O-Ton
Abo
Kultur entdecken
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
Ein O-Ton Abo ist unsere Einladung an Sie, uns auf unseren Abenteuer- und Entdeckungsreisen durch die reiche Kulturlandschaft Deutschlands zu begleiten und stets aufs Neue zu entdecken.
Als ich den Artikel gelesen habe,
war es, als wäre ich dabei gewesen.
Mit unseren Originalberichten und exklusivem Bildmaterial von Aufführungen in Theater, Musiktheater, Konzert, Ballett und Tanz in all ihren Schattierungen, informieren wir Sie ideologiefrei und kritisch, aber fair. Mit Hintergrundberichten, Hörbeiträgen, Kommentaren, aktuellen Nachrichten und vielem mehr arbeiten wir Tag für Tag daran, bei unseren Besuchern die Lust darauf zu wecken, sich auf diesen kulturellen Reichtum einzulassen.
O-Ton
3-Monats-Abo
für jeweils 3 Monate
O-Ton
Jahres-Abo
pro Jahr
O-Ton
6-Wochen-Abo
für jeweils 6 Wochen
O-Ton
Jahres-Mitgliedschaft
für ein Jahr
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
Kulturmagazin mit Charakter
O-Ton
Abo
Kultur entdecken
Lernen Sie hier die Unternehmen und Institutionen kennen, die unsere kulturelle Berichterstattung unterstützen und so dazu beitragen, dass Kultur im deutschsprachigen Raum lebendig und vielfältig bleibt. Wir bedanken uns für Ihr kulturelles Engagement! Hier könnten auch Ihr Firmensignet und die Unternehmensbeschreibung stehen. Fordern Sie heute noch unsere Informationsunterlagen an, um zu erfahren, wie Sie uns unterstützen…

Sie haben O‑Ton abonniert. Das ist wunderbar. So unterstützen Sie die Berichterstattung, die Kultur so dringend braucht. Sie kommen täglich in den Genuss neuer Nachrichten und Berichte aus der Welt der Kultur. Wir hoffen, dass Sie daran genauso viel Freude haben wie wir. Teilen Sie Ihre Begeisterung! Informieren Sie Ihre Mitmenschen darüber, dass es sich…

Am 15. Januar 2024 erschien Michael Zerbans zweiter Bildband Starke Frauen als E‑Book im pdf-Format. 144 Schwarzweiß-Fotografien von Kulturarbeiterinnen, die sich von ihrer stärksten Seite zeigen. Es ist die zweite Arbeit des Fotografen, in der er sich zum ersten Mal nicht nur der Ästhetik der Fotografie widmet, sondern damit ein gesellschaftliches Statement verbindet. Es hat…

Michael S. Zerban veröffentlicht seinen ersten Bildband als E‑Book im pdf-Format: Katjuscha – ein Mädchen aus St. Petersburg. Ein Buch, das jede digitale Bibliothek schmückt. Weil es den Paradigmenwechsel von der Abbildung eines Modells zur gemeinsamen Zusammenarbeit zwischen Modell und Fotograf zeigt. Zum Preis von zehn Euro gibt es 28 Schwarzweiß- und 23 Farbfotografien. Der…

O‑Ton ist ein Kulturmagazin, also ein rein journalistisches Produkt, und deshalb in keiner Weise an der Sammlung oder Verarbeitung von persönlichen Daten seiner Nutzer interessiert. Das Geschäftsmodell beruht darauf, möglichst viele Abonnenten durch eine interessante Berichterstattung zu gewinnen, nicht, Daten über sie zu sammeln. Unsere Daten, die zum Betrieb des Internetauftritts erforderlich sind, werden auf einem…

Tabelle 123 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 123 A A Ballet of Life Blog der Tänzerin Harriet Mills, die Einblicke in das Tänzerleben bietet. B …
Tabelle 123 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 123 A Aachen Theater Aachen Altenburg Theater Altenburg Gera Amsterdam De Nederlandse Opera Annaberg-Buchholz Eduard-von-Winterstein-Theater Augsburg Theater Augsburg Neuburger Kammeroper …
Tabelle 123 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 123 A B Matthias Baus (Musik-)Theater, intermediales Porträt, Spielstätten Thilo Beu Oper, Schauspiel, Tanz, Porträt C D Susanne Diesner Konzert, Porträt, Reportage E F G H Klaus…

Es gibt wohl kaum ein Land, das so viel an kulturellen Veranstaltungen zu bieten hat wie Deutschland. Aber ohne Kulturberichterstattung gibt es keine Kultur. 2000 wurde Opernnetz gegründet, eine digitale Zeitschrift für Rezensionen. 2017 ging sie in dem Magazin O‑Ton auf, das sich zum Ziel gesetzt hat, die kulturelle Vielfalt im deutschsprachigen Raum abzubilden.…

O‑Ton berichtet deutschsprachig über die Welt des Musiktheaters. Unsere Korrespondenten arbeiten ständig daran, ein umfassendes Bild vom Musiktheatergeschehen in Deutschland und der Welt zu erstellen. Den Finger am Puls der Zeit, werden nicht nur die Produktionen aus Häusern aller Größenordnungen beschrieben, sondern auch Trends und Innovationen aufgezeigt. Selbstverständlich ist O‑Ton für mobile Endgeräte eingerichtet. O‑Ton…

Pflichtangaben gemäß § 5 Telemediengesetz O‑Ton Magazin für das Musiktheater und mehr Kultur. V.i.S.d.P.: Michael S. Zerban Anschrift der Redaktion: Heinrichstraße 113 40239 Düsseldorf Chefredaktion Michael S. Zerban (E‑Mail) Redaktion Prof. Dr. Horst Dichanz (†), Dr. Andreas H. Hölscher (E‑Mail). Leiter Marketing & PR N.N. Webmaster N.N. Autoren/ Korrespondenten Stefanie Braun, Karin Coper, Zenaida des Aubris, Prof. Dr. Horst Dichanz (†),…

Die Idee zur Veröffentlichung eines Internetauftritts zum Thema Oper entstand im Jahre 2000 an der Sektion für Publizistik und Kommunikation der Ruhr-Universität Bochum unter Leitung von Prof. Dr. Franz R. Stuke. Im Oktober 2001 ging die Site online. Das ursprüngliche Web-Design entwarf Nicola Weiher, M.A., die Fotos dazu stammten von der Theaterfotografin Karen Stuke. Die Gestaltung…

Besucher Sie möchten Anregungen, Kritik oder Lob an die Redaktion richten? Dann empfehlen wir, eine E‑Mail zu schreiben. Ihr Ansprechpartner ist Michael S. Zerban. Werbungtreibende Sie denken darüber nach, wie Sie am geschicktesten werblich in Opernnetz auftreten? Schreiben Sie uns eine E‑Mail und schildern Sie uns Ihre Vorstellungen und Wünsche. Wir werden uns mit Ihnen in…

Liebe Besucherinnen und Besucher, zunächst möchten wir uns bei denen bedanken, die die Arbeit von Opernnetz bereits mit einem Abonnement unterstützen. Bleiben Sie uns treu – und denken Sie bitte daran, dass der Betrag für ein Kalenderjahr gültig ist. Das Abonnement verlängert sich nicht automatisch. Eine Kündigung ist nicht nötig. Das Jahresabonnement kostet gerade mal 24…
als wir am 14. März vergangenen Jahres beschlossen, die Bezahlschranke für das Kulturmagazin O‑Ton auszusetzen, geschah das nicht, weil es uns finanziell so gut ging, sondern weil wir unseren Teil dazu beitragen wollten, dass die Kultur in Deutschland und darüber hinaus bei möglichst vielen Menschen sichtbar bleibt. Die Entscheidung war und ist bis heute richtig.…