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20th Century Russian Piano Sonatas
Derzeit baut Pianistin Anastasia Yasko ihren Doktor zum Thema Die Klaviersonate im Russland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an der Universität Mozarteum in Salzburg. Da liegt es nahe, auch gleich ihr Debütalbum mit praktischen Beispielen dazu einzuspielen. Anfang dieses Jahres ist es bei Ars Produktion erschienen und wirklich hörenswert.
23. Februar 2021
Michael S. Zerban

Romberg
Romberg? Geht das wieder weg? Nein. Romberg ist keine Krankheit, sondern ein Geiger und Komponist, Zeitgenosse von Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven. Geigerin Chouchane Siranossian hat seine Geigenkonzerte für sich und das Cappriccio-Barockorchester entdeckt und eingespielt. Freunde der Wiener Klassik werden ihre Freude haben.
19. Februar 2021
Michael S. Zerban

The Dark Night Has Vanished
Internationale Aufmerksamkeit erlangte die Mezzosopranistin Catriona Morison, als sie 2017 Cardiff Singer of the World wurde. Außerdem gewann sie den Liedpreis des Wettbewerbs. Dieses Versprechen löst sie am 5. März ein, wenn sie gemeinsam mit Malcolm Martineau die Lied-CD The Dark Night Has Vanished veröffentlicht.
13. Februar 2021
Michael S. Zerban

Les Six
Am 12. Februar geschieht etwas, von dem alle, die das Liedduo Heinzen Mead kennen, gefühlt dachten, es sei eigentlich längst passiert. Mit Les Six präsentieren Franziska Heinzen und Benjamin Mead ihr erstes Album. Es ist, wie alles, was die beiden machen, wirklich eindrucksvoll. Und so ist ein echtes Ausnahme-Album entstanden, das einen nach Frankreich entführt.
12. Februar 2021
Michael S. Zerban

Ysaÿe
Eugéne Ysaÿe war in jungen Jahren nicht nur einer der berühmtesten Geiger seiner Zeit, sondern machte sich im Alter auch als Komponist einen Namen. Anfang Februar veröffentlicht Alpha Classics seine sechs Sonaten für Solo-Violine, die Kerson Leong eingespielt hat. Der 23-Jährige begeistert die Fachwelt als Meister seines Instruments.
28. Januar 2021
Michael S. Zerban

Time stands still
Nuno Côrte-Real, das Ensemble Darcos und Ana Quintans zeigen mit ihrem neuen Album einmal mehr, dass Musik zeitlos ist. Sie kombinieren die 400 Jahre alte Musik John Dowlands mit Kompositionen von Côrte-Real. Dabei herausgekommen ist ein emotional berührender, hochaktueller Hörgenuss, den Stefan Pieper uneingeschränkt empfehlen kann.
27. Januar 2021
Stefan Pieper

Raoul Barbe-Bleue
Eine längst vergessen geglaubte „Komödie in Prosa, vermischt mit kleinen Arien“ von André Grétry ist Ende vorletzten Jahres in einer Weltersteinspielung beim Label Aparté erschienen. Mark Wåhlberg leitet ein vorzüglich aufspielendes Orkester Nord, das durch die Bank weg hervorragende Sänger unterstützt. Karin Coper hat sich mit Raoul Barbe-Bleue näher beschäftigt.
25. Januar 2021
Karin Coper

Skylla und Charybdis
Mit Skylla und Charibdis stellt Farao Classics kammermusikalische Kompositionen von Graham Waterhouse vor. Ein spannungsgeladenes Album, das nicht nach dem kleineren zweier Übel sucht, sondern mit einem Hang zur Dramatik Geschichten erzählt. Zitate – auch aus der Romantik – sind erlaubt, passen sich aber gut ein. Insgesamt: Erfrischend neue Klassik.
17. Januar 2021
Michael S. Zerban

El Canto del Cisne Negro
Kammermusik für Violoncello aus Lateinamerika: Rare Leckerbissen voller Charme und Energie. Die richtige Literatur für die Cellistin Nicole Peña Comas und den Pianisten Hugo Llanos Campos, die bis heute in den Konzertsälen der Alten Welt unterrepräsentiert ist. Pedro Obiera hat sich ihr neuestes Album angehört und ist fasziniert von der Farbigkeit der Musik.
12. Januar 2021
Pedro Obiera

Alexandre Dumas et la Musique
Am 5. Dezember vergangenen Jahres jährte sich Alexandre Dumas‘ Todestag zum 150. Mal. Pünktlich zu diesem Termin erschien bei Alpha Classics eine Anthologie, die 17 Gesangsnummern enthält, von denen die meisten auf Dumas-Texten basieren. Karin Coper berichtet über die ambivalente Beziehung des Schriftstellers zur Musik.
8. Januar 2021
Karin Coper

Connected
Eine interessante Symbiose barocker und zeitgenössischer Kompositionstechniken in Verbindung mit elektronischer Musik bietet der ostbelgische Komponist Paul Pankert in seinem zweiten Album Connected, das in Folge einer Residenz in seiner Heimat abschließend entstand. Pedro Obiera hat sich die Arbeiten angehört.
3. Januar 2021
Pedro Obiera

Ballads and Quintets
Fazil Say kombiniert gemeinsam mit dem Casal Quartett vier eigene Werke in neuem Arrangement mit dem Klavierquintett von Robert Schumann. Die herrlich frische und lebendige Musik von Fazil Say erzählt ganz eigene Geschichten, Schumanns Quartett wirkt hier wie eine virtuose Ergänzung. Stefan Pieper hat sich das Album angehört und ist begeistert.
29. Dezember 2020
Stefan Pieper

Haingeraide
Die Musik dieses Albums ist den Interpreten sicher wichtig, in diesem Fall ist O‑Ton das Signal, das mit der Veröffentlichung verbunden ist, bedeutsamer. Schön, dass die Musiker nach diesem Jahr gerade noch rechtzeitig zu Weihnachten ein solches Zeichen setzen. Es lohnt sich auf jeden Fall, das Album zu erwerben. Und hineinzuhören auch, mindestens im zweiten Teil.
23. Dezember 2020
Michael S. Zerban

Il mondo della luna
1765 erhielt Pedro António Avondano seinen einzigen Opernauftrag. Daraus entstand nach dem Libretto von Carlo Goldoni die Oper Il mondo della luna. Dirigent Marcos Magalhães, stets um die Wiederbelebung portugiesischer Klassik bemüht, hat das Werk für das Label Naxos eingespielt. Karin Coper hat sich das Album angehört.
4. Dezember 2020
Karin Coper

Liszt Imagination
Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest stellt das Parfenov-Duo ein neues Album vor. Pianist André Parfenov hat sich die Mephisto-Walzer von Franz Liszt vorgenommen und gründlich für Violine und Klavier bearbeitet. Iuliana Münch hat ihn in bewährter Weise bei der Einspielung unterstützt. Herausgekommen ist dabei ein wahrhaft teuflisches Album.
29. November 2020
Michael S. Zerban

La vanità del mondo
Unter schwierigen Bedingungen aufgenommen, sorgt der Countertenor Philippe Jaroussky mit seinem neuesten Album für einen weiteren Höhepunkt seiner Erfolgswelle, bei der er diesmal tief in die Oratorienwelt des italienischen Barocks eintaucht. Unterstützt wurde er von seinem Ensemble Artaserse. Pedro Obiera hat sich die Talentproben angehört und ist mehr als angetan.
29. November 2020
Pedro Obiera

Raaz
Ausflüge in die iranische zeitgenössische Musik sind für Menschen in anderen Ländern derzeit nur schwer möglich. Deshalb bietet das neu gegründete Label 30M Records den iranischen Musikern eine Plattform, um ihre Kunst einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Am 20. November erscheint das erste Album, das den Titel Raaz trägt.
21. November 2020
Michael S. Zerban

Ich wandre durch Theresienstadt
Im Rahmen der Folkwang-Edition haben Sybille Plocher und Tatjana Dravenau ihren musikalischen Blick auf Komponisten gerichtet, die in Theresienstadt einsaßen. Damit setzen sie die Tradition der Folkwang-Universität fort, sich mit während der Zeit des Nationalsozialismus komponierter Musik auseinanderzusetzen und sie von ihrem Stigma zu befreien. In diesem Fall gilt: Gelungen.
21. November 2020
Michael S. Zerban

Beethoven Recomposed
Die in der Schweiz ansässigen LGT Young Soloists entwickelten sich zu einem der weltweit besten Jugendorchester und bereichern das Beethoven-Jahr mit originellen Interpretationen zweier populärer Kammermusikwerke des Bonner Meisters in eigener Interpretation. Pedro Obiera hörte sich die Talentproben an.
14. November 2020
Pedro Obiera

Future Memories
Von den Krisen dieser Welt handele ihr neues Album, sagt Gilda Razani, und bei der Komplexität der Musik möchte man ihr Recht geben. About Aphrodite setzen ihren ganz eigenen Stil, der wesentlich von Theremin und Pipe geprägt ist, konsequent fort und entführen den Hörer damit in eine ganz eigene Welt.
5. November 2020
Michael S. Zerban

3 Männer im Schnee
Im Auftrag des Gärtnerplatztheaters München verwandelte der Musikkabarettist Thomas Pigor den satirischen Erfolgs-Roman Drei Männer im Schnee von Erich Kästner aus dem Jahr 1934 in eine skurril-spritzige Revueoperette. Jetzt liegt die Aufzeichnung beim Con-Anima-Verlag aus Düsseldorf vor. Andreas H. Hölscher hat sich das Geschehen angehört.
4. November 2020
Andreas H. Hölscher

Anima Rara
Anima Rara, das Debütalbum der albanischen Sopranistin Ermonela Jaho, beschäftigt sich mit dem Repertoire von Rosina Storchio, einer der prominentesten lyrischen Sopranistinnen der Verismo-Ära, und wird so zu einer großen Verbeugung vor den Komponisten einer längst vergangenen Zeit. Andreas H. Hölscher stellt das gelungene Album vor.
1. November 2020
Andreas H. Hölscher

Mozarts Violine
Selten steht ein einzelnes Streichinstrument im Mittelpunkt einer Neuerscheinung. Der Wiener Philharmoniker Christoph Koncz, seit der Saison 2019⁄20 Chefdirigent der Deutschen Kammerakademie Neuss und erster Gastdirigent der Musiciens du Louvre, spielte jetzt Mozarts Violinkonzerte erstmalig auf einer von Mozart selbst gespielten Geige ein.
26. Oktober 2020
Pedro Obiera

Phèdre
Die Geschichte von Phädra und Hyppolyt ist seit Euridipes oft erzählt worden. Eine Opernfassung, deren Musik Jean-Baptiste Lemoyne komponierte, hat Györgi Vashegyi mit dem Orfeo-Orchester, Solisten und dem Purcell-Chor eingespielt. Das Album ist bei Bru Zane erschienen und begeistert Karin Coper vor allem als Gesamtwerk.
20. September 2020
Karin Coper

A Santa Lucia
Pierantonio Tascas wiederentdeckte Verismo-Oper A Santa Lucia wurde am Anhaltischen Theater Dessau mit großem Erfolg aufgeführt, eingespielt und ist musikalisch ein kleines Juwel, von dem Dirigent Markus L. Frank sagt, es sei ganz große Oper. Andreas Hölscher hat das Album gehört und ist beeindruckt von dem Werk und der Einspielung.
20. September 2020
Andreas H. Hölscher