers mit ungewöhnlich ausdrucksstarken Bildern. Andreas H. Hölscher hat sich den Bildband, der in der Edition Lammerhuber erschienen ist, ausführlich angeschaut und ist trotz des Preises begeistert.
24. Februar 2020
Andreas H. Hölscher

Viktor Ullmann
Sein Kaiser von Atlantis erfährt noch hin und wieder Beachtung, ansonsten scheint der Komponist Viktor Ullmann so gut wie vergessen. Die Pianistin Annika Treutler hat sich seines Werks angenommen und Klavierwerke zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Stephan Frucht eingespielt.
13. Februar 2020
Michael S. Zerban

Fernand de La Tombelle
In einer Reihe von Komponisten-Porträts stellt das Palazzetto Bru Zane in der fünften Ausgabe den Komponisten Fernand de La Tombelle vor. Ein 111 Seiten starkes Buch mit englischen und französischen Texten zeichnet das Leben nach, auf drei CD ist ein Querschnitt seines musikalischen Schaffens zu hören. Karin Coper stellt das Werk vor.
27. Januar 2020
Karin Coper

Routes du Café
Das kanadische Barock-Ensemble Masques hat sich mit seinem neuen Album Routes du Café auf die Spuren der Kaffeekultur begeben und sich mit Weg vom Orient nach Europa beschäftigt. Das Ergebnis ist eine facettenreiche Gegenüberstellung von westlicher Barockmusik und ottomanischen Klängen. Alexandra Pohl hat in das Album reingehört.
16. Januar 2020
Alexandra Pohl

Domenico Barbaja
Der Impresario Domenico Barbaja prägte im 19. Jahrhundert über 30 Jahre lang das Operngeschehen in Italien mit. Philip Eisenbeiss hat ihm eine ausführliche Biografie gewidmet, deren Übersetzung bei Sieveking erschienen ist. Karin Coper hat sich mit dem umfangreich ausgestatteten, lesefreundlichen Werk auseinandergesetzt und kann die Lektüre empfehlen.
16. Januar 2020
Karin Coper

Lo Schiavo
Musik aus Brasilien? Das muss Samba, Bossa Nova oder – Oper sein. Beim Label Dynamic ist die Einspielung von Lo Schiavo des Komponisten Antônio Carlos Gomes erschienen. Zu hören ist ein großformatiges Musikdrama in der Tradition der italienischen Spätromantik. Karin Coper hat den Wermutstropfen der Einspielung gefunden.
12. Januar 2020
Karin Coper

Passion
Attila Aldemir wird als einer der besten Geiger der Türkei bezeichnet. Seine wahre Leidenschaft allerdings gilt der Bratsche. Er hat ein Doppelalbum eingespielt, das bei GWK erschienen ist und die ganze Bandbreite der Bratsche zeigt. Vom 19. bis zum 20. Jahrhundert reicht das Angebot, das unter anderem zwei Ersteinspielungen enthält. Ein beachtenswertes Werk.
11. Januar 2020
Michael S. Zerban

Wien
Am 7. Januar geht Jonas Kaufmann mit dem Programm seiner neuen CD auf Tour. Wienerlieder und Ausflüge in die Operette beflügeln den Tenor, eine längst vergangene Zeit heraufzubeschwören und jede Menge Schlager neu zu beleben. Gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern unter Leitung von Ádám Fischer versucht er, dem ganz eigenen Lebensgefühl der Wiener gerecht zu werden.
3. Januar 2020
Michael S. Zerban

X-mas Contemporary
Weihnachten steht vor der Tür. Für den Bariton Dietrich Henschel Anlass genug, mal zu fragen, ob es wirklich jedes Jahr dieselbe Musik sein muss. Bei Farao Classics ist jetzt ein Doppelalbum erschienen, das einerseits mit der Musik lebender Komponisten zum Thema Weihnacht, andererseits mit alten Weihnachtsliedern in neuer Aufmachung punktet.
22. Dezember 2019
Michael S. Zerban

Sardanapalo
2018 wurde ein Operntorso uraufgeführt. Komponist dieses Fragments ist Franz Liszt, gestorben 1886 zu Bayreuth. So lange dauerte es, bis das Manuskript im Leipziger Goethe- und Schiller-Archiv wiedergefunden wurde. Gleich nach der Uraufführung wurde Sardanapalo eingespielt und bei Audite veröffentlicht. Karin Coper hat sich die Aufnahme angehört.
17. Dezember 2019
Karin Coper

Time & Eternity
Patricia Kopatchinskaja ist bekannt dafür, dass sie lieber eigene Programme entwickelt, als das hergebrachte Repertoire noch einmal besonders virtuos einzuspielen. Mit ihrem neuen Album übertrifft Kopatchinskaja sich selbst. Schon nach den ersten Sekunden bleibt dem Hörer nichts als gebanntes Zuhören. Und Gedanken an Menschen, die es nicht mehr gibt. Großartig.
17. Dezember 2019
Michael S. Zerban

Saga
Unter dem Titel Saga hat Bariton Konstantin Krimmel mit Doriana Tchakarova am Klavier seine erste CD veröffentlicht. Eine Sammlung an bekannten, aber auch weniger bekannten poetischen Balladen zwischen Liebe und Tod, Mythos und Wahrheit. Ein wahrhaft ein- und ausdrucksvolles Debüt-Album des hochgelobten Nachwuchssängers.
17. Dezember 2019
Alexandra Pohl

Di tanti palpiti
Lea Birringer hat sich mit der Veröffentlichung ihres Albums Di tanti palpiti einen Traum verwirklicht und eine Sammlung von Bravourstücken für Solo-Geige zusammengetragen, die ihr am Herzen liegen. Unter Mitwirkung von Schwester Esther am Klavier und in erstklassiger Aufnahmetechnik ist so ein Album entstanden, dass man nicht satt wird zu hören.
22. Oktober 2019
Michael S. Zerban

Französische Sinfonik
Bei Naxos und Fuga Libre sind drei Anthologien von Vincent d’Indy, Alfred Bruneau und Gabriel Dupont erschienen. Drei französische Komponisten, die stilistisch andere Wege gingen als ihre Zeitgenossen Debussy und Ravel. Damit blieb ihnen allerdings der dauerhafte Durchbruch vorenthalten. Karin Coper stellt die sinfonischen Sammlungen und ihre Urheber vor.
21. Oktober 2019
Karin Coper

Die Mozarts
Biografien zu Wolfgang Amadeus Mozart gibt es in reicher Auswahl. Am 19. September ist bei Benevento die Biografie Die Mozarts erschienen. Darin schildert Michael Lemster zwar auch das Leben Wolfgang Amadeus Mozarts, aber berichtet auf über 380 Seiten eben auch über die Familie. Für Andreas H. Hölscher ein unbedingt empfehlenswertes Buch.
8. Oktober 2019
Andreas H. Hölscher

Kaleidoscope
Mit ihrem ersten Album hat sich Pianistin Shin-Heae Kang lange Zeit gelassen. Jetzt ist Kaleidoscope bei Oehms Classics erschienen, eine Platte mit Werken von Franz Liszt. Im Mittelpunkt stehen die sechs Großen Paganini-Etüden. Hier kann die Meisterschülerin von Martha Argerich, die in den großen Konzerthäusern der Welt auftritt, ihre Virtuosität ausspielen.
16. September 2019
Michael S. Zerban

Veress Bartók
In Kürze erscheint bei Alpha Classics ein Album der Sonderklasse. Cellist Nicolas Altstaedt hat beim Kammermusikfestival im österreichischen Lockenhaus seine Freunde, unter ihnen die Geigerin Vilde Frang, um sich versammelt und mit ihnen das Geigen-Trio von Sándor Veress und das Klavierquintett von Béla Bartók eingespielt.
12. September 2019
Michael S. Zerban

Tangos for Yvar
Immer wieder glänzt die Pianistin Hanna Shybayeva mit hervorragenden Ideen für ihre Alben. Jetzt hat sie gar das Genre gewechselt und widmet sich dem Tango. Selbstverständlich nicht einem 08/15-Tango, sondern den Kompositionen, die Yvar-Emilian Mikhashoff dereinst in Auftrag gegeben hat. Und die haben nicht viel mit Tango, aber viel mit Leidenschaft zu tun.
31. August 2019
Michael S. Zerban

Nicht-Besucherforschung
Ein Titel, der vermutlich jeden Intendanten elektrisiert, und deshalb ist er ja auch so gewählt. Er steht als Überschrift über einer Studie, von der der Verfasser behauptet, klassische kulturelle Institutionen könnten die Zahl ihrer Besucher um rund 75 Prozent steigern. Eben, indem sie sich um die Nicht-Besucher kümmern. Das Ergebnis scheint ein wenig dünn.
30. August 2019
Michael S. Zerban