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Kommentare

  • Tanz auf Gräbern

    Was ist „jüdische Musik“? Da fällt vielen wohl Klezmer ein. Das Festival Shalom-Musik.Köln hat sich zum musika­li­schen Ziel gesetzt, den Bürgern in Köln und im Rhein-Erft-Kreis eine möglichst große Vielfalt eines Musik­genres zu präsen­tieren, dass so vielleicht kaum auszu­machen oder festzu­legen ist. Dafür stehen vom 15. bis zum 25. August 80 Konzerte verschie­dener Größen­ord­nungen auf dem Programm. Immerhin das klingt vielver­spre­chend, die Äußerungen der Veran­stalter nicht.


    3. Juli 2024

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Ideologische Sprachfälschung nicht rechtens

    Seit geraumer Zeit ist in öffent­lichen Texten eine vermehrte Verwendung von Asterisken zu bemerken, die allzu leicht­sinnig als „Gender­sternchen“ bezeichnet werden. Neuer­dings versuchen sogar einige Ideologen, durch Sprech­pausen ihre Hörer zu irritieren. Dabei wird von Politik, Medien und Kultur­schaf­fenden der falsche Eindruck erweckt, es handele sich hier um eine sprach­liche Weiter­ent­wicklung. Das Gegenteil ist der Fall. Deshalb dürfte von beson­derem Interesse sein, was im soeben erschie­nenen Duden dazu steht.


    13. August 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Nicht wissen, nur konsumieren

    Die gute Nachricht, dass wieder Konzerte, Theater und Tanz statt­finden, wird überschattet von offenbar neuen Spiel­regeln. Nein, gemeint sind nicht die Hygie­ne­kon­zepte, die für deutliche Einschnitte im Spiel­be­trieb sorgen. Vielmehr entsteht der Eindruck, Auffüh­rungen dienten ausschließlich der Unter­haltung des Publikums. Eine fatale Entwicklung, der die Veran­stalter sofort Einhalt gebieten sollten, wollen sie die Kultur­land­schaft nicht nachhaltig schädigen.


    30. Juli 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Bloß kein Theater

    Da staunt der Laie, und der Fachmann wundert sich. In der Landes­haupt­stadt Düsseldorf glänzt die Kultur durch selbst­ge­wählte Enthalt­samkeit. Am 8. Juni geben das Schau­spielhaus, die Oper, das Forum Freies Theater, das Tanzhaus NRW und zwei private Theater bekannt, ihre Tore nicht mehr vor dem Herbst öffnen zu wollen. Man wolle sich „keinen Überbie­tungs­wett­bewerb“ liefern. Die Witze im Rheinland waren auch schon mal lustiger.


    8. Juni 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Hysterie oder Besorgnis?

    Es scheint, dass die Kultur­land­schaft als Letzte von den Locke­rungen im Rahmen der Pandemie profi­tieren wird. Mit katastro­phalen Folgen für die Kultur­schaf­fenden und die Kultur­land­schaft Deutschland. Ist der strikte Lockout Ausdruck von ehrlicher Besorgnis oder überstei­gerter Hysterie? Ein Kommentar von Pedro Obiera.


    19. Mai 2020

    ca. 4 Min.

    Pedro Obiera

  • Auf der falschen Schiene

    Die Ankün­digung, dass das Auftritts­verbot zum 30. Mai aufge­hoben wird, entpuppt sich als Chuzpe. Anstatt diese Ankün­digung konstruktiv in die Tat umzusetzen, werden „strenge Auflagen“ erlassen, die es unmöglich erscheinen lassen, die Türen von Veran­stal­tungs­räumen oder Spiel­stätten wieder zu öffnen. Die Regierung spielt mit dem geschenkten Vertrauen.


    11. Mai 2020

    ca. 6 Min.

    Michael S. Zerban

  • Hohe Erwartungen

    Am 6. Mai hat der nordrhein-westfä­lische Minis­ter­prä­sident, Armin Laschet, verkündet, dass Theater, Opern­häuser und Kinos am 30. Mai ihren Türen für das Publikum wieder öffnen dürfen. Die anderen Bundes­länder werden früher oder später folgen. Wenn das mal so einfach wäre. Zuschauer sollten ihre Erwar­tungen nicht zu hoch schrauben, denn die Hürden in der Organi­sation liegen höher. Aber auf sie warten jetzt ohnehin andere Aufgaben.


    7. Mai 2020

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Opernschaffen in Zeiten der Seuche

    Seit Wochen sind Theater, Opern­häuser und andere Spiel­stätten bereits geschlossen. Auch wenn die Diskussion über die Richtigkeit dieser Maßnahme weiter lodert, bleiben die Künstler zuhause. Zeit, sich Gedanken über den Tod, auch der Oper, zu machen und einen Blick in die Vergan­genheit zu werfen.


    13. April 2020

    ca. 7 Min.

    Michael S. Zerban

  • Dringender Nachholbedarf

    Der Veran­stal­tungs­be­trieb in Deutschland ist einge­stellt. Auf nicht absehbare Zeit. Das trifft die meisten Kultur­schaf­fenden vollkommen überra­schend – und unvor­be­reitet. Wenn die Schock­starre gewichen ist, stehen die Verant­wort­lichen vor einem Berg neuer Aufgaben. Denn das Leben in Deutschland wird sich mindestens in den kommenden Wochen vor den Monitoren der Computer in den Wohnzimmern abspielen.


    18. März 2020

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Jetzt Kultur stärken

    Als in der Schweiz beschlossen wurde, Veran­stal­tungen zu streichen, bei denen mehr als 1.000 Besucher zu erwarten wären, lächelten deutsche Kultur­schaf­fende. Muss man es denn gleich übertreiben? Seit dem 10. März brechen in Deutschland die Dämme, und nun lächelt niemand mehr. Weil einem Minister nichts Besseres einfällt, übernimmt er kurzerhand die Regelung. Ungeachtet der Konse­quenzen, die erheblich schlimmer ausfallen könnten als ein paar ausge­fallene Vorstellungen.


    11. März 2020

    ca. 5 Min.

    Michael S. Zerban

  • Zeit des Erwachens

    Die Westdeutsche Zeitung hat die Schließung ihrer Lokal­re­daktion in Düsseldorf angekündigt. Jetzt haben die Kultur­in­sti­tu­tionen und Festivals der Landes­haupt­stadt auf den Beschluss des Girardet Verlags reagiert. Sie haben einen offenen Brief an den Geschäfts­führer der WZ geschrieben, um die gesell­schaft­lichen Auswir­kungen dieses Schritts deutlich zu machen und ihn zu ermutigen, „Alter­na­tiven zu denken“.


    19. Februar 2020

    ca. 4 Min.

    Michael S. Zerban

  • Neuanfang in Bern

    Der neue Intendant von Konzert-Theater Bern heißt Florian Scholz. Aktuell wirkt er in einer 50-Prozent-Anstellung, in der Spielzeit 2021⁄22 übernimmt der 49-Jährige die künst­le­rische Gesamt­leitung des Vierspar­ten­be­triebs in der Schweiz. Im Sommer 2021 verlässt Opern- und Konzert­di­rektor Xavier Zuber nach nahezu zehn Jahren das Haus. Seine Bilanz ist trotz einzelner Höhepunkte und guter Vernetzung insgesamt eher im Mittelfeld anzusiedeln. Was muss eine Führungs­person mitbringen, damit regio­nales Musik­theater zum Haupt­stadt­theater wird?


    22. Oktober 2019

    ca. 7 Min.

    Michael S. Zerban

  • Schmutzkampagne geht weiter

    Plácido Domingo muss sich weiteren Anwürfen aussetzen lassen. Nach einer ersten Kampagne haben elf weitere Frauen Vorwürfe gegenüber Associated Press geäußert. Eine Sängerin fühlte sich gar an die Brust gefasst. Vor zehn Jahren. Allmählich nimmt der Vorgang groteske Züge an. Und die Medien zeigen kein Erbarmen.


    6. September 2019

    ca. 3 Min.

    Michael S. Zerban