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Medien

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Slavic Soul

Glühendes Temperament

Das junge öster­rei­chische Oberton String Oktett besticht auf seinem neuen Album Slavic Soul, das bei Ars Produktion erschienen ist, mit großer, tiefgrün­diger Leiden­schaft, Tempe­rament und Spiel­freude. Schost­a­ko­witsch, Afanassjew und Glière liefern den nötigen Zündstoff. Helmut C. Mayer hat sich das Album angehört. 


28. März 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Beethoven in Wien

Einzigartige Spurensuche

In der Edition Lammer­huber ist Ende vergan­genen Jahres der mehr als 200 Seiten umfas­sende Bildband von Andreas J. Hirsch unter dem Titel Beethoven in Wien erschienen. Darin folgt der Fotograf den heutigen Spuren Beethovens in Wien. 106 Fotos in ungewöhn­lichen Perspek­tiven. Andreas H. Hölscher hat sich das Buch angeschaut und ist begeistert. 


23. März 2020

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Orchesterwerke

Unterhaltungsmusiker auf ernsten Pfaden

Bei cpo und Rondeau sind zwei Alben mit Orches­ter­werken erschienen, die von Kompo­nisten stammen, die ihre Lorbeeren der eher leichten Muse verdanken. Nico Dostal und Werner Richard Heymann waren zu Lebens­zeiten angesagte Kompo­nisten in Operette und Filmmusik. Karin Coper hat sich ihre Ausflüge in die so genannte ernste Musik angehört. 


22. März 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Zauber der Musik

Musik zum Nachschlagen

Bei Artemis & Winkler ist 2017 als Nachdruck das Büchlein Zauber der Musik von Jason Martineau erschienen. Der Tausend­sassa in Sachen Musik gibt auf gerade mal 64 Seiten Einblicke in die vielfäl­tigen Facetten der Musik, die er allzu gut aus der prakti­schen Erfahrung kennt. Es ist kein Buch für „Musik­an­fänger“, bietet aber viel Abwechslung und Lesespaß, findet Horst Dichanz. 


21. März 2020

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Beethoven maximal

Beethoven maximal

Die drei Labels Naxos, Deutsche Grammophon und Warner Classics bieten „Gesamt­aus­gaben“ zum Jubilä­umsjahr Ludwig van Beethovens an. Alle drei bieten unter­schied­liche Ansätze, das Werk des Kompo­nisten zu erfassen. Pedro Obiera hat sich die opulenten Ausgaben genauer angeschaut, für wen und welchen Geldbeutel was am ehesten geeignet ist. 


17. März 2020

ca. 5 Min.

Pedro Obiera

Gesamtkunstwerk

Blick hinter die Kulissen

Zehn Jahre lang hat Lois Lammer­huber mit der Wiener Staatsoper zusam­men­ge­ar­beitet. In seinem 200 Seiten starken Buch Gesamt­kunstwerk, das Ende Februar erschienen ist, nimmt er die Leser mit hinter die Kulissen des Opern­be­triebs. Mit 112 Fotos gibt er Einblicke in eine faszi­nie­rende Welt. Andreas H. Hölscher hat sich das Werk angeschaut und ist begeistert. 


7. März 2020

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Dirigieren

Ganz nah dran am Maestro

Eine neue Biografie über den Dirigenten Christian Thielemann anlässlich seines 60. Geburts­tages im vergan­genen Jahr würdigt das kreative Schaffen des Musikers mit ungewöhnlich ausdrucks­starken Bildern. Andreas H. Hölscher hat sich den Bildband, der in der Edition Lammer­huber erschienen ist, ausführlich angeschaut und ist trotz des Preises begeistert. 


24. Februar 2020

ca. 14 Min.

Andreas H. Hölscher

Viktor Ullmann

Gegen das Vergessen

Sein Kaiser von Atlantis erfährt noch hin und wieder Beachtung, ansonsten scheint der Komponist Viktor Ullmann so gut wie vergessen. Die Pianistin Annika Treutler hat sich seines Werks angenommen und Klavier­werke zusammen mit dem Rundfunk-Sinfo­nie­or­chester Berlin unter Leitung von Stephan Frucht eingespielt. 


13. Februar 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Fernand de La Tombelle

Entdeckung eines vergessenen Spätromantikers

In einer Reihe von Kompo­nisten-Porträts stellt das Palaz­zetto Bru Zane in der fünften Ausgabe den Kompo­nisten Fernand de La Tombelle vor. Ein 111 Seiten starkes Buch mit engli­schen und franzö­si­schen Texten zeichnet das Leben nach, auf drei CD ist ein Querschnitt seines musika­li­schen Schaffens zu hören. Karin Coper stellt das Werk vor. 


27. Januar 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Routes du Café

Kaffee für die Karawane

Das kanadische Barock-Ensemble Masques hat sich mit seinem neuen Album Routes du Café auf die Spuren der Kaffee­kultur begeben und sich mit Weg vom Orient nach Europa beschäftigt. Das Ergebnis ist eine facet­ten­reiche Gegen­über­stellung von westlicher Barock­musik und ottoma­ni­schen Klängen. Alexandra Pohl hat in das Album reingehört. 


16. Januar 2020

ca. 6 Min

Alexandra Pohl

Domenico Barbaja

Vom Kellner zum Opernherrscher

Der Impre­sario Domenico Barbaja prägte im 19. Jahrhundert über 30 Jahre lang das Opern­ge­schehen in Italien mit. Philip Eisen­beiss hat ihm eine ausführ­liche Biografie gewidmet, deren Übersetzung bei Sieveking erschienen ist. Karin Coper hat sich mit dem umfang­reich ausge­stat­teten, lesefreund­lichen Werk ausein­an­der­ge­setzt und kann die Lektüre empfehlen. 


16. Januar 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Lo Schiavo

Brasiliens Verdi

Musik aus Brasilien? Das muss Samba, Bossa Nova oder – Oper sein. Beim Label Dynamic ist die Einspielung von Lo Schiavo des Kompo­nisten Antônio Carlos Gomes erschienen. Zu hören ist ein großfor­ma­tiges Musik­drama in der Tradition der italie­ni­schen Spätro­mantik. Karin Coper hat den Wermuts­tropfen der Einspielung gefunden. 


12. Januar 2020

ca. 7 Min

Karin Coper

Passion

Lieblingsstücke

Attila Aldemir wird als einer der besten Geiger der Türkei bezeichnet. Seine wahre Leiden­schaft aller­dings gilt der Bratsche. Er hat ein Doppel­album einge­spielt, das bei GWK erschienen ist und die ganze Bandbreite der Bratsche zeigt. Vom 19. bis zum 20. Jahrhundert reicht das Angebot, das unter anderem zwei Erstein­spie­lungen enthält. Ein beach­tens­wertes Werk. 


11. Januar 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Wien

Kuriose Mischung

Am 7. Januar geht Jonas Kaufmann mit dem Programm seiner neuen CD auf Tour. Wiener­lieder und Ausflüge in die Operette beflügeln den Tenor, eine längst vergangene Zeit herauf­zu­be­schwören und jede Menge Schlager neu zu beleben. Gemeinsam mit den Wiener Philhar­mo­nikern unter Leitung von Ádám Fischer versucht er, dem ganz eigenen Lebens­gefühl der Wiener gerecht zu werden. 


3. Januar 2020

ca. 8 Min

Michael S. Zerban

X-mas Contemporary

Das Neue zulassen

Weihnachten steht vor der Tür. Für den Bariton Dietrich Henschel Anlass genug, mal zu fragen, ob es wirklich jedes Jahr dieselbe Musik sein muss. Bei Farao Classics ist jetzt ein Doppel­album erschienen, das einer­seits mit der Musik lebender Kompo­nisten zum Thema Weihnacht, anderer­seits mit alten Weihnachts­liedern in neuer Aufma­chung punktet. 


22. Dezember 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Sardanapalo

Grandioser Operntorso

2018 wurde ein Opern­torso urauf­ge­führt. Komponist dieses Fragments ist Franz Liszt, gestorben 1886 zu Bayreuth. So lange dauerte es, bis das Manuskript im Leipziger Goethe- und Schiller-Archiv wieder­ge­funden wurde. Gleich nach der Urauf­führung wurde Sarda­napalo einge­spielt und bei Audite veröf­fent­licht. Karin Coper hat sich die Aufnahme angehört. 


17. Dezember 2019

ca. 6 Min

Karin Coper

Time & Eternity

Aufschrei der Opfer

Patricia Kopatchinskaja ist bekannt dafür, dass sie lieber eigene Programme entwi­ckelt, als das herge­brachte Reper­toire noch einmal besonders virtuos einzu­spielen. Mit ihrem neuen Album übertrifft Kopatchinskaja sich selbst. Schon nach den ersten Sekunden bleibt dem Hörer nichts als gebanntes Zuhören. Und Gedanken an Menschen, die es nicht mehr gibt. Großartig. 


17. Dezember 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Saga

Sehnsucht bis in den tiefsten Höllenkreis

Unter dem Titel Saga hat Bariton Konstantin Krimmel mit Doriana Tchakarova am Klavier seine erste CD veröf­fent­licht. Eine Sammlung an bekannten, aber auch weniger bekannten poeti­schen Balladen zwischen Liebe und Tod, Mythos und Wahrheit. Ein wahrhaft ein- und ausdrucks­volles Debüt-Album des hochge­lobten Nachwuchssängers. 


17. Dezember 2019

ca. 6 Min

Alexandra Pohl

Di tanti palpiti

Für solches Leiden

Lea Birringer hat sich mit der Veröf­fent­li­chung ihres Albums Di tanti palpiti einen Traum verwirk­licht und eine Sammlung von Bravour­stücken für Solo-Geige zusam­men­ge­tragen, die ihr am Herzen liegen. Unter Mitwirkung von Schwester Esther am Klavier und in erstklas­siger Aufnah­me­technik ist so ein Album entstanden, dass man nicht satt wird zu hören. 


22. Oktober 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Französische Sinfonik

Abseits des Mainstreams

Bei Naxos und Fuga Libre sind drei Antho­logien von Vincent d’Indy, Alfred Bruneau und Gabriel Dupont erschienen. Drei franzö­sische Kompo­nisten, die stilis­tisch andere Wege gingen als ihre Zeitge­nossen Debussy und Ravel. Damit blieb ihnen aller­dings der dauer­hafte Durch­bruch vorent­halten. Karin Coper stellt die sinfo­ni­schen Sammlungen und ihre Urheber vor. 


21. Oktober 2019

ca. 7 Min

Karin Coper

Die Mozarts

Der Aufstieg der Familie Mozart

Biografien zu Wolfgang Amadeus Mozart gibt es in reicher Auswahl. Am 19. September ist bei Benevento die Biografie Die Mozarts erschienen. Darin schildert Michael Lemster zwar auch das Leben Wolfgang Amadeus Mozarts, aber berichtet auf über 380 Seiten eben auch über die Familie. Für Andreas H. Hölscher ein unbedingt empfeh­lens­wertes Buch. 


8. Oktober 2019

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Kaleidoscope

Die ganze Gefühlspalette

Mit ihrem ersten Album hat sich Pianistin Shin-Heae Kang lange Zeit gelassen. Jetzt ist Kalei­do­scope bei Oehms Classics erschienen, eine Platte mit Werken von Franz Liszt. Im Mittel­punkt stehen die sechs Großen Paganini-Etüden. Hier kann die Meister­schü­lerin von Martha Argerich, die in den großen Konzert­häusern der Welt auftritt, ihre Virtuo­sität ausspielen. 


16. September 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Veress Bartók

Kammermusikalische Höhepunkte im Burgenland

In Kürze erscheint bei Alpha Classics ein Album der Sonder­klasse. Cellist Nicolas Altstaedt hat beim Kammer­mu­sik­fes­tival im öster­rei­chi­schen Lockenhaus seine Freunde, unter ihnen die Geigerin Vilde Frang, um sich versammelt und mit ihnen das Geigen-Trio von Sándor Veress und das Klavier­quintett von Béla Bartók eingespielt. 


12. September 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Tangos for Yvar

Tango unterschiedlicher Kulturen

Immer wieder glänzt die Pianistin Hanna Shybayeva mit hervor­ra­genden Ideen für ihre Alben. Jetzt hat sie gar das Genre gewechselt und widmet sich dem Tango. Selbst­ver­ständlich nicht einem 08/15-Tango, sondern den Kompo­si­tionen, die Yvar-Emilian Mikhashoff dereinst in Auftrag gegeben hat. Und die haben nicht viel mit Tango, aber viel mit Leiden­schaft zu tun. 


31. August 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Nicht-Besucherforschung

Wenig Erkenntnis für viel Geld

Ein Titel, der vermutlich jeden Inten­danten elektri­siert, und deshalb ist er ja auch so gewählt. Er steht als Überschrift über einer Studie, von der der Verfasser behauptet, klassische kultu­relle Insti­tu­tionen könnten die Zahl ihrer Besucher um rund 75 Prozent steigern. Eben, indem sie sich um die Nicht-Besucher kümmern. Das Ergebnis scheint ein wenig dünn. 


30. August 2019

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban