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Kommentare

  • Eindeutig

    Die Kultus­mi­nis­ter­kon­ferenz sorgt für Ordnung. Sprach­liche Ordnung. Längst überfällig, will sie nun endlich bei ideolo­gi­schen Fehlent­wick­lungen in der Sprache an den Schulen durch­greifen. Mögli­cher­weise das notwendige Signal auch für andere gesell­schaft­liche Struk­turen, sich wieder an ihre Pflichten zu erinnern. Je eher, desto besser.


    26. Juli 2024

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Missbrauch der Kunst

    Wenn Veran­stalter die Kunst für ideolo­gische Indok­tri­nation missbrauchen, ist das nicht nur lästig und ärgerlich, sondern auch brand­ge­fährlich. Und das Staunen ist beim Publikum groß, dass solche Menschen dafür Steuer­gelder benutzen dürfen. So geschehen zum Beispiel beim Circus Dance Festival in Köln, von dessen Besuch hiermit dringend abgeraten wird.


    21. Mai 2021

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Gelungene Aktion

    Mit der Aktion #alles­dicht­machen haben namhafte Schau­spieler alles erreicht, was sie überhaupt bewirken konnten. Seitdem müssen die Akteure reflex­hafte Gegenwehr von Medien und Kollegen ertragen, die ihrer­seits tatenlos zusehen, wie Kultur und Gesell­schaft einen heute noch nicht zu überschau­enden Schaden nehmen. Ein Plädoyer für mehr Kunst.


    21. Mai 2021

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

  • Stillschweigen vereinbart

    Der Opern­di­rektor Michael Fichtenholz hat überra­schend das Opernhaus Zürich verlassen. Erst im Nachhinein stellte sich heraus, dass es mehrere Fälle von Macht­miss­brauch gab, in denen es bis zu sexuellen Übergriffen gekommen sein soll. Fichtenholz erhielt ein hochlobendes Zeugnis, und von allen wurde ein allge­meines Still­schweigen vereinbart. Sieht so Opfer­schutz aus?


    11. April 2021

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

  • Schlappe für Ideologen

    Am 26. März hat der Rat für deutsche Recht­schreibung Klarheit geschaffen. Bis auf Weiteres werden „Gender“-Sonderzeichen nicht in das amtliche Regelwerk der deutschen Sprache aufge­nommen. Versuche der ideolo­gi­schen Sprach­un­ter­wan­derung waren, sind und bleiben damit eindeutig regel­widrig. Der Rat hat die Irrelevanz des Gender­stern­chens belegt und auch noch einmal betont, was für die Sprache wichtig ist. Bleibt die Hoffnung, dass die Gender-Ideologen nun endlich aufhören, Sprache zur Geschlech­ter­frage zu machen.


    28. März 2021

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Beenden Sie die ideologische Unterwanderung

    Die ideolo­gische Unter­wan­derung der Sprache ist unerträglich. Vor allem im Bereich der Kultur und damit auch der öffentlich-recht­lichen Medien. Man möchte es einfach nicht mehr hören. Und man muss es auch nicht. Denn die öffentlich-recht­lichen Medien haben andere Aufgaben, mit denen sie schon lange nicht mehr zurecht­kommen. Ein offener Brief an die Inten­danten der Sendeanstalten.


    1. März 2021

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

  • Die Alten an die Front

    Am 11. Januar hat der Bayerische Rundfunk voller Stolz bekannt­ge­geben, dass er den Dirigenten Simon Rattle als Chefdi­rigent von Chor und Sympho­nie­or­chester gewinnen konnte. Offenbar hat bei dem öffentlich-recht­lichen Sender niemand die Peinlichkeit dieser Entscheidung bemerkt oder sie aber mit viel Süßholz­ge­raspel vernied­lichen wollen. So oder so: 89 Cent sind selbst für diesen Sender zu viel.


    12. Januar 2021

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Missglückte Seilschaft

    Vor Kurzem fand in Köln ein normaler Verwal­tungsakt statt. Die Oberbür­ger­meis­terin teilte der Inten­dantin der Oper mit, dass ihr Vertrag nach zehn Jahren nicht verlängert werde. Jetzt überrascht die Deutsch­spra­chige Opern­kon­ferenz mit einem offenen Brief an die Oberbür­ger­meis­terin. Diese Aktion ist alles andere als normal. Da lohnt dann doch ein Blick in den Brief und auf die Begleitumstände.


    1. Dezember 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Es wird still

    Nun wird es also tatsächlich still um die Kultur. Seit dem 25. November steht fest, dass in diesem Jahr keine Auffüh­rungen mehr statt­finden werden. Und wieder sind die Kultur­schaf­fenden darauf kaum vorbe­reitet. Das ist angesichts bevor­ste­hender Budget-Kürzungen im kommenden Jahr kaum nachvoll­ziehbar. Ein völlig überra­schender Impuls kommt ausge­rechnet von einer Lotto-Gesellschaft.


    26. November 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Staat ruft Kultur zur Ordnung

    In Zeiten, in denen Grenz­über­tritte der Regierung zur Gewohnheit zu werden scheinen, die Willkür Regie­render ungekannte Urständ‘ feiert, werden Kritiker gern zum Schweigen gebracht. In Nordrhein-Westfalen wagt die Kultur­mi­nis­terin, Isabel Pfeiffer-Poensgen, den Vorstoß, die Kultur­schaf­fenden „zur Ordnung“ zu rufen. Immerhin wird denen ein Schwei­gegeld versprochen.


    10. November 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Vorsicht, Falle!

    In den so genannten Sozialen Medien wird die Forderung einzelner Künstler laut, in der Zeit des Shutdowns zu schweigen.  Wohl, um der Gesell­schaft mal zu zeigen, wie still es ohne ihre Kunst wird. Auch der Sticker „Ohne Kunst wird’s still“ ist vermehrt zu sehen. Da kommt viel Wunsch­denken zum Ausdruck, das hoffentlich nicht in eine Sackgasse führt, aus der es dann auch kein Zurück mehr gibt.


    30. Oktober 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Das ist der Gipfel

    Der so genannte Corona-Gipfel, bestehend aus der Bundes­kanz­lerin und den Minis­ter­prä­si­denten der Länder, hat am 28. Oktober beschlossen, die Theater in der Bundes­re­publik ab dem 2. November für den Rest des Monats wieder zu schließen. Der Niedergang der deutschen Theater wird also noch einmal beschleunigt. Und das, obwohl die Häuser eindeutig als Nicht-Verbreiter des Corona-Virus ausge­macht sind. Hier scheint Staats­räson vor Verhält­nis­mä­ßigkeit zu gehen.


    28. Oktober 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Leute, geht hin!

    Die Krise in der Kultur spitzt sich zu. Mittler­weile sind nicht nur freischaf­fende Künstler betroffen, sondern auch größere Struk­turen geraten ins Wanken. Es droht ein Flächen­brand, der die Kultur­vielfalt in Deutschland auf Jahre hinaus zerstören könnte. Dabei müssen die Kultur­schaf­fenden machtlos zuschauen. Denn es liegt beim Publikum, ob es zum Massen­sterben von Theatern kommt.


    4. Oktober 2020

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban