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Das Festival Mémoires der Oper Lyon

Tristan und Isolde

Im Guckkasten der Hyper-Ästhetik

Lyon Mit Heiner Müller betritt nun sinnbildlich die letzte Legende den Festi­val­boden. Damit sind die Auffüh­rungen komplett, die nunmehr noch bis zum 5. April beim Festival Mémoires gezeigt werden. Tristan und Isolde in Müllers Regie wurde wohl vom Publikum am gespann­testen erwartet, aber hier stimmte so einiges nicht. Erinne­rungen und die Wirklichkeit sind kaum deckungsgleich.


20. März 2017

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban

Elektra

Strauss auf dem Sprungturm

Lyon Nach dem Festabend des Opern­studios im Théâtre national populaire in Villeur­banne, den man als durchaus gelungen betrachten darf, steht nun die Arbeit der Regis­seurin Ruth Berghaus auf dem Prüfstein der Bestän­digkeit. Ihre Spezia­lität war Elektra, die sie immer wieder in verschie­denen Insze­nie­rungen durch­ex­er­zierte. Beim Festival Mémoires in Lyon wird ihre Regie von 1986 hinterfragt.


20. März 2017

ca. 4 Min.

Michael S. Zerban

L'incoronazione di Poppea

Betulich schön

Lyon Das diesjährige Opern-Festival in Lyon trägt den schönen Titel Mémoires – Erinne­rungen. Gezeigt werden drei Stücke, die von Regis­seuren insze­niert wurden, die damals in Deutschland für viel Aufregung sorgten. Was ist davon geblieben? Das möchte Intendant Serge Dorny in seinem Festival überprüfen. Den Beginn macht L’Incoronazione di Poppea in der Insze­nierung von Klaus Michael Grüber.


15. März 2017

ca. 5 Min.

Michael S. Zerban