O-Ton im Abonnement ist mehr!

Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.

Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.

Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.

O-Ton 

3-Monats-Abo

  • +3 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 16,-
 €

für jeweils 3 Monate

Unsere Top-Empfehlung!

O-Ton 

Jahres-Abo

  • +7 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 48,-

pro Jahr

O-Ton 

6-Wochen-Abo

  • sofort loslesen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 9,-

für jeweils 6 Wochen

O-Ton 

Jahres-Mitgliedschaft

  • keine automatische Verlängerung
  • keine Werbeanzeigen
  • Zugang verfällt nach Ablauf
nur 48,-

für ein Jahr

Album

Album

Slavic Soul

Glühendes Temperament

Das junge öster­rei­chische Oberton String Oktett besticht auf seinem neuen Album Slavic Soul, das bei Ars Produktion erschienen ist, mit großer, tiefgrün­diger Leiden­schaft, Tempe­rament und Spiel­freude. Schost­a­ko­witsch, Afanassjew und Glière liefern den nötigen Zündstoff. Helmut C. Mayer hat sich das Album angehört. 


28. März 2020

ca. 3 Min.

Helmut C. Mayer

Beethoven maximal

Beethoven maximal

Die drei Labels Naxos, Deutsche Grammophon und Warner Classics bieten „Gesamt­aus­gaben“ zum Jubilä­umsjahr Ludwig van Beethovens an. Alle drei bieten unter­schied­liche Ansätze, das Werk des Kompo­nisten zu erfassen. Pedro Obiera hat sich die opulenten Ausgaben genauer angeschaut, für wen und welchen Geldbeutel was am ehesten geeignet ist. 


17. März 2020

ca. 5 Min.

Pedro Obiera

Viktor Ullmann

Gegen das Vergessen

Sein Kaiser von Atlantis erfährt noch hin und wieder Beachtung, ansonsten scheint der Komponist Viktor Ullmann so gut wie vergessen. Die Pianistin Annika Treutler hat sich seines Werks angenommen und Klavier­werke zusammen mit dem Rundfunk-Sinfo­nie­or­chester Berlin unter Leitung von Stephan Frucht eingespielt. 


13. Februar 2020

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Fernand de La Tombelle

Entdeckung eines vergessenen Spätromantikers

In einer Reihe von Kompo­nisten-Porträts stellt das Palaz­zetto Bru Zane in der fünften Ausgabe den Kompo­nisten Fernand de La Tombelle vor. Ein 111 Seiten starkes Buch mit engli­schen und franzö­si­schen Texten zeichnet das Leben nach, auf drei CD ist ein Querschnitt seines musika­li­schen Schaffens zu hören. Karin Coper stellt das Werk vor. 


27. Januar 2020

ca. 6 Min

Karin Coper

Routes du Café

Kaffee für die Karawane

Das kanadische Barock-Ensemble Masques hat sich mit seinem neuen Album Routes du Café auf die Spuren der Kaffee­kultur begeben und sich mit Weg vom Orient nach Europa beschäftigt. Das Ergebnis ist eine facet­ten­reiche Gegen­über­stellung von westlicher Barock­musik und ottoma­ni­schen Klängen. Alexandra Pohl hat in das Album reingehört. 


16. Januar 2020

ca. 6 Min

Alexandra Pohl

Lo Schiavo

Brasiliens Verdi

Musik aus Brasilien? Das muss Samba, Bossa Nova oder – Oper sein. Beim Label Dynamic ist die Einspielung von Lo Schiavo des Kompo­nisten Antônio Carlos Gomes erschienen. Zu hören ist ein großfor­ma­tiges Musik­drama in der Tradition der italie­ni­schen Spätro­mantik. Karin Coper hat den Wermuts­tropfen der Einspielung gefunden. 


12. Januar 2020

ca. 7 Min

Karin Coper

Wien

Kuriose Mischung

Am 7. Januar geht Jonas Kaufmann mit dem Programm seiner neuen CD auf Tour. Wiener­lieder und Ausflüge in die Operette beflügeln den Tenor, eine längst vergangene Zeit herauf­zu­be­schwören und jede Menge Schlager neu zu beleben. Gemeinsam mit den Wiener Philhar­mo­nikern unter Leitung von Ádám Fischer versucht er, dem ganz eigenen Lebens­gefühl der Wiener gerecht zu werden. 


3. Januar 2020

ca. 8 Min

Michael S. Zerban

Sardanapalo

Grandioser Operntorso

2018 wurde ein Opern­torso urauf­ge­führt. Komponist dieses Fragments ist Franz Liszt, gestorben 1886 zu Bayreuth. So lange dauerte es, bis das Manuskript im Leipziger Goethe- und Schiller-Archiv wieder­ge­funden wurde. Gleich nach der Urauf­führung wurde Sarda­napalo einge­spielt und bei Audite veröf­fent­licht. Karin Coper hat sich die Aufnahme angehört. 


17. Dezember 2019

ca. 6 Min

Karin Coper

Time & Eternity

Aufschrei der Opfer

Patricia Kopatchinskaja ist bekannt dafür, dass sie lieber eigene Programme entwi­ckelt, als das herge­brachte Reper­toire noch einmal besonders virtuos einzu­spielen. Mit ihrem neuen Album übertrifft Kopatchinskaja sich selbst. Schon nach den ersten Sekunden bleibt dem Hörer nichts als gebanntes Zuhören. Und Gedanken an Menschen, die es nicht mehr gibt. Großartig. 


17. Dezember 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Saga

Sehnsucht bis in den tiefsten Höllenkreis

Unter dem Titel Saga hat Bariton Konstantin Krimmel mit Doriana Tchakarova am Klavier seine erste CD veröf­fent­licht. Eine Sammlung an bekannten, aber auch weniger bekannten poeti­schen Balladen zwischen Liebe und Tod, Mythos und Wahrheit. Ein wahrhaft ein- und ausdrucks­volles Debüt-Album des hochge­lobten Nachwuchssängers. 


17. Dezember 2019

ca. 6 Min

Alexandra Pohl

Di tanti palpiti

Für solches Leiden

Lea Birringer hat sich mit der Veröf­fent­li­chung ihres Albums Di tanti palpiti einen Traum verwirk­licht und eine Sammlung von Bravour­stücken für Solo-Geige zusam­men­ge­tragen, die ihr am Herzen liegen. Unter Mitwirkung von Schwester Esther am Klavier und in erstklas­siger Aufnah­me­technik ist so ein Album entstanden, dass man nicht satt wird zu hören. 


22. Oktober 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Kaleidoscope

Die ganze Gefühlspalette

Mit ihrem ersten Album hat sich Pianistin Shin-Heae Kang lange Zeit gelassen. Jetzt ist Kalei­do­scope bei Oehms Classics erschienen, eine Platte mit Werken von Franz Liszt. Im Mittel­punkt stehen die sechs Großen Paganini-Etüden. Hier kann die Meister­schü­lerin von Martha Argerich, die in den großen Konzert­häusern der Welt auftritt, ihre Virtuo­sität ausspielen. 


16. September 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Veress Bartók

Kammermusikalische Höhepunkte im Burgenland

In Kürze erscheint bei Alpha Classics ein Album der Sonder­klasse. Cellist Nicolas Altstaedt hat beim Kammer­mu­sik­fes­tival im öster­rei­chi­schen Lockenhaus seine Freunde, unter ihnen die Geigerin Vilde Frang, um sich versammelt und mit ihnen das Geigen-Trio von Sándor Veress und das Klavier­quintett von Béla Bartók eingespielt. 


12. September 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Tangos for Yvar

Tango unterschiedlicher Kulturen

Immer wieder glänzt die Pianistin Hanna Shybayeva mit hervor­ra­genden Ideen für ihre Alben. Jetzt hat sie gar das Genre gewechselt und widmet sich dem Tango. Selbst­ver­ständlich nicht einem 08/15-Tango, sondern den Kompo­si­tionen, die Yvar-Emilian Mikhashoff dereinst in Auftrag gegeben hat. Und die haben nicht viel mit Tango, aber viel mit Leiden­schaft zu tun. 


31. August 2019

ca. 7 Min

Michael S. Zerban

Pan-American Reflections

Was zwei Länder verbindet

Carlos Miguel Prieto hat mit dem Jugend-Ensemble Orchestra of the Americas zwei Sinfonien von Kompo­nisten einge­spielt, die freund­schaftlich mitein­ander verbunden waren: Aaron Copland und Carlos Chávez. Der eine überzeugter Ameri­kaner, der andere leiden­schaft­licher Mexikaner, bemühten sie sich doch, die Musik des jeweils anderen in der Heimat bekannt zu machen. Ein Album, das zur rechten Zeit kommt. 


26. August 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

A Bernstein Story

Die Kunst der Dekonstruktion

Sebastian Studnitzky und Sebastian Manz haben sich mit der Musik von Leonard Bernstein ausein­an­der­ge­setzt. Der eine kommt von der klassi­schen Musik, der andere ist im Jazz eine Koryphäe. Heraus­ge­kommen ist dabei das Album A Bernstein Story, perfekt gespielt und sehr nah an der Minimal Music. Neu arran­giert wurden Stücke von Strawinsky, Reich und natürlich Bernstein. 


23. August 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Si j'ai aimé

Verführung, Verlangen und Erinnerung

Mit ihrem neuesten Album erklärt Sandrine Piau ihre Liebe zu einem der drama­tischsten Umbrüche in der Musik­ge­schichte. Gemeinsam mit dem Ensemble Le Concert de la Loge unter der Leitung von Julien Chauvin taucht sie in die Zeit ein, in der das franzö­sische Lied vom Salon in den Konzertsaal wechselte. Diese Scheibe wird ein Hit. 


22. August 2019

ca. Min

Michael S. Zerban

100 Years of Iranian Piano Music

Die Kulturbotschafterin

Die Pianistin Layla Ramezan steckt mitten in einem ehrgei­zigen Projekt. Sie möchte 100 Jahre irani­scher Klavier­musik auf vier Alben abbilden. Das zweite Album ist jetzt erschienen und trägt den irrefüh­renden Namen Shehe­razade. Wer dabei an die Geschichten aus 1001 Nacht denkt, liegt ziemlich daneben. Es ist alles viel moderner, als man denkt. So, wie die Alben überhaupt. 


8. Juli 2019

ca. 9 Min

Michael S. Zerban

Olimpie

Elefanten für Olimpie

1822 wurde die Oper Olimpie von Gaspare Spontini in Paris urauf­ge­führt. Aller­dings mit geringem Erfolg. Jérémie Rhohrer leitete eine erneute Aufführung im vergan­genen Jahr, die aufge­zeichnet wurde und kürzlich bei Bru Zane erschien. Mehr als zwei Stunden großes Opern­ver­gnügen, das man sich jetzt auf einem Doppel­album anhören kann. Karin Coper hat schon mal reingehört. 


4. Juli 2019

ca. 8 Min

Karin Coper

Symphonies op. IV, 1 - 6

Vor der Revolution

Die Deutsche Kammer­aka­demie Neuss hat bereits zwei Zyklen von Kompo­nisten einge­spielt, die im gegen­wär­tigen Kanon keinen Platz mehr fanden. Jetzt widmet sich das junge Orchester dem Franzosen François-Joseph Gossec und seinem sinfo­ni­schen Werk. Ende Mai erschien das erste Album mit sechs Symphonien, die die Kammer­aka­demie unter Leitung von Simon Gaudenz aufge­nommen hat. 


23. Juni 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Singin' Rhythm

Geschlagene Geschichten

Schlagzeug ist was für Jungs. Weiß jeder. Bis auf Vivi Vassileva, die ihre musika­lische Ausbildung klassisch auf der Geige begann. Doch dann entdeckte sie die Schlag­in­stru­mente für sich. Und sie beschloss, musika­lisch Geschichten darauf zu erzählen. Wie das geht, zeigt sie auf ihrem neuesten Album, das bei Alpha Classics erschienen ist. Hier gibt es überra­schende Klangerlebnisse. 


23. Juni 2019

ca. 6 Min

Michael S. Zerban

Pictures and Songs

Ein Feinschmecker am Klavier

Mit einer durch­dachten Mischung russi­scher und ameri­ka­ni­scher Musik setzt der Münchner Pianist Benjamin Moser mit seinem vierten Solo-Album Pictures and Songs seine zielstrebige und zugleich klug gesteuerte Karriere fort. Pedro Obiera hat in das Album, das Ende Mai erschienen ist, hinein­gehört und seinen jüngsten Auftritt beim Klavier-Festival Ruhr beobachtet. 


22. Juni 2019

ca. 8 Min

Pedro Obiera

Das Lied der Nacht

Stimme des Unbewussten

Das Theater Osnabrück hat 2017 die seit 1930 nicht mehr aufge­führte Oper Das Lied der Nacht von Hans Gál mit dem Text von Karl Michael von Levetzow wieder auf die Bühne geholt. Gál gehört zu den jüdischen Kompo­nisten, die mit Berufs­verbot belegt wurden, und emigrierte 1938 nach Großbri­tannien. 2018 ist die Aufzeichnung dieser Aufführung bei cpo erschienen. Karin Coper hat sich das Werk angehört. 


12. Mai 2019

ca. 6 Min

Karin Coper

Der Ring für kleine Hörer

Wagner-Begeisterung für Jung und Alt

Im Amor-Verlag ist eine Edition des Zeit-Verlags erschienen, die Kindern die Musik Richard Wagners näher­bringen will. Die Box ist umfang­reich ausge­stattet, der Inhalt aufwändig produ­ziert. Trotz kindge­rechter Verdichtung der Opern beträgt die Gesamt­dauer immerhin noch satte 445 Minuten. Andreas H. Hölscher hat sich die Alben angehört und empfiehlt die Box nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen. 


5. Mai 2019

ca. 7 Min

Andreas H. Hölscher

Les P'tites Michu

Vertauschte Identitäten

Während in diesem Jahr alle Welt über Jacques Offenbach redet, steuert Palaz­zetto Bru Zane dagegen und veröf­fent­licht die Aufnahme der Operette Les P’tites Michu seines Zeitge­nossen André Messager, die den Operetten Offen­bachs in nichts nachsteht. Karin Coper hat sich das Doppel­album angehört und ist begeistert von franzö­si­scher Leich­tigkeit und Leben­digkeit. Für Freunde der franzö­si­schen Operette sehr zu empfehlen. 


24. April 2019

ca. 6 Min

Karin Coper