O-Ton im Abonnement ist mehr!

Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.

Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.

Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.

O-Ton 

3-Monats-Abo

  • +3 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 16,-
 €

für jeweils 3 Monate

Unsere Top-Empfehlung!

O-Ton 

Jahres-Abo

  • +7 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 48,-

pro Jahr

O-Ton 

6-Wochen-Abo

  • sofort loslesen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 9,-

für jeweils 6 Wochen

O-Ton 

Jahres-Mitgliedschaft

  • keine automatische Verlängerung
  • keine Werbeanzeigen
  • Zugang verfällt nach Ablauf
nur 48,-

für ein Jahr

Medien

Medien

Once upon a time

Wenn auf dem Klavier Bilder zu hören sind

Esther Birringer hat sich einen Traum erfüllt. Am 28. Mai erscheint das Debüt-Album der Pianistin. Als Thema hat sie drei russische Ballett­stücke ausge­wählt, die nicht ganz unbekannt sind, aber hier noch einmal völlig neu wirken – ohne den Zauber des Balletts einzu­büßen. Unter ihren Fingern erweckt die Künst­lerin die Figuren zum Leben, auf dass sie vor dem geistigen Auge des Hörers tanzen. 


24. Mai 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

One Woman Band

Von allem ein bisschen, Hauptsache neu

Statt Konzerte nach der Veröf­fent­li­chung ihres Albums gab es einen Stream. Der aber gelang im Großen und Ganzen so gut, dass der Rezensent sich fragte, ob diese Musik tatsächlich auch auf einer CD so gut wirken könne. Die Antwort kam prompt von Dorrit Bauer­ecker selbst. Sie schickte umgehend das Album. Eine gute Idee. Denn auch hier gibt es so manchen Hörgenuss. 


23. Mai 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Bach & Piazzolla

Gemeinsamer Atem

Mitte Februar erschien bei Berlin Classics das Album, auf dem Nikola Djoric zusammen mit dem Kurpfäl­zi­schen Kammer­or­chester die Kompo­nisten Johann Sebastian Bach und Astor Piazzolla inter­pre­tierte. Die Cembalo-Konzerte wurden ebenso wie das Stück für Bandoneon nach dem origi­nalen Notentext einge­spielt, nur eben mit dem Akkordeon. Stefan Pieper ist angetan. 


22. Mai 2021

ca. 6 Min

Stefan Pieper

Mit dir keine Oper zu lang ...

Hinter den Kulissen

Chris­tiane Mühlegger-Henhapel und Ursula Renner haben die bisher unver­öf­fent­lichte Korre­spondenz von Richard Strauss, Hugo von Hofmannsthal und dem Bühnen­bildner Alfred Roller zusam­men­ge­tragen, sortiert und einge­ordnet. Ganz nebenbei ist so ein Bild deutsch-öster­rei­chi­scher Theater- und Musik­ge­schichte des frühen 20. Jahrhun­derts entstanden. 


16. Mai 2021

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Opera Rarities

Geburtstagsfeier mit seltenen Opern

Das Label Orfeo feiert sein 40-jähriges Jubiläum und bringt aus diesem Anlass verschiedene Sonder­serien heraus. Eine davon sind die Opera Rarities, zwei Live-Mitschnitte und vier Studio­pro­duk­tionen in einer attrak­tiven Box. Da gibt es unter anderem einen Don Giovanni, den man so nicht kennt, ebenso wie Djamileh und Thérèse. Karin Coper hat es sich angehört. 


7. Mai 2021

ca. 6 Min

Karin Coper

Oberbilk. Hinterm Bahnhof

Die ganze Welt in einem Stadtteil

Es gibt Bücher, die nur scheinbar einen rein lokalen Bezug haben. Wenn man in sie hinein­taucht, entdeckt man plötzlich eine neue Welt, die Menschen auf der ganzen Welt beschäf­tigen kann. Von Alexandra Wehrmann und Markus Luigs erscheint dieser Tage ein Buch, in dem sie in Wort und Bild erklären, warum der eigene Stadtteil der schönste Ort der Welt sein kann. 


6. Mai 2021

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Die Welt nach Wagner

Wagner und die Moderne

Bei Rowohlt erschien das Werk Die Welt nach Wagner von Alex Ross im statt­lichen Umfang von mehr als 900 Seiten. Der Musik­kri­tiker und Autor versucht, die Kultur­ge­schichte des 20. Jahrhun­derts in Beziehung zu Schaffen und Person Richard Wagners zu stellen. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen. Einfach ist das nicht. 


26. April 2021

ca. 17 Min.

Andreas H. Hölscher

Samazeuilh/Decaux/Ferroud/Aubert

Jenseits der Grenze

Für ihr neues Album hat die Pianistin Aline Piboule sich einen sperrigen, wenig anspre­chenden Titel ausge­sucht. Aber es lohnt sich, trotzdem zuzugreifen. Denn Piboule nimmt den Hörer mit auf eine Entde­ckungs­reise in die kaum bekannte franzö­sische Klavier­li­te­ratur des 20. Jahrhun­derts. Helmut Pitsch stellt die Musikerin und die von ihr ausge­wählten Kompo­nisten vor. 


21. April 2021

ca. 7 Min

Helmut Pitsch

What Dancers Do

Vorfreude in kräftigen Bildern

Das Theater Krefeld Mönchen­gladbach präsen­tiert einen gut 20-minütigen Dokumen­tarfilm über die neueste Produktion seiner Ballett­sparte. Vier Einzel­cho­reo­grafien sollten an einem Abend unter dem Titel Alles neu gezeigt werden. Statt­dessen gibt es also vorerst eine Doku, in der Robert North zu Wort kommt und starke Einblicke in die Proben­arbeit gezeigt werden. Sehenswert. 


21. April 2021

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Liszt

Ich trage im Herzen eine tiefe Trauer

Beatrice Berrut hat die Zeit des Lockdowns genutzt und die Spätwerke Franz Liszts aufge­zeichnet. Kürzlich ist das Album bei Printemps des Arts de Monaco erschienen. Der Hörer erlebt weniger bekannte, aber umso spannendere Werke des ungarisch-öster­rei­chi­schen Kompo­nisten und bekommt die Gefühle der Pianistin zu spüren. Helmut Pitsch hat das Album gehört und ist begeistert. 


8. April 2021

ca. 6 Min

Helmut Pitsch

Sinfonisches

Lehrer und Schüler

Nahezu zeitgleich sind bei Naxos die sinfo­ni­schen Werke von Jules Massenet und Florent Schmitt erschienen. Der eine blieb der Spätro­mantik verhaftet, der andere suchte Wege zur Moderne. Was sie mitein­ander verband, war, dass Massenet der Lehrer von Schmitt war. Grund genug für Karin Coper, die beiden Kompo­nisten und die neuen Alben vorzustellen. 


25. März 2021

ca. 6 Min

Karin Coper

Klänge hinter dem Stacheldraht

Liebevoller Umgang mit der Vergangenheit

Das Duo con Spirito hat Kompo­si­tionen und Literatur aus den Konzen­tra­ti­ons­lagern der Natio­nal­so­zia­listen zusam­men­ge­tragen. Das Ergebnis ihrer Recherche haben die Musiker als vierteilige Reihe auf YouTube veröf­fent­licht, stimmungsvoll in Szene gesetzt von Ruben Michael. Diesen Konzert­reigen gegen das Vergessen wird man sich sicher nicht nur einmal zu Gemüte führen. 


16. März 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Eight Seasons Evolution

Zwei Hemisphären, zwei Jahrhunderte, ein Arrangement

Eigentlich suchte Christoph Dingler nur nach einem Zugaben-Stück für die üblichen Konzerte der Twiolins. Dabei heraus­ge­kommen ist das Album Eight Seasons Evolution, eine Hommage an den Helden der Jugend. Und damit das funktio­niert, hat Dingler kurzerhand sämtliche Stücke für zwei Geigen selbst arran­giert. Ein wunder­bares Geburts­tags­ge­schenk für Astor Piazzolla. 


11. März 2021

ca. 8 Min

Michael S. Zerban

Josephine Baker

Entertainerin mit Kampfgeist

Vom Hausmädchen zum Superstar zur Wider­stands­kämp­ferin: Mona Hardcastle erzählt in ihrer Biografie den Lebensweg von Josephine Baker, der durchaus nicht frei von Wider­sprüchen war. Unterlegt mit zahlreichen Dokumenten, Zitaten und Fotos, gelingt der Autorin eine Lebens­be­schreibung, die spannend zu lesen ist, sagt Karin Coper. 


8. März 2021

ca. 4 Min.

Karin Coper

Chants juifs

Jüdische Gesänge auf dem Cello

Das Album, das 1989 und in einer Erwei­terung 2006 aufge­nommen wurde, sollte ein Meilen­stein in der Karriere der Cellistin Sonia Wieder-Atherton werden. Anfang März wird Alpha Classics eine Neuauflage heraus­bringen. Für Deutschland der richtige Zeitpunkt, denn hier haben die Feier­lich­keiten zu 1700 Jahren jüdischen Lebens in Deutschland begonnen. 


1. März 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

20th Century Russian Piano Sonatas

Neues aus Russland

Derzeit baut Pianistin Anastasia Yasko ihren Doktor zum Thema Die Klavier­sonate im Russland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhun­derts an der Univer­sität Mozarteum in Salzburg. Da liegt es nahe, auch gleich ihr Debüt­album mit prakti­schen Beispielen dazu einzu­spielen. Anfang dieses Jahres ist es bei Ars Produktion erschienen und wirklich hörenswert. 


23. Februar 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Amadeus auf dem Fahrrad

Mein Freund Wolfgang

Rolando Villazóns neuer Roman taucht ein hinter die Kulissen der Salzburger Opern­fest­spiele. Wieder ist es ein Buch voller Poesie über einen schein­baren Anti-Helden, mit dem man schnell Sympathie empfindet. Verraten sei, dass das fast 420 Seiten starke Buch irgendwie gut ausgeht. Bisweilen ein wenig mühsam zu lesen, findet Andreas H. Hölscher. 


21. Februar 2021

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Romberg

Zwischen zwei Giganten

Romberg? Geht das wieder weg? Nein. Romberg ist keine Krankheit, sondern ein Geiger und Komponist, Zeitge­nosse von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Geigerin Chouchane Siranossian hat seine Geigen­kon­zerte für sich und das Cappriccio-Barock­or­chester entdeckt und einge­spielt. Freunde der Wiener Klassik werden ihre Freude haben. 


19. Februar 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

The Dark Night Has Vanished

Die Nacht ist entschwunden

Inter­na­tionale Aufmerk­samkeit erlangte die Mezzo­so­pra­nistin Catriona Morison, als sie 2017 Cardiff Singer of the World wurde. Außerdem gewann sie den Liedpreis des Wettbe­werbs. Dieses Versprechen löst sie am 5. März ein, wenn sie gemeinsam mit Malcolm Martineau die Lied-CD The Dark Night Has Vanished veröffentlicht. 


13. Februar 2021

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Les Six

Momentaufnahme eines Lebensgefühls

Am 12. Februar geschieht etwas, von dem alle, die das Liedduo Heinzen Mead kennen, gefühlt dachten, es sei eigentlich längst passiert. Mit Les Six präsen­tieren Franziska Heinzen und Benjamin Mead ihr erstes Album. Es ist, wie alles, was die beiden machen, wirklich eindrucksvoll. Und so ist ein echtes Ausnahme-Album entstanden, das einen nach Frank­reich entführt. 


12. Februar 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Ysaÿe

Am liebsten am Stück

Eugéne Ysaÿe war in jungen Jahren nicht nur einer der berühm­testen Geiger seiner Zeit, sondern machte sich im Alter auch als Komponist einen Namen. Anfang Februar veröf­fent­licht Alpha Classics seine sechs Sonaten für Solo-Violine, die Kerson Leong einge­spielt hat. Der 23-Jährige begeistert die Fachwelt als Meister seines Instruments. 


28. Januar 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Time stands still

Stolze Melancholie

Nuno Côrte-Real, das Ensemble Darcos und Ana Quintans zeigen mit ihrem neuen Album einmal mehr, dass Musik zeitlos ist. Sie kombi­nieren die 400 Jahre alte Musik John Dowlands mit Kompo­si­tionen von Côrte-Real. Dabei heraus­ge­kommen ist ein emotional berüh­render, hochak­tu­eller Hörgenuss, den Stefan Pieper unein­ge­schränkt empfehlen kann. 


27. Januar 2021

ca. 7 Min

Stefan Pieper

Raoul Barbe-Bleue

Ritter Blaubart als Opéra comique

Eine längst vergessen geglaubte „Komödie in Prosa, vermischt mit kleinen Arien“ von André Grétry ist Ende vorletzten Jahres in einer Welter­stein­spielung beim Label Aparté erschienen. Mark Wåhlberg leitet ein vorzüglich aufspie­lendes Orkester Nord, das durch die Bank weg hervor­ra­gende Sänger unter­stützt. Karin Coper hat sich mit Raoul Barbe-Bleue näher beschäftigt. 


25. Januar 2021

ca. 5 Min

Karin Coper

Skylla und Charybdis

Mythologisches Minenfeld

Mit Skylla und Charibdis stellt Farao Classics kammer­mu­si­ka­lische Kompo­si­tionen von Graham Water­house vor. Ein spannungs­ge­la­denes Album, das nicht nach dem kleineren zweier Übel sucht, sondern mit einem Hang zur Dramatik Geschichten erzählt. Zitate – auch aus der Romantik – sind erlaubt, passen sich aber gut ein. Insgesamt: Erfri­schend neue Klassik. 


17. Januar 2021

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

El Canto del Cisne Negro

Mit Charme und Energie

Kammer­musik für Violon­cello aus Latein­amerika: Rare Lecker­bissen voller Charme und Energie. Die richtige Literatur für die Cellistin Nicole Peña Comas und den Pianisten Hugo Llanos Campos, die bis heute in den Konzert­sälen der Alten Welt unter­re­prä­sen­tiert ist. Pedro Obiera hat sich ihr neuestes Album angehört und ist faszi­niert von der Farbigkeit der Musik. 


12. Januar 2021

ca. 6 Min

Pedro Obiera