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Buch

Buch

Amadeus auf dem Fahrrad

Mein Freund Wolfgang

Rolando Villazóns neuer Roman taucht ein hinter die Kulissen der Salzburger Opern­fest­spiele. Wieder ist es ein Buch voller Poesie über einen schein­baren Anti-Helden, mit dem man schnell Sympathie empfindet. Verraten sei, dass das fast 420 Seiten starke Buch irgendwie gut ausgeht. Bisweilen ein wenig mühsam zu lesen, findet Andreas H. Hölscher. 


21. Februar 2021

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Kult und Kunst

Hochamt ohne Weihrauch

Assmanns Kult und Kunst beleuchtet Ludwig van Beethovens großes Spätwerk, die Missa Solemnis, im Kontext christ­licher und abend­län­di­scher Kultur. Die umfang­reiche kultur­his­to­rische Analyse ist mitunter anstrengend zu lesen, aber durchaus erhellend für einen tiefen Blick in das musika­lische Werk. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen. 


5. Januar 2021

ca. 13 Min.

Andreas H. Hölscher

Meine Reise zu Beethoven

Reise ohne Ende

Christian Thiele­manns Reise zu Beethoven ist bei C.H. Beck im Oktober erschienen und ein genuss­voller musika­li­scher und histo­ri­scher Weg zum Universum Beetho­ven­scher Musik. Die teils sehr persön­liche Ausein­an­der­setzung ist gleicher­maßen für Anfänger wie für Fortge­schrittene geeignet. Andreas H. Hölscher hat das Buch gelesen. 


29. Dezember 2020

ca. 13 Min.

Andreas H. Hölscher

Der kleine Ton

Wenn der kleine Ton auf Reisen geht

Bela Brauckmann und Loretta Stern wagen es, eine Geschichte zu erfinden, in der sie wichtige Erkennt­nisse zum Umgang mit Musik von Akteuren der Musik selbst erzählen lassen. Sie erklären wichtige Erkennt­nisse, in dem sie einem kleinen Ton Leben einhauchen und ihn von seinen Abenteuern erzählen lassen. Horst Dichanz ist mit auf die Reise gegangen und war sehr angetan. 


27. Dezember 2020

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Wilhelm Furtwängler

Mythos und Wirklichkeit

War er ein Nazi oder war er’s nicht? Bis heute wird disku­tiert, welche politische Einstellung Wilhelm Furtwängler hatte. Herbert Haffner hat in seiner knapp 460 Seiten starken Biografie erneut das Leben und Wirken des Dirigenten unter die Lupe genommen. Karin Coper gefällt vor allem die Akribie, mit der Haffner Material zusam­men­ge­tragen hat. 


2. November 2020

ca. 3 Min.

Karin Coper

Noch normal?

Den Wahnsinn in die Schranken weisen

Neuer­dings werden viele Dinge in Deutschland nicht via Gesetz entschieden, sondern von Lobby-Gruppen oktroyiert. Das Unwohlsein, das viele Bürger dabei mehr oder minder deutlich empfinden, äußert sich in einer Sprach­lo­sigkeit der Mehrheit. Birgit Kelle lässt sich davon nicht beein­drucken und ruft in ihrem Buch dazu auf, die Norma­lität zu verteidigen. 


13. Oktober 2020

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Warum geht der Dirigent so oft zum Friseur?

Was ein Meisterwerk ist

Am 24. September erscheint das neue Buch von Eleonore Büning. Auf rund 220 Seiten präsen­tiert sie ein „best of“ ihrer zeitlosen und humor­vollen Kolumnen aus der Reihe „Fragen Sie Eleonore Büning“ in der Frank­furter Allge­meinen Sonntags­zeitung. Andreas H. Hölscher hat sich über weite Strecken köstlich amüsiert. 


20. September 2020

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Musik im Kopf

Wenn‘s im Kopf singt und klingt

Hören, Musizieren, Verstehen und Erleben im neuralen Netzwerk lautet der Unter­titel des 400-seitigen Werkes von Manfred Spitzer, das bereits 2014 in der zweiten Auflage erschienen, aber heute noch aktuell wie am ersten Tag ist. Und leichte Kost ist es ganz sicher nicht. Horst Dichanz hat sich durch die komplexen Inhalte gearbeitet und war begeistert. 


31. August 2020

ca. 10 Min.

Horst Dichanz

Willi Kollo

Biografie mit Vorgeschichte

Gegen die Wider­stände der Familie hat Wolfgang Jansen nach allerlei recht­lichen Ausein­an­der­set­zungen in diesem Jahr eine dezidierte Biografie des Allround­künstlers Willi Kollo veröf­fent­licht. Darin kommt auch seine Rolle in der Nazi-Zeit zur Sprache. Die umfang­reiche Ausstattung des Buchs ist ebenso erfreulich wie der Schreibstil. Karin Coper hat es gelesen. 


30. August 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Bilderschlachten

Spaß an der Größe

Es war wohl das Großereignis im zeitge­nös­si­schen Tanz des vergan­genen Jahres: Die Aufführung von Stephanie Thierschs neuester Arbeit Bilder­schlachten. Jetzt ist ein schmales Buch im Eigen­verlag zu dem Projekt erschienen, das neben eindrucks­vollen Bildern auch Erklä­rungen der Akteure anbietet. Die ungewöhn­liche Aufma­chung lädt zum Schmökern und Staunen ein. 


26. August 2020

ca. 3 Min.

Michael S. Zerban

Fritz und Alfred Rotter

Aufstieg und Fall eines Theaterimperiums

Ein Leben zwischen Theater­glanz und Tod im Exil, so der Unter­titel der Biografie von Peter Kamber, die bei Henschel erschienen ist. Auf fast 500 Seiten berichtet er über das glamouröse Leben der Brüder, die in den 1920-er Jahren die bekann­testen und erfolg­reichsten Theater­di­rek­toren Berlins waren. 


22. Juli 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Bronisław Huberman

Violinvirtuose und Humanist

Piotr Szalsza würdigt den Jahrhun­dert­geiger Bronisław Huberman in einer 500-seitigen Biografie, die beim Hollitzer Verlag erschienen ist und „Leben und Leiden­schaften eines verges­senen Genies“ beschreibt, so der Unter­titel. Karin Coper findet das Buch unbedingt empfehlenswert. 


23. Juni 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Beethoven - Der einsame Revolutionär

Standortbestimmung der Beethoven-Forschung

Die Beethoven-Biografie von Jan Caeyers beweist, dass die Forschung über den Kompo­nisten für den Leser gewinn­bringend weiter­ent­wi­ckelt werden kann, nicht nur im Jubilä­umsjahr. Das 700-seitige Werk ist bei C.H. Beck erschienen. Achim Dombrowski hat es gelesen und für gut befunden. Vor allem die Ausge­wo­genheit hat ihm gut gefallen. 


24. Mai 2020

ca. 4 Min.

Achim Dombrowski

Ein Freund, ein guter Freund

Den gab’s nur einmal

Christian Walther hat eine lesens­werte Biografie über den vielsei­tigen Liedtexter Robert Gilbert geschrieben, die beim Ch. Links Verlag erschienen ist. Das 300 Seiten umfas­sende Werk schildert sehr lebendig seine Jugend in Deutschland, die Zeit seiner Emigration nach Amerika und die Rückkehr in seine Heimat. Karin Coper war insbe­sondere vom Stil des Buchs sehr angetan. 


1. Mai 2020

ca. 3 Min.

Karin Coper

Die Kunst der Demokratie

Standortbestimmung der Kultur

Die Bedeutung der Kultur für eine offene Gesell­schaft wurde im vergan­genen Jahr immer lauter in Frage gestellt. Carsten Brosda will dem entge­gen­wirken und plädiert in seinem bei Hoffmann und Campe erschie­nenen Buch Die Kunst der Demokratie für mehr Offenheit. Achim Dombrowski hat es gelesen und fühlte sich gleich animiert, die Thesen auszuprobieren. 


13. April 2020

ca. 5 Min.

Achim Dombrowski

Komm' aus dem Staunen nicht heraus

Ein Leben für die Kunst

80 Jahre ist Brigitte Fassbaender und plant eine Neuin­sze­nierung vom Ring des Nibelungen in Erl. Vorerst aber hat sie im vergan­genen November ihre Autobio­grafie heraus­ge­bracht. Auf mehr als 350 Seiten schaut sie auf ein überreiches, erfülltes Leben als Sängerin, Regis­seurin und Inten­dantin zurück. Lesespaß ist garan­tiert. Karin Coper ist von dem Buch begeistert. 


1. April 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Bel Canto

150 Jahre Schöngesang

Der Bildband Bel Canto von Dominique Meyer und Lois Lammer­huber würdigt mit Bildern von einhun­dert­fünfzig Sängern 150 Jahre Schön­gesang an der Wiener Staatsoper. Großartige Fotos erinnern an die Großen ihres Stimm­fachs, die von Texten zur Geschichte der Oper begleitet werden. Andreas H. Hölscher schwelgt in den Bildern aus Vergan­genheit und Gegenwart. 


28. März 2020

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Beethoven in Wien

Einzigartige Spurensuche

In der Edition Lammer­huber ist Ende vergan­genen Jahres der mehr als 200 Seiten umfas­sende Bildband von Andreas J. Hirsch unter dem Titel Beethoven in Wien erschienen. Darin folgt der Fotograf den heutigen Spuren Beethovens in Wien. 106 Fotos in ungewöhn­lichen Perspek­tiven. Andreas H. Hölscher hat sich das Buch angeschaut und ist begeistert. 


23. März 2020

ca. 8 Min.

Andreas H. Hölscher

Zauber der Musik

Musik zum Nachschlagen

Bei Artemis & Winkler ist 2017 als Nachdruck das Büchlein Zauber der Musik von Jason Martineau erschienen. Der Tausend­sassa in Sachen Musik gibt auf gerade mal 64 Seiten Einblicke in die vielfäl­tigen Facetten der Musik, die er allzu gut aus der prakti­schen Erfahrung kennt. Es ist kein Buch für „Musik­an­fänger“, bietet aber viel Abwechslung und Lesespaß, findet Horst Dichanz. 


21. März 2020

ca. 4 Min.

Horst Dichanz

Gesamtkunstwerk

Blick hinter die Kulissen

Zehn Jahre lang hat Lois Lammer­huber mit der Wiener Staatsoper zusam­men­ge­ar­beitet. In seinem 200 Seiten starken Buch Gesamt­kunstwerk, das Ende Februar erschienen ist, nimmt er die Leser mit hinter die Kulissen des Opern­be­triebs. Mit 112 Fotos gibt er Einblicke in eine faszi­nie­rende Welt. Andreas H. Hölscher hat sich das Werk angeschaut und ist begeistert. 


7. März 2020

ca. 9 Min.

Andreas H. Hölscher

Dirigieren

Ganz nah dran am Maestro

Eine neue Biografie über den Dirigenten Christian Thielemann anlässlich seines 60. Geburts­tages im vergan­genen Jahr würdigt das kreative Schaffen des Musikers mit ungewöhnlich ausdrucks­starken Bildern. Andreas H. Hölscher hat sich den Bildband, der in der Edition Lammer­huber erschienen ist, ausführlich angeschaut und ist trotz des Preises begeistert. 


24. Februar 2020

ca. 14 Min.

Andreas H. Hölscher

Domenico Barbaja

Vom Kellner zum Opernherrscher

Der Impre­sario Domenico Barbaja prägte im 19. Jahrhundert über 30 Jahre lang das Opern­ge­schehen in Italien mit. Philip Eisen­beiss hat ihm eine ausführ­liche Biografie gewidmet, deren Übersetzung bei Sieveking erschienen ist. Karin Coper hat sich mit dem umfang­reich ausge­stat­teten, lesefreund­lichen Werk ausein­an­der­ge­setzt und kann die Lektüre empfehlen. 


16. Januar 2020

ca. 4 Min.

Karin Coper

Die Mozarts

Der Aufstieg der Familie Mozart

Biografien zu Wolfgang Amadeus Mozart gibt es in reicher Auswahl. Am 19. September ist bei Benevento die Biografie Die Mozarts erschienen. Darin schildert Michael Lemster zwar auch das Leben Wolfgang Amadeus Mozarts, aber berichtet auf über 380 Seiten eben auch über die Familie. Für Andreas H. Hölscher ein unbedingt empfeh­lens­wertes Buch. 


8. Oktober 2019

ca. 7 Min.

Andreas H. Hölscher

Nicht-Besucherforschung

Wenig Erkenntnis für viel Geld

Ein Titel, der vermutlich jeden Inten­danten elektri­siert, und deshalb ist er ja auch so gewählt. Er steht als Überschrift über einer Studie, von der der Verfasser behauptet, klassische kultu­relle Insti­tu­tionen könnten die Zahl ihrer Besucher um rund 75 Prozent steigern. Eben, indem sie sich um die Nicht-Besucher kümmern. Das Ergebnis scheint ein wenig dünn. 


30. August 2019

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Die Hyazinthenstimme

Rückkehr der göttlichen Stimmen

Dieser Tage erscheint im Residenz-Verlag ein Roman­debüt. Zum ersten Mal hat Daria Wilke ein Buch auf Deutsch verfasst. Sie wird dafür gefeiert werden. Weil sie die Schönheit in einer sensa­tio­nellen Bilder­sprache mit der Grausamkeit konfron­tiert. Und eine Coming-of-age-Geschichte zu einem Märchen macht. „Moderne“ Literatur war gestern, heute geht es um Kastraten. 


26. August 2019

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban