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Sinfonisches
Nahezu zeitgleich sind bei Naxos die sinfonischen Werke von Jules Massenet und Florent Schmitt erschienen. Der eine blieb der Spätromantik verhaftet, der andere suchte Wege zur Moderne. Was sie miteinander verband, war, dass Massenet der Lehrer von Schmitt war. Grund genug für Karin Coper, die beiden Komponisten und die neuen Alben vorzustellen.
25. März 2021
Karin Coper

Russische Komponisten
Viele Komponisten aus der ehemaligen Sowjetunion, deren Karriere sich hinter dem Eisernen Vorhang abspielte, blieben im Westen nahezu unbeachtet. Zwei von ihnen waren Vissarion Shebalin und Valery Gavrilin. Von beiden sind Werke bei Toccata Classics und Naxos erschienen. Karin Coper hat sie angehört.
20. Oktober 2020
Karin Coper

Paria/Flis
Stanisław Moniuszko gilt als Vater der polnischen Nationaloper Halka und damit als einer der bedeutendsten Komponisten des 19. Jahrhunderts in Polen. Darüber hinaus erlangte er keine große Bekanntheit. Die Neuaufnahmen der Opern Paria und Flis sind ein geglückter Versuch, das zu ändern, meint Karin Coper.
25. August 2020
Karin Coper

Ballettmusiken
Der Hochzeitswalzer war viele Jahre regelmäßiger Bestandteil von Radiowunschkonzerten. Er gehört zu dem Balletteinakter Der Schleier der Pierette von Ernst von Dohnányi. Mindestens ebenso eingängig ist Der magische Spiegel des in der Schweiz bekannten Komponisten Richard Flury. Karin Coper hat beide Einspielungen angehört und kann sie empfehlen.
11. Juni 2020
Karin Coper

Filmmusiken
Bei Naxos erhältlich sind zwei Alben mit Filmmusiken. Song of the Scarlet Flower ist ein Stummfilm, zu dem Armas Järnefelt die Musik komponiert hat. Love and Hate war ein Propagandafilm, der Dmitri Schostakowitsch vertont hat. Beide Filmmusiken waren verschollen und sind jetzt restauriert neu eingespielt worden. Karin Coper stellt die beiden Alben vor.
20. April 2020
Karin Coper

Ouvertüren
Ouvertüren-Anthologien sind keine diskografischen Seltenheiten. Sie erfreuen sich großer Beliebtheit, sind sie doch oft eine Sammlung von Melodien, Themen und Motive ganzer Bühnenwerke. Karin Coper stellt drei Sammlungen aus dem französischsprachigen Raum vor: François-Adrien Boieldieu, Daniel-François-Esprit Auber und Jaques Offenbach kommen zu Gehör.
14. April 2020
Karin Coper

Orchesterwerke
Bei cpo und Rondeau sind zwei Alben mit Orchesterwerken erschienen, die von Komponisten stammen, die ihre Lorbeeren der eher leichten Muse verdanken. Nico Dostal und Werner Richard Heymann waren zu Lebenszeiten angesagte Komponisten in Operette und Filmmusik. Karin Coper hat sich ihre Ausflüge in die so genannte ernste Musik angehört.
22. März 2020
Karin Coper

Französische Sinfonik
Bei Naxos und Fuga Libre sind drei Anthologien von Vincent d’Indy, Alfred Bruneau und Gabriel Dupont erschienen. Drei französische Komponisten, die stilistisch andere Wege gingen als ihre Zeitgenossen Debussy und Ravel. Damit blieb ihnen allerdings der dauerhafte Durchbruch vorenthalten. Karin Coper stellt die sinfonischen Sammlungen und ihre Urheber vor.
21. Oktober 2019
Karin Coper

Emmerich Kálmán
Bei cpo sind gleich zwei Operetten von Emmerich Kálmán erschienen, die es wert sind, wieder in Erinnerung gerufen zu werden. In Bad Ischl wurde anlässlich des Lehár-Festivals die Kaiserin Josephine aufgezeichnet, eine Aufführung der Faschingsfee wurde im Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz mitgeschnitten. Karin Coper hat in die Alben reingehört und einen deutlichen Favoriten ausgemacht.
21. Juni 2019
Karin Coper

Tragédiennes/Confidence
Véronique Gens zählt zu den weltbesten Sängerinnen und Julien Behr beginnt gerade eine internationale Karriere. Von Gens sind drei Alben in einer Box bei Erato wiederaufgelegt worden, Behr darf sich über sein neues Album Confidence bei Alpha Classics freuen. Karin Coper hat sich die beiden Werke angehört und ist von den ausgefallenen Programmen äußerst angetan.
17. März 2019
Karin Coper