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Medien

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Lyrisches Tagebuch

Liebesbotschaften

Christian Gerhahers Lyrisches Tagebuch gewährt sehr persön­liche Einsichten in den Kunst­lied­gesang und wechselt zwischen nüchterner Analyse und klang­voller Poesie. Andreas H. Hölscher hat die rund 330 Seiten gelesen und dabei mehr Erkennt­nisse über den Liedgesang gewonnen als bei manch anderer Lektüre. 


20. Juni 2022

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Cosima Wagner

Das ganze Wahnfried

Sabine Zurmühls Biografie über Cosima Wagner beleuchtet das kompli­zierte Verhältnis zu den drei wichtigsten Männern in ihrem Leben: Dem Vater Franz Liszt und ihren beiden Ehemännern Hans von Bülow und Richard Wagner. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und die „Grals­hü­terin“ und „Herrscherin des Hügels“ von einer ganz neuen Seite kennengelernt. 


30. Mai 2022

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Schumann goes Tango

Sorgsam ausgearbeitet

Ende April veröf­fent­lichten Alica Koyama Müller und Roger Morelló Ros ihr Debüt-Album Schumann goes Tango. Die ungewöhn­liche Kombi­nation aus roman­ti­schen Liedern und Tango nuevo solle jüngeren Hörern den Zugang zur Klassik erleichtern, so die Hoffnung der beiden Musiker. In jedem Fall ein inter­es­santes Konzept, das in Kürze auch live zu erleben sein wird. 


27. Mai 2022

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Mozarts erste Liebe

Erste Liebe

Wolfgang Amadeus Mozarts verliebte Briefe an seine Cousine Marianne, die berühmten „Bäsle-Briefe“, überra­schen durch ihre Derbheit und teilweise vulgäre Sprache. Martha Schad hat diese Briefe in einem 96 Seiten umfas­senden Büchlein zusam­men­ge­tragen und kommen­tiert. Andreas H. Hölscher hat sie gelesen und sich bei der Lektüre so manches Schmunzeln nicht verkneifen können. 


20. April 2022

ca. 6 Min.

Andreas H. Hölscher

Almas Sommer

Szenen einer Ehe

Am 12. April ist der neue Roman von Lenz Koppel­stätter erschienen, der sich mit einer beson­deren Lebens­phase des Kompo­nisten Gustav Mahler befasst. Eigentlich soll die Sommer­frische in Südtirol der Erholung dienen, aber daraus wird so richtig nichts. Die Ehe mit Alma scheint gescheitert, mit der Gesundheit Mahlers steht es nicht zum Besten. Andreas H. Hölscher empfiehlt das Buch. 


17. April 2022

ca. 6 Min.

Andreas H. Hölscher

Wolfgang Rihm

Jenseits aller Linien

Eleonore Bünings Biografie über den Kompo­nisten Wolfgang Rihm ist eine Hommage an einen freien Geist und einen Meister der modernen Klassik. Im Februar erschien das 344 Seiten starke Buch, in dem unter anderem ein ausführ­liches Gespräch zwischen Büning und Rihm, die seit Jahrzehnten mitein­ander befreundet sind, für einen tieferen Zugang sorgt. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen. 


12. März 2022

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Zauberluft - Air Magique

Klingende Poesie

Am 11. Februar veröf­fent­lichte Stephanie Bühlmann ein ganz beson­deres Lied-Album bei Solo Musica. Nicht etwa die üblichen Verdäch­tigen stehen auf dem Programm, Schubert, Schumann und Wolf wird man hier vergeblich suchen, sondern die Sopra­nistin widmet sich ausschließlich schwei­ze­ri­schen Liedkom­po­nisten. Für Lied-Freunde ein echtes Ereignis, für Bühlmann ihr Solo-Debüt-Album. 


8. März 2022

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

In Search of

Zurück in die Kindheit

Mitte Februar ist bei Avi Music ein Album erschienen, das Genießern von Klavier­musik echte Freude bereiten dürfte. Herbert Schuch und Gülru Ensari begeben sich auf die Spuren ihrer Kindheit, die in verschie­denen Ländern von ähnlicher Musik geprägt war. Vierhändig tanzen die beiden mit luftigem Klang durch Melodien von Dvořák, Brahms, inter­pre­tieren den Nussknacker und warten schließlich mit eigener Kompo­sition auf. 


7. März 2022

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Das Ruhrgebiet

„Hömma, somma nomma?“

Auf rund 140 Seiten nimmt Wolfram Eilen­berger die Menschen mit auf die Identi­täts­suche eines Gebiets, das einige gern als Metropole Ruhr sähen, das aber doch nicht mehr ist als die Ansammlung von 53 Städten, in denen die Menschen ihre Vergan­genheit verklären und intensiv nach einer Zukunft suchen. Horst Dichanz hat sich bei der Lektüre köstlich amüsiert. 


26. Januar 2022

ca. 6 Min.

Horst Dichanz

Intersection

Brücken statt Grenzen

Crossover gilt vielen Musik­lieb­habern, ‑kennern oder solchen, die sich dafür halten, immer noch als Frevel. Dabei meint es nichts anderes, als verschiedene Genres der Musik mitein­ander zu verbinden. Ein schönes Beispiel hat das Ensemble Clazzic mit seinem neuen Album Inter­section abgeliefert, auf dem edelster Jazz von Bach, Debussy, Mozart und anderen zu hören ist. 


21. Januar 2022

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Listen to our Cry

Entdeckerlust

Der Karls­ruher Trompeter Reinhold Friedrich nahm 2020 ein Album mit politi­schem Anliegen auf: Fünf Gegen­warts-Kompo­nisten stellen den gemein­samen Nenner zwischen den drei Weltre­li­gionen heraus. Ausgehend von einer bedrohten jiddi­schen Kultur werden uralte Tradition und eine aufre­gende musika­lische Gegenwart mitein­ander kurzgeschlossen. 


16. Dezember 2021

ca. 8 Min

Stefan Pieper

Der Rosenkavalier

Feine Zeitlosigkeit und bunte Ästhetik

Als bekannt wurde, dass André Heller einen Rosen­ka­valier in Berlin insze­nieren sollte, war die Aufregung groß. Ein Magier, der Oper insze­niert. Und siehe da: Es gibt eine eher konven­tio­nelle Regie in hochäs­the­ti­scher Ausstattung. Helmut C. Mayer hat sich die Blue Ray angeschaut, ist vor allem von Camilla Nylund und der musika­li­schen Leistung begeistert. 


13. Dezember 2021

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Carmen

Und der Tod tanzt immer mit

2018 hatte die Insze­nierung von Stephan Märki beim Konzert-Theater Bern ihre Premiere. Jetzt ist sie bei Arthaus auf DVD inklusive zweier CD erschienen. Märki führt den Tod als zusätz­lichen Protago­nisten ein. Eine inter­es­sante Idee, die aller­dings in der Umsetzung nicht so richtig begeistern kann. Mehr Spaß hatte Helmut C. Mayer am Dirigenten Mario Venzago. 


9. Dezember 2021

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

10 Lessons of my Life

Lebensweisheiten

Kent Naganos 10 Lessons of my life ist eine litera­rische Reise zu ganz unter­schied­lichen Künstlern, die Nagano in den zurück­lie­genden 45 Jahren kennen­lernen durfte und die ihn auf ihre ganz persön­liche Art geprägt haben. Andreas H. Hölscher hat die Begeg­nungen mit bemer­kens­werten Menschen nachver­folgt und kann die Lektüre nur empfehlen. 


28. November 2021

ca. 16 Min.

Andreas H. Hölscher

Komponistinnen

Bunte Mischung

Im vergan­genen März legte das Liedduo Heinzen Mead sein vielbe­ach­tetes Debüt-Album Les Six vor. Am 15. Oktober nun erscheint die zweite Einspielung, die sich mit Kompo­nis­tinnen der Vergan­genheit bis zur Gegenwart befasst. Großartige Recher­che­arbeit, deren Ergebnis man sich nun ganz ohne Sternchen und ideolo­gi­sches Gefasel anhören kann. 


14. Oktober 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Transformation

Virtuosität ist nur das Fundament

Lea Birringer begibt sich mit ihrem zweiten Solo-Album auf die Spuren Johann Sebastian Bachs. Welche Bedeutung die Kompo­si­tionen Bachs für die nachfol­genden Jahrhun­derte haben, hat die Violi­nistin an eher selten aufge­führten Werken festge­macht. Eine lohnende Entde­ckungs­reise, die manch ungewöhn­lichen Hörgenuss mit sich bringt. 


14. Oktober 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Karrierewege in der Musikbranche

Karriere als Musiker

Ein Berufs­leben als Musiker ist für viele junge Menschen nach wie vor ein Traum. Aller­dings ein Traum mit Haken und Ösen. Dirk Geest gibt mit seinem neu erschie­nenen Buch Karrie­rewege in der Musik­branche in vierzehn Inter­views Einblicke in Musiker­kar­rieren gesammelt. Fleiß und Flexi­bi­lität helfen auf dem Weg zum Erfolg, hat Horst Dichanz gelesen. 


13. Oktober 2021

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Hâl. Ballades Amoureuses

Liebesgeschichten in besonderen Zuständen

Keyvan Chemirani, in Frank­reich längst bekannter und beliebter Musiker, hat ein neues Album heraus­ge­bracht, das in seiner Musik Kultur­grenzen durch­bricht und so wunderbare neue Stücke entstehen lässt. Das Sahne­häubchen ist die Stimme seiner Schwester Maryam Chemirani. Musik der neuen Zeit, an die man sich nicht erst gewöhnen muss. Wunderbar. 


20. September 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Eine Pilgerfahrt zu Beethoven

Eine Pilgerfahrt zu Beethoven

Als Richard Wagner von 1840 bis 1842 in Paris lebte, schrieb er etliche amüsante Artikel und Feuil­letons für deutsche und franzö­sische Zeitschriften, in denen er unter anderem über seine persön­liche Kunst­äs­thetik Auskunft gab. Wagner schrieb für die „Revue et Gazette musicale“ insgesamt acht Texte, unter ihnen Eine Pilger­fahrt zu Beethoven, die jetzt auf CD erschienen ist. 


18. August 2021

ca. 8 Min

Andreas H. Hölscher

Paul Abraham

Doppelte Tragik

Das aktuelle Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ möchte jüdische Kultur sicht­barer werden lassen. Für das Erscheinen der neuen Paul-Abraham-Biografie des Autors Klaus Waller dürfte es kaum einen geeig­ne­teren Zeitpunkt geben. Sie zeigt in plasti­scher Sprache und packenden Zeugnissen das Drama eines verfolgten Künstlers und eines ganzen Musikgenres. 


5. August 2021

ca. 7 Min.

Ralf Siepmann

I May Never See You Again

Elektroakustische Meditation

Das Label 30M Records legt ein ordent­liches Tempo vor, die iranische zeitge­nös­sische Musik in Europa bekannter zu machen. Zu Anfang des Monats hat das junge Label sein drittes Album vorge­stellt. Saba Alizadeh gehört zu den führenden Musikern Teherans. Sein elektro­akus­ti­sches Album in ungewöhn­licher Instru­men­tierung klingt düster, aber vielversprechend. 


31. Juli 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Nino Rota Chamber Music

Ein kleines musikalisches Angebot

Kammer­musik-Festivals wird es auch in diesem Sommer wieder viele geben, oft genug Kleinode, die in der breiten Öffent­lichkeit nicht bekannt sind. Beim Salon de Provence in der gleich­na­migen franzö­si­schen Klein­stadt kam es im vergan­genen Jahr zu einer Aufnahme weniger bekannter Kammer­musik von Nino Rota, der mit der Kompo­sition von Filmmu­siken berühmt wurde. 


21. Juli 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Zeigen Sie mir Ihre Hände

Das Vorbild ist die Stimme

2017 bereits erschien das Buch Montrez-moi vos mains des Pianisten Alexandre Tharaud. Nun hat Carsten Dürer es endlich in seinem Staccato-Verlag übersetzen lassen und veröf­fent­licht. Ausgangs­punkt des Buchs ist ein „ganz normaler“ Arbeitstag im Leben des Pianisten, angerei­chert mit Anekdoten, Rückblenden und sehr persön­lichen Sicht­weisen des Musikers. Sehr lesenswert. 


22. Juni 2021

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Affinità elettive

Mit ganz eigener Note

Auch Nicolai Pfeffer, Klari­nettist seines Zeichens, greift auf Altmeister Mozart zurück, um ein neues Album zu veröf­fent­lichen. Aber natürlich ist es keine konven­tio­nelle Aufnahme, die der Musiker zusammen mit dem Orchestra della Toscana unter der Leitung von Markus Stenz in Florenz einge­spielt hat. Ab 1. Juni ist das Album bei Novan­tiqua Records erhältlich. 


2. Juni 2021

ca. Min

Michael S. Zerban

This is Tehran?

Viel Lärm um wenig Information

Die Idee, iranische neue Musik im Rest der Welt sicht- und hörbar zu machen, ist gut. Dazu veröf­fent­licht 30M Records am 4. Juni ein neues Album, auf dem zehn Kompo­nisten der Gegenwart ihre Musik erklingen lassen. Aller­dings ist die Sammlung weniger eine gesunde Mischung, sondern mehr ein Sammel­surium, bei dem die Zielsetzung nicht mehr klar wird. 


31. Mai 2021

ca. 5 Min

Michael S. Zerban