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Medien

Medien

Musik im Kopf

Wenn‘s im Kopf singt und klingt

Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuralen Netzwerk lautet der Unter­titel des 400-seitigen Werkes von Manfred Spitzer, das bereits 2014 in der zweiten Auflage erschienen, aber heute noch aktuell wie am ersten Tag ist. Und leichte Kost ist es ganz sicher nicht. Horst Dichanz hat sich durch die komplexen Inhalte gearbeitet und war begeistert. 


31. August 2020

ca. 10 Min.

Horst Dichanz

Willi Kollo

Biografie mit Vorgeschichte

Gegen die Wider­stände der Familie hat Wolfgang Jansen nach allerlei recht­lichen Ausein­an­der­set­zungen in diesem Jahr eine dezidierte Biografie des Allround­künstlers Willi Kollo veröf­fent­licht. Darin kommt auch seine Rolle in der Nazi-Zeit zur Sprache. Die umfang­reiche Ausstattung des Buchs ist ebenso erfreulich wie der Schreibstil. Karin Coper hat es gelesen. 


30. August 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Bilderschlachten

Spaß an der Größe

Es war wohl das Großereignis im zeitge­nös­si­schen Tanz des vergan­genen Jahres: Die Aufführung von Stephanie Thierschs neuester Arbeit Bilder­schlachten. Jetzt ist ein schmales Buch im Eigen­verlag zu dem Projekt erschienen, das neben eindrucks­vollen Bildern auch Erklä­rungen der Akteure anbietet. Die ungewöhn­liche Aufma­chung lädt zum Schmökern und Staunen ein. 


26. August 2020

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Paria/Flis

Unbekannte Opern von Moniuszko

Stanisław Moniuszko gilt als Vater der polni­schen Natio­naloper Halka und damit als einer der bedeu­tendsten Kompo­nisten des 19. Jahrhun­derts in Polen. Darüber hinaus erlangte er keine große Bekanntheit. Die Neuauf­nahmen der Opern Paria und Flis sind ein geglückter Versuch, das zu ändern, meint Karin Coper. 


25. August 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Evil Nigger/Gay Guerilla

Minimale Uraufführung

Einer der Höhepunkte des Moers-Festivals in diesem Jahr fand am Nachmittag des 31. Mai statt: die Aufführung eines Werks für vier Flügel. Komponist war Julius Eastman, ein Mann, dessen Leben so inter­essant war wie sein Schaffen. Bei Neue Meister erscheint am 28. August der Mitschnitt des Konzerts. 


17. August 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Couleurs sonores

Die Farben des Klaviers

Alexander Skrjabin hatte mit seinen Kompo­si­tionen erheb­lichen Einfluss auf die Entwicklung der Musik im 20. Jahrhundert. Mit seinem Album Couleurs sonores zeigt Pianist Konstantin Semilakovs die Entwicklung der Skrja­b­in­schen Musik auf. Das Urteil ist schnell gefällt: Großartige Einspielung einer „farbigen“ Musik. 


8. August 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Metropole Ruhr

„Kultur – Gerade jetzt!“

Fehlende Sicht­barkeit entwi­ckelt sich allmählich zum größten Problem gerade für Solo-Künstler. Der Regio­nal­verband Ruhr bietet Corona-gebeu­telten Künstlern des Ruhrge­biets mit dem Magazin Metropole Ruhr eine bescheidene, aber attraktive Plattform. Pedro Obiera hat in das Blatt hineingeschaut. 


30. Juli 2020

ca. 4 Min.

Pedro Obiera

Fritz und Alfred Rotter

Aufstieg und Fall eines Theaterimperiums

Ein Leben zwischen Theater­glanz und Tod im Exil, so der Unter­titel der Biografie von Peter Kamber, die bei Henschel erschienen ist. Auf fast 500 Seiten berichtet er über das glamouröse Leben der Brüder, die in den 1920-er Jahren die bekann­testen und erfolg­reichsten Theater­di­rek­toren Berlins waren. 


22. Juli 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Il trovatore

Ästhetische Bildmacht

Im vergan­genen Jahr war noch alles in Ordnung, auch in der Arena di Verona. Und so konnte dort Il trovatore in der Insze­nierung von Franco Zeffi­relli aufge­zeichnet werden, die inzwi­schen bei C‑Major erschienen ist. Helmut C. Mayer gefällt vor allem die beein­dru­ckende Farben­pracht mit dem Debüt einer Primadonna. 


11. Juli 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Les Contes d'Hoffmann

Die Kunst im Zentrum

Tobias Kratzer gilt als begna­deter Regisseur für das Musik­theater. Vor zwei Jahren insze­nierte er Hoffmanns Erzäh­lungen in Amsterdam und erntete dafür viel Lob. Jetzt ist die Aufzeichnung dieser Regie-Arbeit bei C‑Major erschienen. Helmut C. Mayer hat ein Ensemble ohne Schwach­stellen in einer intel­li­genten Regie gesehen. 


7. Juli 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Die Walküre

Rätselhafte Ausstattung

Bereits 2005 hat Keith Warner die Walküre für das Royal Opera House London insze­niert. In diesem Jahr ist bei Opus Arte eine Aufzeichnung aus dem Jahr 2018 erschienen. Für die ideenarme Szene entschädigt die musika­lisch packende Inter­pre­tation. Helmut C. Mayer hat sich die DVD angeschaut. 


5. Juli 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Der Zwerg

Der doppelte Zwerg

Bei Naxos ist die Aufzeichnung von Zemlinskys Oper bei der Deutschen Oper Berlin aus dem Jahr 2019 erschienen. Musika­lisch farbig glitzernd, überzeugen großartige Sänger. Und die Regie bietet einen reizvollen Kunst­griff. Helmut Mayer hat’s gesehen und war sehr angetan. 


3. Juli 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Das vermeintliche Wunder

Musik vom polnischen Land

Einst ein absoluter Publi­kums­renner, ist Das vermeint­liche Wunder oder die Krakauer und die Hochländer von Jan Stefani aus dem Jahr 1794 längst in Verges­senheit geraten. Unter der musika­li­schen Leitung von Václav Luks ist die Oper nun neu und vollständig einge­spielt worden. Karin Coper hat reingehört. 


1. Juli 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Mozart y Mambo

Klassisches Kuba

Sarah Willis, Hornistin bei den Berliner Philhar­mo­nikern, hat erfolg­reich ein neues Projekt abgeschlossen. Am 3. Juli erscheint ihr Album Mozart y Mambo, auf dem sie mit kubani­schen Musikern bei dem Versuch zu hören ist, Mozart und kubanische Musik mitein­ander zu verbinden. 


30. Juni 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Redemption

Gegen die Erstarrung

Im April veröf­fent­lichte Anna Prohaska ein hochin­ter­es­santes Album mit dem Titel Paradise Lost. Allein das Inhalts­ver­zeichnis zeigt schon mehr Auswahl als manches Konzerthaus. Die Zeit des Shutdowns nutzte die Sängerin, um ein weiteres Album einzu­spielen. Diesmal geht es um Johann Sebastian Bach. 


28. Juni 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Chinese Dreams

Die Melodie zählt

Seit vielen Jahren setzt sich die Pianistin Lydia Maria Bader mit der chine­si­schen Klavier­kunst ausein­ander. Anfang Juni hat Ars Produktion ihr Album chine­si­scher Träume veröf­fent­licht. Da klingt viel Asiati­sches an, aber auch das, was sich westeu­ro­päische Kompo­nisten darunter vorstellen. 


28. Juni 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Born to Play

Triebfeder Gershwin

Nach sechs Jahren verab­schiedet sich Wayne Marshall in diesem Sommer als musika­li­scher Leiter des WDR-Funkhaus­or­chesters. Am Ende einer höchst erfolg­reichen Zusam­men­arbeit steht ein CD-Projekt der beson­deren Art. Marshall gönnt sich eine Gershwin-Zusam­men­stellung mit einer ungewöhn­lichen Note. 


25. Juni 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Bronisław Huberman

Violinvirtuose und Humanist

Piotr Szalsza würdigt den Jahrhun­dert­geiger Bronisław Huberman in einer 500-seitigen Biografie, die beim Hollitzer Verlag erschienen ist und „Leben und Leiden­schaften eines verges­senen Genies“ beschreibt, so der Unter­titel. Karin Coper findet das Buch unbedingt empfehlenswert. 


23. Juni 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Wagner - Preludes and Interludes

Streifzug durch die Orchestersprache

Mit dem Doppel­album Preludes and Inter­ludes unter­nimmt die Philhar­monia Zürich mit ihrem General­mu­sik­di­rektor Fabio Luisi einen großen Streifzug durch die Orches­ter­sprache Richard Wagners. Andreas Hölscher hat das Album gehört und hat Altbe­kanntes neu entdeckt. Auch für Einsteiger geeignet. 


20. Juni 2020

ca. 9 Min

Andreas H. Hölscher

Vincerò!

Entdeckungsreise in das Reich des Verismo

Auf seinem neuen Album Vincerò! wagt der Tenor Piotr Beczala einen Ausflug in die Charak­ter­rollen des italie­ni­schen Verismo und kündigt an, dieses Fach auch demnächst auf der Bühne singen zu wollen. Andreas Hölscher hat das Album gehört und ist begeistert von einer neuen Facette des Verismo-Gesangs. 


20. Juni 2020

ca. 8 Min

Andreas H. Hölscher

Turandot

Magisch ästhetische Bilder

Musika­lisch packend, mit überwiegend tollen Sängern, szenisch recht statisch mit optisch reizvollen Effekten: So hat Robert Wilson die Turandot insze­niert, die jetzt auf DVD und Blue-Ray-Disc erschienen ist. Wer den Wilson-Stil mag, wird diese Aufnahme lieben. Helmut Mayer hat sie sich angeschaut und kann sie empfehlen. 


15. Juni 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Ballettmusiken

Vergessene Balletteinakter

Der Hochzeits­walzer war viele Jahre regel­mä­ßiger Bestandteil von Radio­wunsch­kon­zerten. Er gehört zu dem Ballett­ein­akter Der Schleier der Pierette von Ernst von Dohnányi. Mindestens ebenso eingängig ist Der magische Spiegel des in der Schweiz bekannten Kompo­nisten Richard Flury. Karin Coper hat beide Einspie­lungen angehört und kann sie empfehlen. 


11. Juni 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Arianna

Die Einsamkeit der verlassenen Frau

Kate Lindsey meldet sich mit einem neuen Album zurück. Nach Thousands of Miles wendet sich die Mezzo­so­pra­nistin nun der Barock­musik zu. Heraus­ge­kommen ist eine Sammlung von Arien und Rezita­tiven von Scarlatti, Händel und Haydn. Unter­stützt wird die Sängerin vom Ensemble Arcangelo unter der musika­li­schen Leitung von Jonathan Cohen. 


8. Juni 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Der Gletscher

Mikrotonaler Gipfelsturm

„Oper 2.0“ nennt der belgische Komponist Christian Klinkenberg sein Format, mit dem er neue Wege des Musik­theaters beschreiten will. Sein zweites Werk, Der Gletscher, erscheint jetzt als Audio-Mitschnitt bei Neuklang. Die Geschichte zweier Brüder, die einen Gipfel erstürmen wollen. Pedro Obiera hat in das Album hineingehört. 


3. Juni 2020

ca. 7 Min

Pedro Obiera

Discovery of Passion

Auf zu neuen Ufern

Auf eine reizvolle Entde­ckungs­reise in das neu erschlossene Reich der Leiden­schaften und Affekte an der Schnitt­stelle zwischen Renais­sance und Barock begibt sich die Block­flö­tistin Dorothee Oberlinger auf ihrem neuen Album, das bei Deutsche Harmonia Mundi erschienen ist. Mit von der Partie ist Counter­tenor Dmitri Sinkovsky. Pedro Obiera hat hineingehört. 


2. Juni 2020

ca. 7 Min

Pedro Obiera