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Kommentare

  • Vor dem Flächenbrand

    2024 war für die Kultur ein schlechtes Jahr. Das ist die gute Nachricht. Weniger gut klingt, was Berlin den Kultur­ar­beitern in diesen Tagen verkündet. Die Zuwen­dungen sollen um 130 Millionen Euro gekürzt werden – zum Auftakt. Was für die Berliner Kultur nach Katastrophe klingt, ist weitaus schlimmer. Setzt der Senat seine Vorstel­lungen um, wird das Signal­funktion für die Bundes­re­publik haben. Unangenehm daran ist, dass die Kultur­in­sti­tu­tionen in den vergan­genen Jahren viel daran gearbeitet haben, den Rückhalt des Publikums zu verlieren.


    27. November 2024

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Theater beendet Triggern

    Warnung: Das Lesen des nachfol­genden Textes kann die Gemüter zur Wallung bringen. Lächerlich? Ganz und gar nicht. Seit 2021 werden Menschen vor dem poten­zi­ellen Besuch ihres Theaters gewarnt. Nein, nicht von einer rechts­extremen Partei, sondern von den Theatern selbst. Glauben Sie nicht? Na, dann lesen Sie mal die nächste „Trigger­warnung“ Ihres Theaters.


    12. Januar 2023

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Noch nicht verstanden

    Das Marketing der insti­tu­tio­na­li­sierten Kultur­häuser soll richten, was den Kultur­schaf­fenden offenbar nicht mehr gelingt. Die Werbe­ab­teilung soll das Publikum in die Häuser zurück­holen. Das führt oft zu kuriosen Aktionen, die alle eines zeigen: Die Verant­wort­lichen haben noch nicht verstanden, in welcher tatsäch­lichen Krise sie sich befinden. Und die ist nicht pandemiebedingt.


    30. September 2022

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Zurück vom Ring

    Die Neuin­sze­nierung von Wagners Ring des Nibelungen bei den diesjäh­rigen Bayreuther Festspielen hat einen Sturm der Empörung entfacht. Doch ist die kollektive Ablehnung auch angebracht? Werfen wir einen Blick zurück auf „Neu-Bayreuth“, werden wir feststellen: So viel Neues ist gar nicht geschehen.


    16. August 2022

    ca. 14 Min.

    Andreas H. Hölscher

  • Widerstand nimmt zu

    Der Unmut der Bürger in den deutsch­spra­chigen Ländern gegen Versuche der Sprach­u­mer­ziehung nimmt zu. Nachrichten und Hörfunk­pro­gramme werden abgeschaltet, um der Missachtung der geltenden Regeln der deutschen Sprache zu entgehen. Die öffentlich-recht­lichen Medien tun so, als ginge sie nichts an, dass sie gegen die Mehrheit ihrer Auftrag­geber agieren. Leser­briefe werden ignoriert, die Sprache in den Medien nimmt teils lächer­liche Züge an. Jetzt gibt es noch einmal ordentlich Gegenwind.


    15. August 2022

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • К сожалению, нет. Leider, nein.

    Der Fall Intrada oder: Warum ein russi­scher Chor kein Konzert auf der Wartburg geben kann, was das mit den Sanktionen des Westens zu tun hat und weshalb das Plädoyer von Kulturstaats­ministerin Claudia Roth für die russische Kultur Lippen­be­kenntnis bleibt.


    15. Juli 2022

    ca. 4 Min.

    Georg Beck

  • Tschaikowski auf dem Scheiterhaufen

    Russische Kultur steht auf dem Index. Grund ist Wladimir Putins Angriffs­krieg in der Ukraine. Russische Künstler und neuer­dings auch Werke russi­scher Kompo­nisten stehen seit dem 24. Februar 2022 zunehmend unter General­ver­dacht. Zum Teil zu Recht. Wer seinen promi­nenten Namen dazu benutzt, einen Krieg zu befeuern, hat auf der Bühne nichts verloren. Wer ihn gutheißt, auch wenig.


    30. April 2022

    ca. 6 Min.

    Peter Wäch

  • Runter vom Sockel

    Inten­danten an öffentlich bezahlten Kultur­in­sti­tuten genossen vor der Pandemie hohes Ansehen, wenn man von einigen Ausnahmen absieht. Mittler­weile arbeiten viele von ihnen daran, vom Sockel zu stürzen und ihre Häuser gleich mitzu­nehmen. Wie das geht, zeigt eine kürzlich geführte Korre­spondenz, die so exempla­risch ist, dass wir den Namen des Inten­danten für diesen Kommentar nicht brauchen.


    9. November 2021

    ca. 8 Min.

    Michael S. Zerban

  • Kleinstadt im Größenwahn

    Eigentlich sollte alles besser werden in Neuss. Ein Genera­ti­ons­wechsel im Kulturamt hätte den berühmten frischen Wind in die Kultur­pro­gramme bringen können. Seit Anfang August ist der neue Kultur­amts­leiter im Amt. Aber schon seine ersten Äußerungen sorgen für Verär­gerung. Ob ein Mensch, der offenbar der deutschen Sprache nicht mächtig ist, geeignet ist, ein Kulturamt zu leiten, darf bezweifelt werden.


    23. September 2021

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Oper für wenige

    Nach derzei­tigem Stand spricht einiges dafür, dass es eine Opern­saison 2021⁄22 geben kann. Da möchte man erwarten, das Publikum werde nun mit „Appetit­happen“ gelockt, möglichst schnell wieder in die Häuser zurück­zu­kehren. Doch ein Blick in die Schweiz zeigt, dass die Inten­danten von anderen Motiven angetrieben zu sein scheinen, die mit dem Publikum äußerst wenig zu tun haben. Eine falsche Entwicklung, die sich rächen könnte.


    25. August 2021

    ca. 8 Min.

    Peter Wäch

  • Gendern, aber richtig

    Die deutsche Sprache ist großartig. Und sie entwi­ckelt sich – trotz aller Angli­zismen – prächtig. Passt sich den Bedürf­nissen der Menschen ganz allmählich an. Sie berück­sichtigt alle Eventua­li­täten und schneidet so scharf wie ein chirur­gi­sches Präzi­si­ons­in­strument, wenn man sie liebe- und rücksichtsvoll einsetzt. Und sie hat weitgehend unbeschadet auch frühere ideolo­gische Angriffe überstanden. Warum sollte sie es dieses Mal nicht schaffen?


    28. Juni 2021

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

  • Die Zukunft ist lokal

    Vor der Pandemie gehörte es zum Berufs­alltag des erfolg­reichen Musikers, möglichst weit und oft in der Welt herum­zu­reisen. Ob das in Zukunft wieder so sein wird, ist heute noch ungewiss. Die Tonhalle in Düsseldorf experi­men­tiert schon mal auf dem umgekehrten Weg. Mit dem Mammut­konzert Neuland stellte sie einen Ausschnitt der heimi­schen Musik­szene vor. Und siehe da, es wurde ein durchweg „inter­na­tio­naler“ Abend.


    11. Juni 2021

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Vom elitären Gestus und Maulhelden

    Florian Lutz ist designierter Intendant des Staats­theaters Kassel. Bei seiner ersten Spiel­plan­vor­stellung wird deutlich, dass die Theater sich als elitäre Zirkel fühlen, die vom Staat bezahlt werden und deshalb das Publikum abhängen können. Die Kultur­in­sti­tu­tionen in Deutschland scheinen zu glauben, sich nicht mehr an sprach­liche Regel­werke halten zu müssen. Lutz macht es schon mal vor. Wie lange wird das Publikum sich einen falsch-morali­schen Zeige­finger unter die Nase reiben lassen?


    4. Juni 2021

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban