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Medien

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Alexandre Dumas et la Musique

Musikalische Hommage

Am 5. Dezember vergan­genen Jahres jährte sich Alexandre Dumas‘ Todestag zum 150. Mal. Pünktlich zu diesem Termin erschien bei Alpha Classics eine Antho­logie, die 17 Gesangs­nummern enthält, von denen die meisten auf Dumas-Texten basieren. Karin Coper berichtet über die ambiva­lente Beziehung des Schrift­stellers zur Musik. 


8. Januar 2021

ca. 6 Min

Karin Coper

Kult und Kunst

Hochamt ohne Weihrauch

Assmanns Kult und Kunst beleuchtet Ludwig van Beethovens großes Spätwerk, die Missa Solemnis, im Kontext christ­licher und abend­län­di­scher Kultur. Die umfang­reiche kultur­his­to­rische Analyse ist mitunter anstrengend zu lesen, aber durchaus erhellend für einen tiefen Blick in das musika­lische Werk. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen. 


5. Januar 2021

ca. 13 Min.

Andreas H. Hölscher

Connected

Ein Künstler Ostbelgiens

Eine inter­es­sante Symbiose barocker und zeitge­nös­si­scher Kompo­si­ti­ons­tech­niken in Verbindung mit elektro­ni­scher Musik bietet der ostbel­gische Komponist Paul Pankert in seinem zweiten Album Connected, das in Folge einer Residenz in seiner Heimat abschließend entstand. Pedro Obiera hat sich die Arbeiten angehört. 


3. Januar 2021

ca. 7 Min

Pedro Obiera

Meine Reise zu Beethoven

Reise ohne Ende

Christian Thiele­manns Reise zu Beethoven ist bei C.H. Beck im Oktober erschienen und ein genuss­voller musika­li­scher und histo­ri­scher Weg zum Universum Beetho­ven­scher Musik. Die teils sehr persön­liche Ausein­an­der­setzung ist gleicher­maßen für Anfänger wie für Fortge­schrittene geeignet. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen. 


29. Dezember 2020

ca. 13 Min.

Andreas H. Hölscher

Ballads and Quintets

Ballads and Quintets in spektakulärer Mischung

Fazil Say kombi­niert gemeinsam mit dem Casal Quartett vier eigene Werke in neuem Arran­gement mit dem Klavier­quintett von Robert Schumann. Die herrlich frische und lebendige Musik von Fazil Say erzählt ganz eigene Geschichten, Schumanns Quartett wirkt hier wie eine virtuose Ergänzung. Stefan Pieper hat sich das Album angehört und ist begeistert. 


29. Dezember 2020

ca. 6 Min

Stefan Pieper

Der kleine Ton

Wenn der kleine Ton auf Reisen geht

Bela Brauckmann und Loretta Stern wagen es, eine Geschichte zu erfinden, in der sie wichtige Erkennt­nisse zum Umgang mit Musik von Akteuren der Musik selbst erzählen lassen. Sie erklären wichtige Erkennt­nisse, in dem sie einem kleinen Ton Leben einhauchen und ihn von seinen Abenteuern erzählen lassen. Horst Dichanz ist mit auf die Reise gegangen und war sehr angetan. 


27. Dezember 2020

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Haingeraide

Die Solidarität wiederentdecken

Die Musik dieses Albums ist den Inter­preten sicher wichtig, in diesem Fall ist O‑Ton das Signal, das mit der Veröf­fent­li­chung verbunden ist, bedeut­samer. Schön, dass die Musiker nach diesem Jahr gerade noch recht­zeitig zu Weihnachten ein solches Zeichen setzen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Album zu erwerben. Und hinein­zu­hören auch, mindestens im zweiten Teil. 


23. Dezember 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Il mondo della luna

Reise auf den Mond nach portugiesischer Art

1765 erhielt Pedro António Avondano seinen einzigen Opern­auftrag. Daraus entstand nach dem Libretto von Carlo Goldoni die Oper Il mondo della luna. Dirigent Marcos Magalhães, stets um die Wieder­be­lebung portu­gie­si­scher Klassik bemüht, hat das Werk für das Label Naxos einge­spielt. Karin Coper hat sich das Album angehört. 


4. Dezember 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Liszt Imagination

Noch teuflischer

Gerade noch recht­zeitig zum Weihnachtsfest stellt das Parfenov-Duo ein neues Album vor. Pianist André Parfenov hat sich die Mephisto-Walzer von Franz Liszt vorge­nommen und gründlich für Violine und Klavier bearbeitet. Iuliana Münch hat ihn in bewährter Weise bei der Einspielung unter­stützt. Heraus­ge­kommen ist dabei ein wahrhaft teufli­sches Album. 


29. November 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

La vanità del mondo

Die Eitelkeit der Welt

Unter schwie­rigen Bedin­gungen aufge­nommen, sorgt der Counter­tenor Philippe Jaroussky  mit seinem neuesten Album für einen weiteren Höhepunkt seiner Erfolgs­welle, bei der er diesmal tief in die Orato­rienwelt des italie­ni­schen Barocks eintaucht. Unter­stützt wurde er von seinem Ensemble Artaserse. Pedro Obiera hat sich die Talent­proben angehört und ist mehr als angetan. 


29. November 2020

ca. 10 Min

Pedro Obiera

Vergiftete Verhältnisse

Ein toter Maler in Leichlingen

Am 1. Dezember erscheint die erste DVD der inklu­siven Theater­gruppe Mittendrin. Weil sie ihr diesjäh­riges Stück, einen Krimi, nicht aufführen konnte, entschied Regis­seurin Nicola Glück, einen Film zu drehen. Unter erschwerten Bedin­gungen machten alle begeistert mit, trugen acht Stunden Sende­ma­terial zusammen und Glück landete am Schneidetisch. 


28. November 2020

ca. 9 Min

Michael S. Zerban

Raaz

Iranische Musik kommt aus Hamburg

Ausflüge in die iranische zeitge­nös­sische Musik sind für Menschen in anderen Ländern derzeit nur schwer möglich. Deshalb bietet das neu gegründete Label 30M Records den irani­schen Musikern eine Plattform, um ihre Kunst einem inter­na­tio­nalen Publikum zugänglich zu machen. Am 20. November erscheint das erste Album, das den Titel Raaz trägt. 


21. November 2020

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Ich wandre durch Theresienstadt

Befreiung vom Nationalsozialismus

Im Rahmen der Folkwang-Edition haben Sybille Plocher und Tatjana Dravenau ihren musika­li­schen Blick auf Kompo­nisten gerichtet, die in There­si­en­stadt einsaßen. Damit setzen sie die Tradition der Folkwang-Univer­sität fort, sich mit während der Zeit des Natio­nal­so­zia­lismus kompo­nierter Musik ausein­an­der­zu­setzen und sie von ihrem Stigma zu befreien. In diesem Fall gilt: Gelungen. 


21. November 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Beethoven Recomposed

Ansichten der Jugend zu Beethoven

Die in der Schweiz ansäs­sigen LGT Young Soloists entwi­ckelten sich zu einem der weltweit besten Jugend­or­chester und berei­chern das Beethoven-Jahr mit origi­nellen Inter­pre­ta­tionen zweier populärer Kammer­mu­sik­werke des Bonner Meisters in eigener Inter­pre­tation. Pedro Obiera hörte sich die Talent­proben an. 


14. November 2020

ca. 7 Min

Pedro Obiera

Polifemo

Die Liebe – ein Schmetterling

Mitte vergan­genen Jahres führte das Ensemble 1700 unter der musika­li­schen Leitung von Dorothee Oberlinger Polifemo von Giovanni Battista Bononcini bei den Musik­fest­spielen Potsdam Sanssouci auf. Ein Jahr später erscheint der Mitschnitt als Doppel­album bei Sony Music in Kopro­duktion mit Deutsch­landfunk Kultur und den Musikfestspielen. 


8. November 2020

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Future Memories

Zukünftige Erinnerungen vom Feinsten

Von den Krisen dieser Welt handele ihr neues Album, sagt Gilda Razani, und bei der Komple­xität der Musik möchte man ihr Recht geben. About Aphrodite setzen ihren ganz eigenen Stil, der wesentlich von Theremin und Pipe geprägt ist, konse­quent fort und entführen den Hörer damit in eine ganz eigene Welt. 


5. November 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

3 Männer im Schnee

Eine skurril-spritzige Revueoperette

Im Auftrag des Gärtner­platz­theaters München verwan­delte der Musik­ka­ba­rettist Thomas Pigor den satiri­schen Erfolgs-Roman Drei Männer im Schnee von Erich Kästner aus dem Jahr 1934 in eine skurril-spritzige Revue­ope­rette. Jetzt liegt die Aufzeichnung beim Con-Anima-Verlag aus Düsseldorf vor. Andreas H. Hölscher hat sich das Geschehen angehört. 


4. November 2020

ca. 6 Min

Andreas H. Hölscher

Wilhelm Furtwängler

Mythos und Wirklichkeit

War er ein Nazi oder war er’s nicht? Bis heute wird disku­tiert, welche politische Einstellung Wilhelm Furtwängler hatte. Herbert Haffner hat in seiner knapp 460 Seiten starken Biografie erneut das Leben und Wirken des Dirigenten unter die Lupe genommen. Karin Coper gefällt vor allem die Akribie, mit der Haffner Material zusam­men­ge­tragen hat. 


2. November 2020

ca. 3 Min.

Karin Coper

Anima Rara

Vergessene Seele

Anima Rara, das Debüt­album der albani­schen Sopra­nistin Ermonela Jaho, beschäftigt sich mit dem Reper­toire von Rosina Storchio, einer der promi­nen­testen lyrischen Sopra­nis­tinnen der Verismo-Ära, und wird so zu einer großen Verbeugung vor den Kompo­nisten einer längst vergan­genen Zeit. Andreas H. Hölscher stellt das gelungene Album vor. 


1. November 2020

ca. 8 Min

Andreas H. Hölscher

Mozarts Violine

Auf Mozarts Spuren

Selten steht ein einzelnes Streich­in­strument im Mittel­punkt einer Neuerscheinung. Der Wiener Philhar­mo­niker Christoph Koncz, seit der Saison 2019⁄20 Chefdi­rigent der Deutschen Kammer­aka­demie Neuss und erster Gastdi­rigent der Musiciens du Louvre, spielte jetzt Mozarts Violin­kon­zerte erstmalig auf einer von Mozart selbst gespielten Geige ein. 


26. Oktober 2020

ca. 5 Min

Pedro Obiera

Russische Komponisten

Sowjetische Komponisten hinter dem Eisernen Vorhang

Viele Kompo­nisten aus der ehema­ligen Sowjet­union, deren Karriere sich hinter dem Eisernen Vorhang abspielte, blieben im Westen nahezu unbeachtet. Zwei von ihnen waren Vissarion Shebalin und Valery Gavrilin. Von beiden sind Werke bei Toccata Classics und Naxos erschienen. Karin Coper hat sie angehört. 


20. Oktober 2020

ca. 7 Min

Karin Coper

Noch normal?

Den Wahnsinn in die Schranken weisen

Neuer­dings werden viele Dinge in Deutschland nicht via Gesetz entschieden, sondern von Lobby-Gruppen oktroyiert. Das Unwohlsein, das viele Bürger dabei mehr oder minder deutlich empfinden, äußert sich in einer Sprach­lo­sigkeit der Mehrheit. Birgit Kelle lässt sich davon nicht beein­drucken und ruft in ihrem Buch dazu auf, die Norma­lität zu verteidigen. 


13. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur?

Was ein Meisterwerk ist

Am 24. September erscheint das neue Buch von Eleonore Büning. Auf rund 220 Seiten präsen­tiert sie ein „best of“ ihrer zeitlosen und humor­vollen Kolumnen aus der Reihe „Fragen Sie Eleonore Büning“ in der Frank­furter Allge­meinen Sonntags­zeitung. Andreas H. Hölscher hat sich über weite Strecken köstlich amüsiert. 


20. September 2020

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Phèdre

Tödliche Leidenschaften

Die Geschichte von Phädra und Hyppolyt ist seit Euridipes oft erzählt worden. Eine Opern­fassung, deren Musik Jean-Baptiste Lemoyne kompo­nierte, hat Györgi Vashegyi mit dem Orfeo-Orchester, Solisten und dem Purcell-Chor einge­spielt. Das Album ist bei Bru Zane erschienen und begeistert Karin Coper vor allem als Gesamtwerk. 


20. September 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

A Santa Lucia

Ein verloren geglaubtes Juwel

Pieran­tonio Tascas wieder­ent­deckte Verismo-Oper A Santa Lucia wurde am Anhal­ti­schen Theater Dessau mit großem Erfolg aufge­führt, einge­spielt und ist musika­lisch ein kleines Juwel, von dem Dirigent Markus L. Frank sagt, es sei ganz große Oper. Andreas Hölscher hat das Album gehört und ist beein­druckt von dem Werk und der Einspielung. 


20. September 2020

ca. 7 Min

Andreas H. Hölscher