O-Ton im Abonnement ist mehr!

Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.

Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.

Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.

O-Ton 

3-Monats-Abo

  • +3 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 16,-
 €

für jeweils 3 Monate

Unsere Top-Empfehlung!

O-Ton 

Jahres-Abo

  • +7 Tage gratis testen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 48,-

pro Jahr

O-Ton 

6-Wochen-Abo

  • sofort loslesen
  • keine Werbeanzeigen
  • jederzeit kündbar
  • Benachrichtigung bei neuen Inhalten
nur 9,-

für jeweils 6 Wochen

O-Ton 

Jahres-Mitgliedschaft

  • keine automatische Verlängerung
  • keine Werbeanzeigen
  • Zugang verfällt nach Ablauf
nur 48,-

für ein Jahr

Buch

Buch

Musik nach dem Todesmarsch

Nichts war gut

Wie ging es eigentlich weiter, nachdem die Überle­benden aus den Konzen­tra­ti­ons­lagern der Natio­nal­so­zia­listen befreit waren? Karla Schönebeck hat, ausgehend vom Liberation Concert am 27. Mai 1945, aufge­zeigt, wie sich die Situation in diesen Zeiten für die Juden darstellte. Sehr detail­freudig, sehr lesenswert.


25. Juli 2025

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Bach bewegt

Bach im Film

Der Filmjour­nalist Knut Elstermann hat eine spannende Film-Biografie über den Kompo­nisten Johann Sebastian Bach verfasst, in der er die bislang inter­na­tional veröf­fent­lichten Filme auflistet und histo­risch einordnet. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und viel neues über Bach entdeckt. 


27. April 2025

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Genius loci

Ein ganz besonderer Ort

Vor über 150 Jahren bezogen Richard Wagner und seine Familie erstmals Quartier in Bayreuth, im „Hotel Fantaisie“. Mittler­weile ist es komplett saniert. Wagner-Experte Frank Piontek hat darüber eine wunderbare kleine Broschüre verfasst. Andreas H. Hölscher hat sie gelesen. 


17. April 2025

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Genug – Kinderszenen

Die Jugend, wie sie wirklich ist

Im Staccato-Verlag sind die Kindheits- und Jugend­er­in­ne­rungen von Stephen Hough erschienen, einem der inter­es­san­testen Pianisten der Gegenwart. Eine Ansammlung von Szenen und Gedanken. Und heraus­ge­kommen ist eine überaus gelungene Coming-of-age-Lektüre, in der man schwelgen kann. 


22. Dezember 2024

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Der tödliche Kandinsky

Alles, was ein Krimi braucht

In der Reihe Düsseldorf kriminell entdecken ist im Droste-Verlag das neueste Werk von Jens Prüss erschienen. Ein Krimi­nal­roman, der in die Welt des Kunst­handels entführt, viel Lokal­ko­lorit mitbringt und vor allem mit farben­frohen Fotografien von Edeltraut Prüss versehen ist. 


21. November 2024

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Kinder, singt mit uns!

Kulturelle Annäherung

Sehr aufwändig hat Anne Schlüter ein Buch erarbeitet und gestaltet, um es schließlich im Eigen­verlag heraus­zu­bringen. Es ist ein Gesangsbuch, das Kinder ermutigen soll, afrika­nische Kinder­lieder zu singen. Was erst mal reichlich exotisch klingt, ist es auch, erfüllt aber durchaus einen tieferen Sinn. 


8. November 2024

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Franzi geht dann heim

Wandersängerin

Sängerin Franziska Dannheim ist eine begeis­terte Langstre­cken­läu­ferin. Aber die 1.000 Kilometer von Essen zum Schliersee forderten auch sie heraus. Über ihre Erfah­rungen berichtet sie in ihrem Buch, das mit zahlreichen Fotos bebildert ist. Am 20. Oktober stellte sie das Werk in der Kultur­villa Mettmann vor. 


22. Oktober 2024

ca. 9 Min

Michael S. Zerban

Samtschwarz die Nacht

Der große Brand

Anne Stern entführt die Leser in ihrem dritten und letzten Band über die Gescheh­nisse rund um die Semperoper Dresden nun in das Jahr 1869. Im Mittel­punkt steht die Zerstörung der Semperoper durch ein verhee­rendes Feuer. Andreas H. Hölscher hat auch diesen Band mit Begeis­terung gelesen. 


20. Oktober 2024

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Tod auf der Unterbühne

Tod eines Regisseurs

Konstanze Breitebner nimmt in ihrem ersten Theater­krimi die Leser mit in rasante und humoris­tische Ermitt­lungen nach einem Mord an dem Regisseur einer Theater­auf­führung in Nieder­ös­ter­reich. Ist die verdächtige Haupt­dar­stel­lerin wirklich die Mörderin? Andreas H. Hölscher hat im Geiste mitermittelt. 


23. Juni 2024

ca. 6 Min.

Andreas H. Hölscher

Metamorphosen eines Wunderkinds

Außergewöhnliche Gedankenwelt

Metamor­phosen eines Wunder­kinds ist die spannende Geschichte eines Hochbe­gabten, eines Jahrhun­dert­ta­lents, eines vielsei­tigen Künstlers, aber auch ein faszi­nie­rendes Porträt eines ganz natürlich wirkenden Menschen mit außer­ge­wöhn­lichen Fähig­keiten. Andreas H. Hölscher hat es gelesen. 


24. Mai 2024

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Blutwappen

Seilschaften und Bünde

In seinem Debüt­roman greift Ralf Siepmann ein Thema auf, das bis heute nicht ausrei­chend aufge­ar­beitet ist. Seine Krimi­nal­ge­schichte webt er um die Zwangs­ar­beiter, die im Nachkriegs­deutschland totge­schwiegen werden sollen. Anders als im wirklichen Leben werden bei ihm die Verant­wort­lichen zur Rechen­schaft gezogen. 


14. Mai 2024

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Die Bretter, die die Stadt bedeuten

Der natürliche Feind

„Freie Szene“ klingt großartig. Was es damit in den vergan­genen 50 Jahren in Düsseldorf auf sich hatte, haben Jörg U. Lensing und Jens Prüss als Heraus­geber in einem Inter­viewband erarbeitet. Ein Buch für Düssel­dorfer, aber auch für andere Städte, um aus den Fehlern in der Landes­haupt­stadt zu lernen. 


12. Mai 2024

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Als die Welt innehielt, ..

Die Ausnahme von der Regel

Wozu dienen Wettbe­werbe? Jeden­falls in den seltensten Fällen dazu, die Besten zu finden. 1958 gab es verse­hentlich eine Ausnahme, als der Van Cliburn den ersten Tschai­kowski-Wettbewerb in Russland gewann. Stuart Isacoff hat ein sehr lesens­wertes Buch darüber geschrieben, das im Staccato-Verlag erschienen ist. 


4. April 2024

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Rot das Feuer

Wirren der Revolution

Anne Stern entführt die Leser in ihrem zweiten Band über die Gescheh­nisse rund um die Semperoper Dresden in das Jahr 1849 mitten in die Wirren der Mai-Revolution. Ein spannendes Buch über Politik, Kunst und Frauen­rechte. Andreas H. Hölscher hat es gelesen und ist erneut begeistert. 


22. März 2024

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Die Zwei-Klassik-Gesellschaft

Im System verhaftet

Axel Brüggemann hat ein Buch veröf­fent­licht, in dem er sich an einer Analyse der derzei­tigen Kultur­krise versucht. Die Missachtung deutscher Recht­schreib­regeln macht das Buch unleserlich, was nicht schlimm ist, als er es an neuen Erkennt­nissen oder gar Visionen mangeln lässt. Zum ersten Mal bei O‑Ton: Nicht empfehlenswert. 


9. Januar 2024

ca. 6 Min.

Michael S. Zerban

Anton Bruckner

Improvisator und Sinfoniker

Felix Diergartens neue Biografie über den Kompo­nisten Anton Bruckner ist eine tiefgrei­fende Analyse eines oft missver­stan­denen Meisters der Romantik und der Ablehnung seiner Werke. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und sein Bild von Bruckner komplett redigiert. 


29. Dezember 2023

ca. 11 Min.

Andreas H. Hölscher

Callas

Glanz und Tragik einer Diva

Zum 100. Geburtstag von Maria Callas am 2. Dezember 2023 erscheint eine Neuauflage des Bildbandes Callas – Gesichter eines Mediums, das zum ersten Mal 1993 veröf­fent­licht wurde. Inzwi­schen gilt das Werk als Klassiker der Callas-Literatur. Andreas H. Hölscher hat sich die Bilddo­ku­men­tation angeschaut. 


12. November 2023

ca. 12 Min.

Andreas H. Hölscher

Im Taumel der Zwanziger

Musik im Jahr 1923

„1923: Musik in einem Jahr der Extreme“ lautet der Unter­titel des lesens­werten Buchs von Tobias Bleek, in dem er exempla­risch einige wichtige der unzäh­ligen musika­li­schen Entwick­lungen, Vorfälle und Ereig­nisse in diesem politisch, gesell­schaftlich und wirtschaftlich turbu­lenten Jahr detail­liert schildert. 


18. August 2023

ca. 7 Min.

Hartmut Sassenhausen

Straßenmusik

Zu kurz gesprungen

Markus Behr hat einen Roman geschrieben, der am 1. März bei Picus erschienen ist und von zwei Jugend­lichen erzählt, die sich in Amsterdam treffen. Auf rund 216 Seiten erfährt der Leser, was sie in die nieder­län­dische Metropole treibt, was sie dort erleben und was daraus resul­tiert. Das Buch hat alles, was der Zeitgeist verlangt. 


31. Juli 2023

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

Beat

Vibrierende Pünktchen

Es ist eines der letzten Tabus, das Ann Kathrin Ast in ihrem 230 Seiten starken Roman Beat anspricht. Die Torschluss­panik vor dem Abschluss der Ausbildung. Lehrer und Ausbilder kennen sie zur Genüge, für die jungen Menschen ist es eine indivi­duelle Erfahrung, die ihnen einzig­artig erscheint. 


31. Juli 2023

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Das Gender-Diktat

Standhaft bleiben

„Wie eine Minderheit unsere Sprache zerlegt“ lautet der Unter­titel des im Mai erschie­nenen Buchs von Günter Müchler. Der Titel verrät es: Müchler setzt sich als Befür­worter einer deutschen Sprache, die sich an sinnvolle Regeln hält, gegen das Gendern ein, erhellt Hinter­gründe und warnt vor den Gefahren. 


13. Juli 2023

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie

Magischer Ort

Anne Stern nimmt die Leser mit in das Dresden des Jahres 1841 zum gerade eröff­neten könig­lichen Hoftheater von Gottfried Semper und zeichnet ein poeti­sches Gesell­schaftsbild dieser Zeit. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und ist tief in die Historie eingetaucht. 


9. Juli 2023

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Ausgeträllert

Aschenputtels letzte Arie

Anja Rauter nimmt in ihrem ersten Opern­krimi die Leser mit in rasante und humoris­tische Priva­termitt­lungen nach einem Mord an der Diva der Wiener Staatsoper. Ein amüsanter Krimi, der gleich­zeitig auch ein Streifzug durch Wien ist. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen und viele Orte wiedererkannt. 


18. Mai 2023

ca. 5 Min.

Andreas H. Hölscher

Frohlocken leichtgemacht!?

Agentenchaos und Konzertakquise

Silke Aichhorn ist freischaf­fende Harfe­nistin. Wie schon in ihrem ersten Band Lebens­länglich frohlocken nimmt sie ihre Leser mit in den sehr oft ungla­mou­rösen Musiker­alltag. Andreas H. Hölscher hat auch die Harfen­aben­teuer des zweiten Bandes in einem durch­ge­lesen und ist zu einem Fan geworden. 


3. Mai 2023

ca. 5 Min.

Andreas H. Hölscher

Lebenslänglich frohlocken

Gruftmuggen und Brautmütter

Silke Aichhorn ist freischaf­fende Harfe­nistin. Man denkt, der Alltag einer Konzert­mu­si­kerin ist glamourös, und wer Harfe spielt, dem fliegen die Engel zu. Doch das Geschäft mit der Musik ist alles andere als eine Traum­fabrik. Silke Aichhorn erzählt Skurriles aus ihrem Alltag. Andreas H. Hölscher hat Aichhorns Harfen­aben­teuer verschlungen. 


3. Mai 2023

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher