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Musik nach dem Todesmarsch
Wie ging es eigentlich weiter, nachdem die Überlebenden aus den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten befreit waren? Karla Schönebeck hat, ausgehend vom Liberation Concert am 27. Mai 1945, aufgezeigt, wie sich die Situation in diesen Zeiten für die Juden darstellte. Sehr detailfreudig, sehr lesenswert.
25. Juli 2025
Michael S. Zerban

Bach bewegt
Der Filmjournalist Knut Elstermann hat eine spannende Film-Biografie über den Komponisten Johann Sebastian Bach verfasst, in der er die bislang international veröffentlichten Filme auflistet und historisch einordnet. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und viel neues über Bach entdeckt.
27. April 2025
Andreas H. Hölscher

Genius loci
Vor über 150 Jahren bezogen Richard Wagner und seine Familie erstmals Quartier in Bayreuth, im „Hotel Fantaisie“. Mittlerweile ist es komplett saniert. Wagner-Experte Frank Piontek hat darüber eine wunderbare kleine Broschüre verfasst. Andreas H. Hölscher hat sie gelesen.
17. April 2025
Andreas H. Hölscher

Genug – Kinderszenen
Im Staccato-Verlag sind die Kindheits- und Jugenderinnerungen von Stephen Hough erschienen, einem der interessantesten Pianisten der Gegenwart. Eine Ansammlung von Szenen und Gedanken. Und herausgekommen ist eine überaus gelungene Coming-of-age-Lektüre, in der man schwelgen kann.
22. Dezember 2024

Der tödliche Kandinsky
In der Reihe Düsseldorf kriminell entdecken ist im Droste-Verlag das neueste Werk von Jens Prüss erschienen. Ein Kriminalroman, der in die Welt des Kunsthandels entführt, viel Lokalkolorit mitbringt und vor allem mit farbenfrohen Fotografien von Edeltraut Prüss versehen ist.
21. November 2024
Michael S. Zerban

Kinder, singt mit uns!
Sehr aufwändig hat Anne Schlüter ein Buch erarbeitet und gestaltet, um es schließlich im Eigenverlag herauszubringen. Es ist ein Gesangsbuch, das Kinder ermutigen soll, afrikanische Kinderlieder zu singen. Was erst mal reichlich exotisch klingt, ist es auch, erfüllt aber durchaus einen tieferen Sinn.
8. November 2024
Michael S. Zerban

Franzi geht dann heim
Sängerin Franziska Dannheim ist eine begeisterte Langstreckenläuferin. Aber die 1.000 Kilometer von Essen zum Schliersee forderten auch sie heraus. Über ihre Erfahrungen berichtet sie in ihrem Buch, das mit zahlreichen Fotos bebildert ist. Am 20. Oktober stellte sie das Werk in der Kulturvilla Mettmann vor.
22. Oktober 2024
Michael S. Zerban

Samtschwarz die Nacht
Anne Stern entführt die Leser in ihrem dritten und letzten Band über die Geschehnisse rund um die Semperoper Dresden nun in das Jahr 1869. Im Mittelpunkt steht die Zerstörung der Semperoper durch ein verheerendes Feuer. Andreas H. Hölscher hat auch diesen Band mit Begeisterung gelesen.
20. Oktober 2024
Andreas H. Hölscher

Tod auf der Unterbühne
Konstanze Breitebner nimmt in ihrem ersten Theaterkrimi die Leser mit in rasante und humoristische Ermittlungen nach einem Mord an dem Regisseur einer Theateraufführung in Niederösterreich. Ist die verdächtige Hauptdarstellerin wirklich die Mörderin? Andreas H. Hölscher hat im Geiste mitermittelt.
23. Juni 2024
Andreas H. Hölscher

Metamorphosen eines Wunderkinds
Metamorphosen eines Wunderkinds ist die spannende Geschichte eines Hochbegabten, eines Jahrhunderttalents, eines vielseitigen Künstlers, aber auch ein faszinierendes Porträt eines ganz natürlich wirkenden Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Andreas H. Hölscher hat es gelesen.
24. Mai 2024
Andreas H. Hölscher

Blutwappen
In seinem Debütroman greift Ralf Siepmann ein Thema auf, das bis heute nicht ausreichend aufgearbeitet ist. Seine Kriminalgeschichte webt er um die Zwangsarbeiter, die im Nachkriegsdeutschland totgeschwiegen werden sollen. Anders als im wirklichen Leben werden bei ihm die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen.
14. Mai 2024
Michael S. Zerban

Die Bretter, die die Stadt bedeuten
„Freie Szene“ klingt großartig. Was es damit in den vergangenen 50 Jahren in Düsseldorf auf sich hatte, haben Jörg U. Lensing und Jens Prüss als Herausgeber in einem Interviewband erarbeitet. Ein Buch für Düsseldorfer, aber auch für andere Städte, um aus den Fehlern in der Landeshauptstadt zu lernen.
12. Mai 2024
Michael S. Zerban

Als die Welt innehielt, ..
Wozu dienen Wettbewerbe? Jedenfalls in den seltensten Fällen dazu, die Besten zu finden. 1958 gab es versehentlich eine Ausnahme, als der Van Cliburn den ersten Tschaikowski-Wettbewerb in Russland gewann. Stuart Isacoff hat ein sehr lesenswertes Buch darüber geschrieben, das im Staccato-Verlag erschienen ist.
4. April 2024
Michael S. Zerban

Rot das Feuer
Anne Stern entführt die Leser in ihrem zweiten Band über die Geschehnisse rund um die Semperoper Dresden in das Jahr 1849 mitten in die Wirren der Mai-Revolution. Ein spannendes Buch über Politik, Kunst und Frauenrechte. Andreas H. Hölscher hat es gelesen und ist erneut begeistert.
22. März 2024
Andreas H. Hölscher

Die Zwei-Klassik-Gesellschaft
Axel Brüggemann hat ein Buch veröffentlicht, in dem er sich an einer Analyse der derzeitigen Kulturkrise versucht. Die Missachtung deutscher Rechtschreibregeln macht das Buch unleserlich, was nicht schlimm ist, als er es an neuen Erkenntnissen oder gar Visionen mangeln lässt. Zum ersten Mal bei O‑Ton: Nicht empfehlenswert.
9. Januar 2024
Michael S. Zerban

Anton Bruckner
Felix Diergartens neue Biografie über den Komponisten Anton Bruckner ist eine tiefgreifende Analyse eines oft missverstandenen Meisters der Romantik und der Ablehnung seiner Werke. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und sein Bild von Bruckner komplett redigiert.
29. Dezember 2023
Andreas H. Hölscher

Callas
Zum 100. Geburtstag von Maria Callas am 2. Dezember 2023 erscheint eine Neuauflage des Bildbandes Callas – Gesichter eines Mediums, das zum ersten Mal 1993 veröffentlicht wurde. Inzwischen gilt das Werk als Klassiker der Callas-Literatur. Andreas H. Hölscher hat sich die Bilddokumentation angeschaut.
12. November 2023
Andreas H. Hölscher

Im Taumel der Zwanziger
„1923: Musik in einem Jahr der Extreme“ lautet der Untertitel des lesenswerten Buchs von Tobias Bleek, in dem er exemplarisch einige wichtige der unzähligen musikalischen Entwicklungen, Vorfälle und Ereignisse in diesem politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich turbulenten Jahr detailliert schildert.
18. August 2023
Hartmut Sassenhausen

Straßenmusik
Markus Behr hat einen Roman geschrieben, der am 1. März bei Picus erschienen ist und von zwei Jugendlichen erzählt, die sich in Amsterdam treffen. Auf rund 216 Seiten erfährt der Leser, was sie in die niederländische Metropole treibt, was sie dort erleben und was daraus resultiert. Das Buch hat alles, was der Zeitgeist verlangt.
31. Juli 2023
Michael S. Zerban

Beat
Es ist eines der letzten Tabus, das Ann Kathrin Ast in ihrem 230 Seiten starken Roman Beat anspricht. Die Torschlusspanik vor dem Abschluss der Ausbildung. Lehrer und Ausbilder kennen sie zur Genüge, für die jungen Menschen ist es eine individuelle Erfahrung, die ihnen einzigartig erscheint.
31. Juli 2023
Michael S. Zerban

Das Gender-Diktat
„Wie eine Minderheit unsere Sprache zerlegt“ lautet der Untertitel des im Mai erschienenen Buchs von Günter Müchler. Der Titel verrät es: Müchler setzt sich als Befürworter einer deutschen Sprache, die sich an sinnvolle Regeln hält, gegen das Gendern ein, erhellt Hintergründe und warnt vor den Gefahren.
13. Juli 2023
Michael S. Zerban

Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie
Anne Stern nimmt die Leser mit in das Dresden des Jahres 1841 zum gerade eröffneten königlichen Hoftheater von Gottfried Semper und zeichnet ein poetisches Gesellschaftsbild dieser Zeit. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und ist tief in die Historie eingetaucht.
9. Juli 2023
Andreas H. Hölscher

Ausgeträllert
Anja Rauter nimmt in ihrem ersten Opernkrimi die Leser mit in rasante und humoristische Privatermittlungen nach einem Mord an der Diva der Wiener Staatsoper. Ein amüsanter Krimi, der gleichzeitig auch ein Streifzug durch Wien ist. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und viele Orte wiedererkannt.
18. Mai 2023
Andreas H. Hölscher

Frohlocken leichtgemacht!?
Silke Aichhorn ist freischaffende Harfenistin. Wie schon in ihrem ersten Band Lebenslänglich frohlocken nimmt sie ihre Leser mit in den sehr oft unglamourösen Musikeralltag. Andreas H. Hölscher hat auch die Harfenabenteuer des zweiten Bandes in einem durchgelesen und ist zu einem Fan geworden.
3. Mai 2023
Andreas H. Hölscher

Lebenslänglich frohlocken
Silke Aichhorn ist freischaffende Harfenistin. Man denkt, der Alltag einer Konzertmusikerin ist glamourös, und wer Harfe spielt, dem fliegen die Engel zu. Doch das Geschäft mit der Musik ist alles andere als eine Traumfabrik. Silke Aichhorn erzählt Skurriles aus ihrem Alltag. Andreas H. Hölscher hat Aichhorns Harfenabenteuer verschlungen.
3. Mai 2023
Andreas H. Hölscher